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Softwaredefiniertes Object Storage für Hybrid Clouds NetApp stellt StorageGRID Webscale für Datenmanagement vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Ulrike Ostler

Mit der Object-Storage-Software StorageGRID Webscale von NetApp sollen Unternehmen künftig umfangreiche Datensätze kostengünstig und sicher in der Hybrid Cloud verwalten können.

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StorageGRID Webscale lässt sich unter anderem auf NetApps Storage-Systemen der E-Serie betreiben.
StorageGRID Webscale lässt sich unter anderem auf NetApps Storage-Systemen der E-Serie betreiben.
(NetApp)

StorageGRID Webscale ermöglicht die nahtlose Integration von Cloud-Applikationen auf Basis von Standard-Protokollen wie S3 und CDMI. Anwendungen können dadurch sowohl am Kundenstandort als auch in gehosteten Umgebungen ausgeführt werden. Die NetApp-Software kommt auf einer virtualisierten Serverinfrastruktur zum Einsatz, die entweder auf den Storage-Systemen der E-Serie des Herstellers oder auf Arrays von Drittanbietern installiert sein kann.

Flexible Plattform

Insgesamt können via StorageGRID Webscale bis zu 100 Milliarden Objekte in einem einzigen, flexiblen Container gespeichert werden. Auf diesen können weltweit verteilte Rechenzentren zugreifen. Die Plattform eignet sich für unterschiedlichste Anwendungsfälle, da sie die Datenablage unter Berücksichtigung von Kosten-, Compliance-, Verfügbarkeits- und Performance-Anforderungen ermöglicht.

Intelligente Richtlinien-Verwaltung

Zu den patentierten Funktionen zählt etwa eine intelligente Richtlinien-Engine, die Aufbewahrungskriterien und den geografischen Standort anhand der Unternehmensanforderungen für die Datenablage festlegt. Dank individuell anpassbarer Datenmanagement-Richtlinien lassen sich Datensicherung und Storage Tiering auf wechselnde Kostenmodelle abstimmen.

Verfügbarkeit und Weiterentwicklung

StorageGRID Webscale ist ab sofort über das NetApp-Distributions- und Reseller-Netzwerk erhältlich. Zudem startet Ende des Jahres ein Early-Adopter-Programm für die nächste Version der Object-Storage-Software. Kunden, die daran teilnehmen, erhalten Zugriff auf erweiterte Funktionen wie beispielsweise ein Codierungsverfahren zur Fehlerkorrektur bei geografisch verteilten Applikationen. Die nächste Generation der Software soll bereits im Laufe des kommenden Jahres folgen.

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