Ducati nutzt Kühllösungen von Emerson Network Power für Business Continuity

Präzisionsklimatisierung mit CoolTherm

03.12.2008 | Redakteur: Florian Karlstetter

CoolTherm leitet zusätzliche, vom Server generierte Hitze effektiv ab.
CoolTherm leitet zusätzliche, vom Server generierte Hitze effektiv ab.

Mit der Einführung von CoolTherm hat das Unternehmen Ducati mit Sitz in Bologna eine Einsparung von Energiekosten sowie effektiven Schutz von Business Continuity für Server im Bereich technisch-wissenschaftlicher Anwendungen erreicht.

Ducati zählt mit zu den größten Marken, die Italiens Image weltweit maßgeblich beeinflusst haben. Der Name ist weltweit ein Synonym für hochwertige Motorräder mit einzigartigen Motoren, innovativen Designs, hochentwickelter Konstruktion und technischer Exzellenz.

Heute stellt Ducati Motorräder in verschiedenen Serien mit diversen technischen Eigenschaften und Designs her: Superbike, Supersport, Monster, Sport Touring, Multistrada, SportClassic und das neue Hypermotard. Weltweit werden die Motorräder in 60 Ländern, vor allem in Westeuropa und Nordamerika vertrieben.

Die technische Evolution der F&E-Abteilungen

Design, Leistung und technische Vortrefflichkeit sind das Resultat kontinuierlicher Forschung in der F&E Abteilung in Bologna. Dort engagieren sich über 150 Ingenieure für die Entwicklung von Lösungen, die zur Schaffung unverwechselbarer Motorräder in Sachen Design und Technologie beitragen.

Zur Bereitstellung der von den Ingenieuren genutzten CAD Applikationen und EDV-Services nutzt die F&E-Abteilung einen dedizierten IT-Bereich. „1997 starteten wir mit circa 20 Arbeitsplätzen und einem Server; alle Systeme waren in der reinen Büroumgebung aufgebaut“, sagt Piero Giusti, CAD Manager F&E. Die technische Weiterentwicklung von Applikationen und die Forderung nach Leistungssteigerung von Endprodukten erhöhte die Anforderung nach erhöhter Rechenleistung in diesem Umfeld.

„Auf die rasante Steigung von Usern und somit auch von Servern folgte die Einrichtung eines dedizierten IT-Raumes, wo alle Systeme für den F&E Bereich konzentriert waren. Natürlich wurde dieser räumlich von den Arbeitsbereichen getrennt“, erklärt Giusti.

Die logische Konsequenz dieser Serveranpassung und –konzentration für technisch-wissenschaftliche Aktivitäten war die Überarbeitung der relevanten Kühlsysteme. „Während wir früher keinen speziellen Bedarf an Präzisionsklimatisierung hatten, so mussten wir nach der Einrichtung des isolierten Umfeldes und der Expansion der Rechenleistung Konzepte zur Präzisionsklimatisierung für die neuen IT Installationen einführen“, sagt Giusti. Die Wahrung der Business Continuity im neuen Serverraum mit dem geeigneten Kühlsystem war wesentlicher Bestandteil für den Schutz der durch die Forschung & Entwicklung genutzten EDV-Anlagen, als auch der wertvollen Daten und Informationen, die sich in über 10 Jahren Firmenaktivität angesammelt haben.

Wärmeregelung zur Sicherung der Performance

Das neue Umfeld für die technisch-wissenschaftliche EDV wurde zunächst mittels der bereits im Unternehmen vorhandenen Lösung gekühlt. „Dennoch erforderten die Probleme, die die steigenden Lasten in dieser Umgebung hervorriefen, bald die Installation adäquater und vor allem zukunftstauglicher Systeme“, erklärt Giusti. Die stetig steigende Anforderung an die Rechenleistung erforderte den Einsatz von Kühllösungen, die in der Lage sind, die zusätzliche, vom Server generierte Hitze effektiv abzuleiten. „Der Fokus auf Business Continuity und passende Klimatisierungslösungen wird immer wichtiger, wenn man bedenkt, dass wir neues Equipment nutzen, das die Rechenleistung erhöht und folglich der Umwelt mehr Hitze zuführen wird“, sagt der Ducati-Manager.

weiter mit: CoolTherm: von Raum zu Rack

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