Ansible, Puppet oder Chef für die Automatisierung im Datacenter nutzen

Mit Konfigurationsmanagement das Rechenzentrum im Griff behalten

| Autor: Thomas Joos

Automatisierung im Rechenzentrum (Bild Pixybay, Marie1826)
Automatisierung im Rechenzentrum (Bild Pixybay, Marie1826) (Automatisierung im Rechenzentrum (Bild Pixybay, Marie1826))

Tools wie Ansible, Puppet oder Chef haben die Aufgabe Dutzende oder sogar hunderte Server, Workloads oder Anwendungen automatisiert und zentral zu konfigurieren. Je größer das Netzwerk ist, desto wichtiger ist es, dass solche Tools zum Einsatz kommen, die bei der Automatisierung helfen und sicherstellen, dass alle Server gleich konfiguriert sind.

Die einheitliche Konfiguration von Servern, Serverdiensten, Containern und anderen Objekten in Active Directory stellt eine wichtige Herausforderung für moderne Rechenzentren dar. In vielen Fällen wird für die Automatisierung auf die Tools Ansible, Chef oder Puppet gesetzt.

Ein zentraler Fokus von Ansible, Chef und Puppet liegt auch darin sicherzustellen, dass eine vorgegebene Konfiguration auch ständig eingehalten wird. Ändern Administratoren bestimmte Einstellungen ab, die durch Ansible, Chef oder Puppet vorgegeben wurden, können diese Systeme die Konfiguration wieder so abändern, dass sie den Vorgaben entspricht. 

Auch Sicherheitlücken oder Fehlkonfigurationen auf mehreren Servern und Anwendungen sind einfacher zu beheben, wenn die entsprechende Konfiguration auf einmal verteilt werden kann, am besten durch das einfache Ändern einer einzelnen Konfigurationsdatei.

Während Chef auf Ruby aufbaut, um Konfigurationen zu erstellen, nutzt Ansible einfache YAML-Dateien.