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Microsoft Azure-Rechenzentrum zwei Tage mit Energie versorgt Microsoft betreibt Rechenzentrum mit Brennstoffzellen

| Autor: Thomas Joos

Microsoft hat erstmalig eines seiner großen Rechenzentren komplett mit Brennstoffzellen versorgt. Mit dieser Technologie lassen sich Rechenzentren klimaneutral betreiben.

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Cloud-Lösungen im Unternehmen sicher einsetzen (Screenshot: Thomas Joos).
Cloud-Lösungen im Unternehmen sicher einsetzen (Screenshot: Thomas Joos).
(Cloud-Lösungen im Unternehmen sicher einsetzen (Screenshot: Thomas Joos).)

Microsoft will nicht nur klimaneutral werden, sondern sogar eine negative CO2-Bilanz erreichen. Ziel soll sein, dass der komplette CO2-Ausstoß seit der Gründung von Microsoft wieder entfernt werden soll. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, sind natürlich keine Standarmaßnahmen ausreichend, vor allem nicht bei einem IT-Unternehmen, dass zu den größten der Welt gehört.

Da die Microsoft-Rechenzentren eine großen Anteil an der CO2-Bilanz des Unternehmens haben, will Microsoft auch gerade hier ansetzen, um schnellstmöglich die CO2-Ausstösse zu verhindern. Hier sind Brennstoffzellen für Microsoft ideal. Die bisher eingesetzten Dieselaggregate für die Notstromversorgung sollen durch Brennstoffzellen ersetzt werden.

Darüber hinaus will Microsoft in den eigenen Azure-Rechenzentren auch eine Verbindung zu den Stromnetzen herstellen, um für einen Lastenausgleich zu sorgen. Auch dazu sollen Brennstoffzellen verwendet werden. Mehr zu dem Thema schreibt Microsoft in einem Blogbeitrag dazu.

Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist