System-Management von Baramundi vereinfacht die Betriebssystem-Migration

Kanzlei CMS Hasche Sigle sattelt von Novell auf Microsoft um

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Die Übergangsphase

René Küster, IT-Projektmanager bei CMS Hasche Sigle, entscheidet sich für native Installationen. Bild: CMS Hasche Sigle (Archiv: Vogel Business Media)

René Küster, IT-Projektmanager bei CMS Hasche Sigle, zur damaligen Entscheidung: „Die Baramundi Managament Suite entspricht unserer Philosophie, keine Snapshots oder Ähnliches zu verteilen, sondern native Installationen durchzuführen.“

Um den Wechsel von Novell zu Microsoft als weichen Übergang zu realisieren, wurden beide Umgebungen für eine längere Übergangsphase von rund ein bis eineinhalb Jahren parallel betrieben. In der Novell-Umgebung war auch die alte System-Management-Lösung zunächst noch im Einsatz.

Schließlich jedoch kam der System-Management-„Cut“, wie Küster erläutert. Die Softwareverteilung wird seitdem ausschließlich mit der Baramundi-Suite ausgeführt. Der endgültige Übergang auf die Microsoft-Umgebung mit Hilfe der Software erfolgte laut Küster ohne Beeinträchtigung der Endanwender.

In Problemfällen helfen Skripte

Seit der Migration auf die Microsoft-Umgebung hat sich die Baramundi-Suite immer einmal wieder bewährt, wie Küster sagt: „Über Baramundi kann ich nur Positives sagen – und das vor dem Hintergrund, dass es bei jeder Softwareverteilung Probleme geben kann. Genau dann zahlt sich ein sehr guter Support aus.“

Das Unternehmen nutze ein breites Spektrum an Anwendungen, von denen manche einfach, manche aufwändiger zu verteilen seien und manche sich sogar als kritisch erweisen. Dennoch sei es bislang nicht vorgekommen, dass sich eine Anwendung gar nicht automatisiert verteilen ließ.

In den „schwierigeren Fällen“ müssten zwar gelegentlich Skripte geschrieben werden, doch auch hier weiß der IT-Fachmann Positives von dem Tool zu berichten: „Die Management Suite unterstützt uns auch sehr gut bei der Skripterstellung.“

Darüber hinaus merkt Küster an, dass dem Augsburger Softwarehaus mit der aktuellen Version noch einmal „ein großer Sprung nach vorne“ gelungen sei. Als „sehr hilfreiches Werkzeug zum einfachen Erstellen von Skripten für Installationen, Administrationsaufgaben oder zur Oberflächenautomatisierung“ habe sich die Software „Automate“ erwiesen.

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