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Kubernetes im Netzwerk betreiben Tipps für die Verwendung von kubectl

| Autor: Thomas Joos

Mit kubectl werden Kubenetes-Umgebungen gesteuert und konfiguriert. Das Tool kann mehr als das einfache Anzeigen der Pods und Container. Auch die Knoten im Kubernetes-Cluster können damit verwaltet werden. Due Kubernetes-CLI kann auch auf Arbeitsstationen installiert werden, um von da aus Kubernetes-Cluster zu verwalten.

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Container nutzen (Bild von olafpictures auf Pixabay ).
Container nutzen (Bild von olafpictures auf Pixabay ).
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Mit der Kubernetes-CLI "kubectl" können von Arbeitsstationen aus Kubernetes-Cluster verwaltet werden. Das funktioniert auf Linix- und Windows-Rechnern genauso wie bei macOS. Für den Zugriff wird die Konfigurationsdatei für kubectl benötigt.  Dieses steht über "$HOME/.kube/config" zur Verfügung. 

Mit kubectl --help zeigt kubectl eine Hilfe zu Befehlen an

Es muss nicht immer die Konfigurationsdatei verwendet werden, die mit kubectl als Standard definiert ist. Temporär kann auch eine andere Konfigurationsdatei verwendet werden, also wenn eine Verbindung zu einem anderen Cluster aufgebaut werden soll:

kubectl get pods --kubeconfig <Alternative Konfigurationsdatei>

Alle Ressourcen in allen Namespaces werden mit dem folgenden Befehl angezeigt:

kubectl get pods -A

Die Ressourcen eines einzelnen Namespaces werden mit 

kubectl get pods -n <Name des Namespaces> angezeigt

Die einzelnen API-Versionen und Ressourcen können ebenfalls mit kubectl angezeigt werden:

kubectl api-versions

kubectl api-resources

Um sich Details zu Ressourcen anzuzeigen kann ebenfalls kubectl genutzt werden:

kubectl describe deployment <Ressource>

Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist