Auch kleine und mittelständische Unternehmen können Datenschaetze heben, wenn sie wollen - oft einfacher als gedacht. Beim Smart Data Innovation Lab (SDIL) gibt es viel Technik aber keine Berührungsängste vor der Praxis.  (Bild: SDIL)
KMU und HPC

Das KIT-Forschungs-Cluster für Industrieprojekte - bis 2022 kostenlos

Schnell, schnell: KMU und High Performance Computing (HPC) – zwei Welten, die sich nie begegnen? Stimmt (zu) oft, muss aber nicht so sein. Das Smart Data Innovation Lab (SDIL) bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen noch bis 2022 in so genannten Mikroprojekten kostenlos Zugriff auf Infrastruktur und Software nebst Support. Sie könen Industrieprojekte etwa im Bereich Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz (KI) realisieren.

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Sandra L. Rivera, Executive Vice President und General Manager der Data Center and AI Group bei Intel. (Bild: Müller)
Xeon-Prozessoren der 5. Generation

Intel integriert die KI ins Rechenzentrum

Auf ihrem Event „AI Everywhere“ in New York hat die Intel Corp. nicht nur den schwer KI-gestützten „Core Ultra“-Prozessor präsentiert, sondern auch die fünfte Generation des „Xeon“. Dieser rüstet das Rechenzentrum umfassend mit KI auf, so CEO Pat Gelsinger. Insbesondere in Kombination mit dem Beschleuniger „Gaudi“, dessen dritte Generation er abschließend in die Kamera hielt.

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Vast Data will in Zusammenarbeit mit Run:ai das Ressourcen- und Daten-Management für End-to-End-KI-Pipelines optimieren. Die Grundlage bildet Nvidia-Technik.  (Bild: frei lizenziert: Gerd Altmann)
Auf der Basis von Nvidia Accelerated Computing

KI komplett mithilfe von Vast Data und Run:ai

Ein KI-Komplettangebot, das Compute, Storage und Daten-Management umfasst, soll es werden, wenn Vast Data, das KI-Datenplattformen anbietet, und Run:ai, Anbieter von Compute-Orchestration für KI-Workloads, zusammenarbeiten. Mit einer Kooperation adressieren die Partner Unternehmen, die groß angelegte KI-Initiativen starten. Mit im Boot für End-to-End-KI-Pipelines im Ressourcen- und Daten-Management: Beschleunigungstechnik von Nvidia.

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Die „Cisco Observability Plattform“ soll letztlich IT-Vorgänge mit den Geschäftsvorfällen in Übereinklang bringen. Zu diesem Zweck wird der Funktionsumfang erweitert und die Applikations-übergreigfenden Einsichten ausgebaut.  (Bild: rzrstudio - stock.adobe.com)
Über diverse Produkte hinweg

Die Cisco Observability Platform bekommt neue Features

Die „Cisco Observability Plattform“, im vergangenen Jahr eingeführt, wird erweitert. Neue Funktionen umfassen etwa „Digital Experience Monitoring“ (DEM), die mehr Visibilität und Einblicke in das Nutzerverhalten bieten, Observability für Kubernetes-Workloads, die durch die erweiterte „Berkeley Packet Filters Technologie“ (eBPF) unterstützt wird, und ein Natural Language Interface, das auf generativer KI basiert und die Fehlerbehebung effektivieren kann.

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