Kostenloses Deinstallationstool nutzen BCUninstaller - Windows mit Open Source von Datenmüll befreien

Autor / Redakteur: Thomas Joos / Thomas Joos

Mit dem kostenlosen Open Source-Tool BCUninstaller lassen sich in Windows nicht mehr benötigte Programme effektiver entfernen als mit den Bordmitteln von Windows. Das Tools steht auch als portable Version zur Verfügung.

Kostenlose Tools in Netzwerken nutzen (free stocks/Pixabay)
Kostenlose Tools in Netzwerken nutzen (free stocks/Pixabay)
(Kostenlose Tools in Netzwerken nutzen (free stocks/Pixabay))

BCUninstaller (Bulk Crap Uninstaller) ist ein kostenloses Open Source-Tool, das Windows nach Programmen durchsucht,  wenn diese deinstalliert werden sollen. Da BCUninstaller auch als portable Version zur Verfügung steht, können es Administratoren dazu nutzen,  auf verschiedenen Rechnern Datenmüll und nicht mehr benötigte Programme zu deinstallieren.

Vor allem bei Programmen, bei denen das eigene Deinstallationsprogramm nicht richtig funktioniert, kann BCUninstaller schnell und unkompliziert auch Datenreste entfernen und Programme deinstallieren, die sich sonst nicht deinstallieren lassen.

BCUninstaller kann auf diesem Weg auch Reste in der Registry löschen, die das Tool gefunden hat. Vor dem Löschen der Einträge kann BCUninstaller auch ein Backup der Registry erstellen. Dadurch lassen sich unerwünschte Nebenwirkungen vermeiden und bei Problemen auch Wiederherstellungen durchführen.

BCUninstaller kann vor jedem Löschvorgang einen Wiederherstellungspunkt erstellen. Auch das hilft dabei einen Deinstallationsvorgang wieder rückgängig zu machen. 

Über das Kontextmenü der gefundenen Programme lassen sich diese zuverlässig entfernen und die Einträge auch verwalten. Von der Bedienung her erinnert BCUninstaller an Sysinternals Autoruns, das aber keine Programme deinstallieren kann.