Nachhaltigkeit im Fokus Stulz wird Mitglied der Sustainable Digital Infrastructure Alliance

Redakteur: Ulrike Ostler

Der Hamburger Klimatisierungsspezialist Stulz ist der Sustainable Digital Infrastructure Alliance (SDIA) beigetreten. Damit will das Unternehmen seine Rolle als Hersteller Energie-effizienter Klimatisierungssysteme für Rechenzentren und anspruchsvolle technische Anwendungen festigen.

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Seit der Gründung im Jahre 1947 hat sich Stulz zu einem der führenden Systemlieferanten im Bereich Klimatechnik entwickelt. 2020 erzielte dieser Bereich der Unternehmensgruppe mit der Herstellung von Präzisionsklimageräten und Kaltwassersätzen, dem Vertrieb von Klima- und Befeuchtungssystemen sowie Service- und Objekt-Management einen Umsatz von rund 570 Millionen Euro.
Seit der Gründung im Jahre 1947 hat sich Stulz zu einem der führenden Systemlieferanten im Bereich Klimatechnik entwickelt. 2020 erzielte dieser Bereich der Unternehmensgruppe mit der Herstellung von Präzisionsklimageräten und Kaltwassersätzen, dem Vertrieb von Klima- und Befeuchtungssystemen sowie Service- und Objekt-Management einen Umsatz von rund 570 Millionen Euro.
(Bild: Stulz)

Die SDIA wurde 2019 in Hamburg als unabhängige Organisation gegründet und setzt sich branchenübergreifend für mehr Nachhaltigkeit in der Digitalbranche ein. Konkret möchte der Interessenverband alle Akteure des digitalen Sektors versammeln, um gemeinsam Strategien für eine nachhaltige digitale Wirtschaft zu entwickeln.

Kernwerte der SDIA sind eine positive Umweltbilanz, Fairness sowie die Förderung eines inklusiven Wohlstands. Innerhalb verschiedener Arbeitsbereiche stellen Experten der einzelnen Branchengruppen Ideen, Möglichkeiten und Lösungen vor. Auf diese Weise soll bis zum Jahr 2030 eine nachhaltig agierende und zukunftsfähige Digitalbranche etabliert werden.

Künftig engagiert Stulz sich in den Lenkungsausschüssen, die sich auf Emissionen und Energieverbrauch konzentrieren. In der Arbeitsgruppe zum Thema Verbrauch und Integration erneuerbarer Energien widmen sich die Spezialisten unter anderem der Fragestellung, wie sich auf Basis der Verfügbarkeit erneuerbarer Energien die Stromerzeugung nachhaltiger gestalten lässt. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe „Abwärmenutzung im Rechenzentrum“ mit den Möglichkeiten für die Nutzung von Wärme-Überschüssen in Rechenzentren und den Potenzialen zur Lieferung CO2-freier Wärme für Neu- und Bestandsanlagen.

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