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Im Rechenzentrum sind nicht immer kostenpflichtige Tools sinnvoll Kostenlose Alternativen zu Microsoft Office

Autor: Thomas Joos

Im Rechenzentrum sind nicht immer kostenpflichtige Programme notwendig, zum Beispiel für Anwendungen auf Computern zur Dokumentation, im Home-Office oder zu Testzwecken. Wenn keine Microsoft Office-Lizenz vorliegt, können die kostenlosen Tools sinnvoll sein.

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IT im Datenzentrum (Bild:Pixabay)
IT im Datenzentrum (Bild:Pixabay)
(IT im Datenzentrum (Bild:Pixabay))

Die bekanntesten Microsoft Office-Alternativen sind Open Source-Sammlungen LibreOffice und OpenOffice. Beide Varianten stehen auch als 64-Bit-Version zur Verfügung. LibreOffce basiert auf OpenOffice und bietet alle notwendigen Programme. So ist es zum Beispiel möglich auch Dokumente ins PDF-Format zu exportieren. 

Generell erscheinen für OpenOffice weniger Updates, als für LibreOffice. Beide Office-Varianten können auch als portable Version heruntergeladen werden. Das ist im Rechenzentrum natürlich von Vorteil, da die Programme auch auf USB-Sticks transportiert werden können. 

Wer mit Open Office und LibreOffice nicht zufrieden ist, kann auch auf Freeware-Programme setzen, die ebenfalls in Lage sind Microsoft Office-Formate öffnen zu können. Hier sind die bekanntesten Programme:

Ashampoo Office Free kann ebenfalls portabel auf einem USB-Stick betrieben werden. Eine weitere Alternative ist:

Alle diese Programme können lokal betrieben werden. Natürlich gibt es mit Google Docs auch Möglichkeiten Dokumente in der Cloud zu bearbeiten, allerdings spielt hier der Datenschutz eine wichtige Rolle. Im Rechenzentrum sind daher meistens lokal betriebene Anwendungen, eventuell auch von einem USB-Stick, besser geeignet. 

Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist