Generative Künstliche Intelligenz sorgt in den Rechenzentren für neues Interieur; denn die KI will gerechnet sein. Aber sie greift auch tief in die IT-Prozesse selbst ein, unterstützt Cyber-Angriffe und hilft bei deren Abwehr, ermöglicht sogar ein Coding. Die Reaktion der Anwender ist unterschiedlich: Bosch entwickelt ein eignes  'GPT', Italien sperrt „ChatGPT“, Kanada strengt Unterstuchung wegen Datenschutzverletungen gegen OpenAI an, Apple, JPMorgan, Bank of America, Goldman Sachs und Citigroup untersagen teilweise die ChatGPT-Nutzung, ....  (Bild: frei lizenziert_ Gerd Altmann)
Künstliche Intelligenz, die halluziniert und solche, die Datacenter ändert

ChatGPT-Plug-Ins und -Alternativen

Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie Betreiber ihre Datacenter-Anlagen einrichten und „verdichten“ (Facebooks neue Architektur lässt grüßen). Die KI will im Datencenter autark coden und orchestrieren, Metriken beobachten, Abläufe dokumentieren und dem Kundendienst zu neuer Produktivität verhelfen. OpenAI hat es mit „ChatGPT“ vorgemacht. Die Aufholjagd hat begonnen.

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Mit „Liberty Linux“ plant Suse ein Abspaltungsprojekt vom „Red Hat Enterprise Linux“ in englisch „Fork“ (Gabel, Gabelung).  (Bild: frei lizenziert: Chris Wiedenhoff (Liberty)/ Susann Mielke (Gabel))
RHEL-Abspaltung mit einer Investition von über 10 Millionen Dollar

Suse plant Fork von Red Hat Enterprise Linux

EIn RHEL-Fork! In der vergangenen Woche hat Suse, das Unternehmen hinter „Suse Linux Enterprise“ (SLE), „Rancher“, „Neuvector “ sowie Anbieter weiterer Open Source-Anwendungen für Unternehmen, angekündigt, das verfügbare „Red Hat Enterprise Linux“ (RHEL) zu forken und eine RHEL-kompatible Distribution zu entwickeln. „Liberty“ soll das neue Linux heißen.

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