KI-Infrastruktur Stromversorgung und Kühlung in einem – Eaton und Trane Technologies

Quelle: Pressemitteilung Eaton 1 min Lesedauer

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Trane Technologies und Eaton haben ein gemeinsames Referenzdesign für KI-Rechenzentren vorgestellt. Es verbindet elektrische Energieversorgung und Wärmemanagement und soll Installationsaufwand, Kupferbedarf und Energieverbrauch reduzieren.

Das gemeinsame Referenzdesign von Eaton und Trane Technologies stimmt Stromversorgung und Kühlung für KI-Rechenzentren aufeinander ab.(Bild: ©  Me studio - stock.adobe.com)
Das gemeinsame Referenzdesign von Eaton und Trane Technologies stimmt Stromversorgung und Kühlung für KI-Rechenzentren aufeinander ab.
(Bild: © Me studio - stock.adobe.com)

Der Ansatz ist auf das „Nvidia Omniverse DSX Blueprint“ für KI-Fabriken abgestimmt und verbindet Stromversorgung, Kühlung und digitale Steuerung in einer gemeinsamen Architektur.

Im Mittelpunkt steht die Abstimmung der elektrischen und thermischen Infrastruktur vom Stromnetz bis zum Chip. Eaton bringt dabei seine Mittelspannungssysteme und Lösungen für die Stromverteilung ein, Trane Technologies seine Wärmemanagement-Technik für Rechenzentren.

Bis zu 30 Prozent weniger Installationskosten

Nach Angaben der Unternehmen soll die Architektur gegenüber herkömmlichen Niederspannungskonzepten mehrere Effizienzvorteile bieten. Genannt werden bis zu 15 Prozent höhere Energieeffizienz, bis zu 30 Prozent geringere Installationskosten und ein um bis zu 80 Prozent reduzierter Kupferbedarf.

Durch die stärkere Integration von Stromversorgung und Kühlung sollen sich Rechenzentren standardisierter planen und schneller bereitstellen lassen.

Architektur für steigende Leistungsdichten

Das Referenzdesign ist sowohl in „Tranes Continuum Rubin DSX“ als auch in „Eaton Beam Rubin DSX“ integriert. Beide Plattformen sind auf die „Nvidia-DSX“-Architektur abgestimmt.

Die Systeme sollen mit Entwicklungen bei der Kühlung und Stromversorgung kompatibel sein: Dazu zählen insbesondere Flüssigkeitskühlung und Gleichstromarchitekturen. Die gemeinsame Architektur soll außerdem den Austausch von Betriebsdaten zwischen Stromverteilung und Kühlungssteuerung ermöglichen, damit beide Systeme dynamischer auf die Anforderungen der IT reagieren können.

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