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So optimieren Rechenzentren die Strombeschaffung

| Autor: Advertorial Mainova

Wie sollten Rechenzentrumsbetreiber ihren Strom kostenoptimiert und dennoch unter Aspekten der Sicherheit und Verfügbarkeit einkaufen? „Strukturiert“ lautet das Zauberwort.
Wie sollten Rechenzentrumsbetreiber ihren Strom kostenoptimiert und dennoch unter Aspekten der Sicherheit und Verfügbarkeit einkaufen? „Strukturiert“ lautet das Zauberwort. (Bild: © Sergey Nivens - stock.adobe.com)

Elektrische Energie ist der wichtigste Betriebsstoff von Rechenzentren. Wer ihre Beschaffung möglichst kostengünstig gestalten will, muss aus dem Festpreismodell aussteigen. Doch dazu ist die Kooperation mit einem kompetenten Energiedienstleister notwendig.

Mit der Digitalisierung steigen die Zahl und die Größe der Rechenzentren und damit ihr Strombedarf. Datacenter verbrauchen häufig mehrere Megawattstunden im Jahr (1 Megawattstunde = 1000 Kilowattstunden [kWh], eine Durchschnittsfamilie verbraucht im Jahr ab 4.000 kWh). Bei besonders großen Rechenzentren können übers Jahr auch Verbräuche im Bereich von Gigawattstunden (GWh) zusammenkommen.

Damit zählt der Strom zu den wichtigsten laufenden Kostenfaktoren beim Rechenzentrumsbetrieb. Umso wichtiger ist es, ihn kostenoptimiert einzukaufen, ohne dass darunter Sicherheit und Zuverlässigkeit der Versorgung leiden dürfen. Deshalb sollten Rechenzentren ein jeweils individuell passendes, strategisches Einkaufs- und Beschaffungskonzept entwickeln. Dadurch lassen sich Stromkosten nachhaltig und dauerhaft senken.

Schwankende Erzeugung

Gleichzeitig ändern sich die Bedingungen auf dem Strommarkt: Je mehr erneuerbare Energie aus Wind und Sonne in den Strommarkt einfließt, desto stärker schwankt der Strompreis an der Strombörse. Denn die Produktion dieser Energieressourcen hängt von externen Bedingungen außerhalb der Kontrolle der Stromerzeuger ab: Mal scheint die Sonne, mal nicht, mal bläst Wind, mal ist es windstill ...

Bei der strukturierten Strombeschaffung sind vielfältige Aspekte zu berücksichtigen. So muss zunächst grundsätzlich entschieden werden, ob die Methode für das jeweilige Unternehmen geeignet ist. Es wird nämlich auch Fälle geben, in denen es schlicht sinnvoller ist, bei Strombeschaffung zum Festpreis zu bleiben.

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Es braucht kompetente Partner

In der Regel wird ein Energielieferant benötigt, der im Umgang mit professionellen Stromkunden vertraut ist und sich mit dem Thema strukturierte Beschaffung nachweislich auskennt. Wichtig ist vor allem die vereinbarte Beschaffungsstrategie mit dem gewählten Energiedienstleister. Denn diese entscheidet, ob das gewählte Modell am Ende ein Erfolg wird oder nicht.. Ebenfalls sehr hilfreich sind Erfahrungen aus der Branche des Anwenders.

Dieses Verfahren funktioniert nur, wenn ein fundiertes und individuell auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittenes Konzept entwickelt wird. So gilt es beispielsweise an den Bedarf des Stromkunden angepasste geeignete Einkaufszeitpunkte zu finden und den Anteil des Stroms zu bestimmen, der jeweils an der Börse oder aus anderen Quellen erworben werden soll.

Beschaffungstrategie: Der Teufel steckt im Detail

Wichtig ist auch eine situationsangemessene Vertragsgestaltung mit dem gewählten Energiedienstleister. Denn die Vertragskonditionen entscheiden, ob das gewählte Modell am Ende ein Erfolg wird oder nicht.

Ohne Vertrauen in die Kompetenz des Gegenübers ist es natürlich schwer, eine solche Vereinbarung zu entwickeln und in der täglichen Praxis umzusetzen. Daher sollten dessen Qualifikationen sorgfältig überprüft werden, ehe es an die reale Umsetzung von strukturierten Beschaffungskonzepten geht.

Am Ende eines solchen gemeinsamen Entwicklungsprozesses entsteht ein individuelles Strombeschaffungsmodell. Es hilft dem jeweiligen Kunden, die Eigenheiten des Strommarkts zu seinen Gunsten zu nutzen – einschließlich der mit Erzeugung und Verbrauch schwankenden Strompreise an den Energiebörsen.

Langjährige Branchenerfahrung des Dienstleisters zahlt sich aus

Eine sorgfältige Auswahl des Energiedienstleisters vorausgesetzt, profitiert der Anwender von dessen Erfahrungen und Expertise über die Mechanismen und die aktuellen Trends auf dem Strommarkt. Das dafür nötige Wissen ist vom Kerngeschäft des Datacenter-Stromkunden in der Regel weit entfernt.

Ein Rechenzentrumsbetreiber selbst kann derart tiefes Wissen über den Strommarkt nur mit hohem Aufwand erwerben und aktuell halten, denn es gehört nicht zu seinem Kerngeschäft. Die Kooperation mit einem geeigneten Energiedienstleister kann Rechenzentrumsbetreiber dabei unterstützen, sich vollständig auf seine Themen zu konzentrieren.

Hinweis: Wer sich einen tieferen Einblick in die Details der strukturierten Strombeschaffung und ihre besonderen Vorteile für Rechenzentrumsbetreiber verschaffen möchte, findet umfassende Informationen zu diesem Thema in einem Whitepaper des Energieversorgers Mainova, das hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

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