Die steigende Dichte und Hitze-Entwicklung in den High-Performance- und Supercomputing-Cluster erfordert Flüssigkühlung. Am „Wie“ wird noch getüftelt, wenngleich die Heißwasserkühlung bereits große Forschritte macht.  (gemeinfrei: Joel Filipe on Unsplash)
Blaues Blut und heißes Wasser

Kühlung und Klimatisierung in HPC-Clustern

Mit zunehmender Energiedichte in Servern, insbesondere in HPC-Clustern, wächst die Bedeutung der effizientesten Kühlungsmethode mit niedrigem PUE-Wert. Doch ob mit Luft, Kalt- oder Warmwasser oder gar mit einer Spezialflüssigkeit gekühlt wird, richtet sich nach den Wünschen des Kunden. Künftig wird wohl Software-Steuerung bei der Kühlung eine tragende Rolle spielen.

Weiterlesen
NeRZ (Netzwerk energieeffiziente Rechenzentren, Bildquelle: pixabay, thelester, cco)
Fokusanalyse zu Hochschul- und Forschungsrechenzentren

Leistungsdichte in Hochschulrechenzentren steigt weiter an

Wassergekühlte Serversysteme sind aktuell vor allem im Bereich des High Performance Computings in Hochschul- und Forschungsrechenzentren zu finden. Dies ist ein Ergebnis der Fokusanalyse zu Hochschul- und Forschungsrechenzentren, die im Rahmen einer NeRZ-Studie zur Marktentwicklung bei Rechenzentren durchgeführt wurde. Auch für die Zukunft erwarten die Betreiber solcher Rechenzentren steigende Leistungsdichten.

Weiterlesen
Besucher der ISC 2018 in Frankfurt am Main können helfen, eine KI-Anwndung zur frühzeitigen Diagnose möglicherhochgradiger Sehverluste zu erstellen.  (Lenovo)
ISC 2018: Super bei Superrechnern

Von KI bis Wasserkühlung - Lenovo überzeugt im Supercomputing

Fast ein Viertel der 500 leistungsstärksten Computer laufen auf Technik von Lenovo, besagt die aktuelle TOP500-Liste, die gestern auf der Internationalen Supercomputing Conference (ISC) herauskam. Auf der Messe stellt das 45 Milliarden-Dollar-Unternehmen unter der Bezeichnung „Lenovo Neptune“ sein Konzept für eine Flüssigkühlung vor sowie eine KI-Modell, das zusammen mit dem Barcelona Supercomputing Center entwickelt wird.

Weiterlesen