Die Comforte AG bietet nun eine quantenresistente Konfiguration der Comforte-Algorithmen für Pseudonymisierung und Tokenisierung an.  (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Format-preserving Addition Substitution Transformation

Comforte AG führt quantenresistente Pseudonymisierung ein

Die Comforte AG, Wiesbaden, bietet mit „Comforte“ Tokenisierungs- und formatbewahrenden Verschlüsselungsfunktionen für Enterprises an. Die hauseigene Data Security Plattform lässt sich in Cloud-basierten Umgebungen sowie in traditionelle Kernsysteme integrieren. Mit dem neusten Release hat das Unternehmen eine quantenresistente Konfiguration der Comforte-Algorithmen für Pseudonymisierung und Tokenisierung hinzugefügt.

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Mithilfe von thermoelektrischem Material lässt sich die Abwärme von Computerprozessoren in Elektrizität umzuwandeln.  (Bild: CC BY 4.0)
Neues Material ebnet den Weg für On-Chip Energy Harvesting

Der Microchip der Zukunft gewinnt Energie zurück

Ein so genanntes thermoelektrisches Material, eine Legierung aus Germanium und Zinn, ist offenbar geeignet, die Abwärme von Computerprozessoren in Elektrizität umzuwandeln. Das haben Forschende aus Deutschland, Italien und Großbritannien herausgefunden. Und besser noch: Da alle Elemente aus der 4. Hauptgruppe des Periodensystems stammen, lässt sich die neue Halbleiterlegierung leicht in den Prozess der Chipfertigung integrieren.

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Aus dem Eco-Verband kommen 9 Tipps zur Steigerung der Cyber-Resilienz von Steuerungsanlagen.  (Bild: frei lizenziert: Bru-nO)
NIS2 und KRITIS-DachG

9 Bausteine für sichere Operational Technology

Auch Industrie-Anlagen werden verwundbarer gegenüber Cyber-Angriffen - auch Steuerungen in Rechenzentren. Zudem ändert sich die Regulierung mit dem KRITIS-Dachgesetz und NIS2-Umsetzungsgesetz: So erweitert sich die Anzahl künftig regulierter Unternehmen auf über 30.000. Wie Unternehmen auch in ihrer OT (Operational Technology) die strengeren Vorgaben erfüllen, dafür gibt die Kompetenzgruppe KRITIS im Eco Verband neun Tipps.

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Bildergalerien

Eine Studie von Techconsult und Grandcentrix zeigt, dass Unternehmen im Bezug auf das ESG-Reporting noch vor Probleme stehen. Der Einsatz von IoT zum Sammeln der relevanten Daten, ist für die betroffenen Konzerne Fluch und Segen zugleich. (Bild: jamesteohart - stock.adobe.com)
IoT wäre gut. Aber Studie zeigt Wissensmängel auf

Nur 63 Prozent der deutschen Unternehmen sind über ESG informiert

Eine repräsentative Studie von Techconsult in Zusammenarbeit mit Grandcentrix zeigt die Defizite von Unternehmen bei der Umsetzung der Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungskriterien (ESG) auf. Obwohl sich die Firmen über die Chancen, die durch Internet of Things (IoT) bei der Umsetzung des Reporting entstehen, im Klaren sind, tappt ein Großteil der Unternehmen bei der Implementierung noch im Dunkeln.

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