Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
Durch Dick und Dünn

Tipp: Thin- und Thick-Provisioning erklärt

VMware vSphere beherrscht drei Provisionierungsarten für virtuelle Festplatten. Auch die gängigen Open-Source-Virtualisierer beherrschen mit Thick- und Thin-Provisioning mindestens zwei davon. Die Unterschiede (und Implikationen) sind nicht jedem Nutzer im vollen Umfang klar und sollen hier kurz erläutert werden.

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Thomas Drilling zeigt, wie mit der Schnittstelle virsh umzugehen ist.  (Bild: © Nmedia - Fotolia)
Einsatz für die CLI-Schnittstelle virsh

So verwaltet man KVM/Qemu von der Kommandozeile aus

„Libvirt“ ist ein Virtualisierungs-Management-Layer, über den Tools wie „Virt Manager“ einheitlich mit „KVM“, „Xen“, „VMware“ und anderen Hypervisor-Typen kommunizieren können. Die leistungsfähigste Benutzerschnittstelle ist das CLI-Interface „virsh“. Nachfolgend geht es darum, eine „Windows-7“-VM mit virtio-Treibern unter Linux/KVM über die Kommandozeile einzurichten und zu administrieren.

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Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)
Spickzettel

Die wichtigsten Linux-Kommandozeilen

Umsteiger von Windows zu Linux brauchen zwar für den Alltagseinsatz schon lange keine Kommandozeile mehr, für komplexe administrative Aufgaben ist die Shell aber nach wie vor nicht weniger wertvoll, wie PoweShell unter Windows. Dabei hat man die wichtigsten Befehle wie im Folgenden beschrieben schnell beisammen.

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