Raw Device Mappings (RDM) ist ein Feature, das vSphere schon lange unterstützt, das aber in den letzten Jahren etwas an Bedeutung verloren hat, weil die heutigen Anbindungsmöglichleiten an Storage-Backends von NFS-Freigaben über iSCSI-LUNs, FC-SAN bis zu Virtual SAN deutlicher vielfältiger und performanter sind als vor einigen Jahren. Zudem sind die Kosten für SAN oder gar SDS-Lösungen deutlich gesunken.
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