Die Bess-Grundlage (Bess = Batteriespeichersystem) von Siemens kombiniert Hardware, Steuerung, Software und Intelligenz. Das soll modulare und zugleich sichere und reproduzierbare Energiespeichersysteme ermöglichen, die auf diverse Anwendungen zugeschnitten werden können. Das Google-Rechenzentrum baut auf den „Fluence Tech Stack“ von einem Siemens-Joint-Venture.  (Bild: Fluence)
Bess füttert das belgische Google-Datacenter mit Energie und Kohle

Batteriespeicher anstelle von Notstromdiesel im Rechenzentrum

In den meisten Rechenzentren sorgen Dieselgeneratoren für Ersatz, sollte der Strom ausfallen. Das passiert nur selten, doch die Anlagen müssen getestet werden. Wie oft liegt im Ermessen des Datacenter-Betreibers. Dass dabei CO2 entsteht, liegt in der Natur der Anlage und das steht im krassen Gegensatz zu einem klimaneutralen Betrieb, der in der EU, regulatorisch gestützt, angestrebt wird. Batterie-Speicher wären eine Alternative. Google in Belgien probiert das aus.

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Für Hacker ist häufig der Nebeneingang, sprich eine kleines oder mittelständisches Unternehmen, das lohnendere Angriffsziel als das zumeist stark bewehrte Haupttor. (Bild: gemeinfrei: Peter H)
Einfallstore bei Kleinunternehmen und Mittelständler

Die Bedeutsamkeit von KMUs beim Schutz von Lieferketten gegen IT-Angriffe

Auswirkungen von Cyber-Attacken auf die Lieferkette sind allgegenwärtig, angefangen bei den Folgen des Angriffs auf Solarwinds, hin zu der Schwachstelle in Java-Umgebungen mit „Apache Log4J“ und Attacken gegen Kaseya im letzten Jahr. Wenn solche Angriffe auf die Lieferkette kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) treffen, die in der Regel die Zulieferer größerer Unternehmen sind, kann der Schaden groß werden.

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