Microservices machen aus sieben Schnittstellen auch schon einmal 400; allerdings brauchen Anwender nicht unbedingt Angst vor Migrationen haben, zum Beispiel auf „S4/HANA“. Die Autoren belegen an einem Beispiel, dass das Gros der Transaktionen nur über eine Handvoll  Interfaces läuft.  (Bild: Gerd Altmann auf Pixabay)
Interface-Simulation in der Integrationsumgebung

Umstieg auf S/4 HANA ohne Schnittstellen-Stolperer

Im Vorfeld von „S/4HANA“-Transformationen werden die Schnittstellen zu Drittsystemen oft unzureichend berücksichtigt und zu wenig getestet - aus verschiedenen Gründen, aber mit einem Ergebnis: Ungeplante Folgen führen zu Projektverzögerungen. Besser ist es, Schnittstellen bereits vorab in der Integrationsumgebung zu testen. Analysen durch Experten und spezielle Tools helfen dabei.

Weiterlesen

Anbieter zum Thema

Lewis White, Vice President Enterprise Infrastructure Europe bei Commscope, erläutert drei Prinzipien für das Design von Rechenzentren, die mit möglichst niedrigen Latenzzeiten aufwarten müssen.  (Bild: gemeinfrei: Pexels)
Mehr Ports mit höheren Datenraten

3 Prinzipien für das Design von Datacenter-Netzen

Der Anstieg des globalen Datenverkehrs und ressourcenintensiver Anwendungen wie Big Data, IoT, KI und maschinelles Lernen erfordern größere Kapazitäten und geringere Latenzzeiten im Rechenzentrum. Betreiber müssen mehr Ports mit höheren Datenraten und einer höheren Anzahl optischer Stränge bereitstellen. Dies erfordert unter anderem eine durchdachte Skalierung mit flexibleren Bereitstellungsoptionen.

Weiterlesen

Bildergalerien

Downloads