Konkurrent für "A100" von Nvidia: AMD stellt mit der Graphics Processing Unit (GPU) „Instinct M100“ die erste aus dem eigenen Hause vor, die speziell als Beschleuniger von KI- und HPC-Lasten gedacht ist.  (AMD)
HPC-Beschleuniger für wissenschaftliche Forschung

AMD stellt einen dedizierten Grafikprozessor für High-Performance- und KI-Lasten vor

An dem Tag, an dem auch Nvidia seine „weltweit schnellste“ GPU vorstellt, die zweite Generation von „A100“, bringt auch AMD den „schnellsten HPC-Beschleuniger“ auf den Markt, die Grafikkarte „Instinct M100“. Sie ist nicht für den General-Purpose-Einsatz gedacht, sondern dank der AMD- Architektur „CDNA“ ausschließlich als Akzelerator für rechenintensive Umgebungen, etwa für Künstliche Intelligenz (KI) und künftige Exascale-Lasten.

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Immer mehr Kubernetes zaubert Red Hat aus dem Hut.  (gemeinfrei)
Viel mehr Kubernetes im roten Hut

Red Hat wartet mit Insights und Managed Services für die Hybrid Cloud auf

„Red Hat Insights“ ist das Predictive-Analytics-Tool der Open-Source-Company, das „Openshift“ und „Ansible Automation Platform“ unterstützt, um den Anwendern einen besseren Einblick in den IT-Footprint zu erhalten – von traditionellen Servern bis hin zu Cloud-nativen Stacks, die überall laufen. Ein Angebot an vollständig gehosteten und verwalteten Cloud-Services unterstützt Unternehmen zudem beim Hybrid-Cloud-Computing.

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Die BMW Group ist der erste Automobilhersteller, der mit „Nvidia Omniverse“ einen durchgängig digitalen Zwilling von einer kompletten Fabrik entwirft.  (Nvidia)
BMW baut digitalen Fabrikzwilling und Nvidia Research erweckt Knight Riders „KITT“ zum Leben

Nvidia bringt mit Omniverse eine Design-Collaboration- und Simulationsplattform an den Start

„Nvidia Omniverse Enterprise“ ermöglicht es 3D-Produktionsteams, die häufig groß und geografisch verteilt sind sowie ein großes Skill-Spektrum abdecken, bei komplexen Projekten zusammenzuarbeiten. Die Plattform, erübrigt, sowohl persönliche Besprechungen als auch einen umfangreichen Datenaustausch. Designer, Künstler und Prüfer können gleichzeitig in einer virtuellen Welt von überall und auf jedem Gerät arbeiten.

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Die Organisation hinter der Top500-Liste stellt auch Statistiken zur Verfügung, die den Anteil der einzelnen Hardware-Lieferanten am Supercomputing-Geschen haben. Diese stammt vom November 2020.  (Top500)
Die Top500 2020, die Zweite

Auf dem Gipfel: Fugaku überragt andere Supercomputer gleich mehrfach

In dieser Woche ist das 56. Supercomputer-Ranking, die „Top500“-Liste, anlässlich der Konferenz „SC20“ erschienen. Der japanische Rechen-Cluster „Fugaku“ behauptet seine Spitzenposition, die er im Juni 2020 errungen hatte. Die Nvidia-Entwicklung „Selene“ verdoppelt ihre Kapazität und rückt zwei Platze nach vorn, erringt aber mit dem „A100“ bestückten „DGX Superpod“ und 26,2 Gigaflops pro Watt Pltz 1 auf der „Green500“. Neu in der Top 10 ist „Juwels“ aus Jülich und „Dammam-7“ aus Saudi Arabien.

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Für Außerirdische sähen heutige Rechenzentren wohl wie Heizkraftwerke aus. Bis jetzt gibt es  kaum Projekte zur Abwärmenutzung - in Deutschland.  (TheDigitalArtist auf Pixabay)
Was tun mit der Wärme in den Datacenter? Das Leuchtturmprojekt DC-Heat

Rechenzentren als Gamechanger urbaner Energieversorgung

Mit voranschreitender Digitalisierung steigt der weltweite Bedarf an Rechenleistung und damit auch der Energiebedarf für Rechenzentren. Besonders deutlich wird diese Entwicklung am Datacenter Hotspot Frankfurt am Main. Dort könnte sich der Energiebedarf der Rechenzentren in der Region innerhalb der kommenden drei bis vier Jahre sogar verdoppeln und ihre Abwärme ist eine interessante Energiequelle.

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Lange vermutet und jetzt passiert es: Nvidia kauft ARM.  (Nvidia)
Gechippt: Nvidia kauft CPU-Entwickler

ARM geht für 40 Milliarden Dollar an Nvidia

GPU-Hersteller und „Mellanox“-sowie „Cumulus Network“-Besitzer Nvidia und Softbank Group Corp. (SBG) haben heute eine verpflichtende Vereinbarung bekannt gegeben, wonach Nvidia die ARM Limited kaufen wird. Verkäufer ist die SBG und der Softbank Vision Fund (gemeinsamer Name: Softbank). Der Kaufpreis beträgt 40 Millionen Dollar, die in Nvidia-Aktien und Bargeld aufgebracht werden.

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