Fujitsu PRIMEFLEX und Microsoft Storage Spaces Direct[Gesponsert]

Hyperkonvergenz macht dem Rechenzentrum Beine

Fujitsu PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct ist quasi ein flexibles Rechenzentrum im Miniaturformat.
Fujitsu PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct ist quasi ein flexibles Rechenzentrum im Miniaturformat. (Bild: Fujitsu)

Höher, schneller, weiter! Auch für die IT-Infrastruktur im Rechenzentrum gilt das Motto der Olympischen Spiele. Umsetzen lässt es sich das ganz ohne Doping, mithilfe von hyper-konvergenten Systemen wie Fujitsu PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct.

Für IT-Infrastrukturen alter Prägung ist die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Angeboten alles andere als vorteilhaft. Denn sie lassen sich nur mit großem Aufwand und langen Vorlaufzeiten an wechselnde Anforderungen und neue Projekte anpassen. Was also tun, um das Rechenzentrum schneller und vor allem agiler zu machen?

Fujitsu PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct kombiniert x86-Server, Netzwerk- und Storage-Komponenten mit der Virtualisierungs- und Server-Software von Microsoft zu einer leistungsstarken Hyperconverged Infrastructure (HCI).
Fujitsu PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct kombiniert x86-Server, Netzwerk- und Storage-Komponenten mit der Virtualisierungs- und Server-Software von Microsoft zu einer leistungsstarken Hyperconverged Infrastructure (HCI). (Bild: Fujitsu)

Eine Option ist der Einsatz einer Hyper-Converged Infrastructure (HCI). Systeme wie PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct sind quasi ein flexibles Rechenzentrum im Miniaturformat. Es kombiniert x86-Serversysteme aus der PRIMERGY-Serie von Fujitsu mit einer Server- und Storage-Virtualisierung (Hyper-V und Storage Spaces Direct) auf Basis des Server-Betriebssystems Microsoft Windows Server 2016. Der Nutzer erhält somit alles aus einer Hand, und das in Form eines vorkonfigurierten und getesteten Gesamtpaktes.

Genügend Raum für Daten und Applikationen

Je nach Bedarf können Unternehmen mit der Lösung von Fujitsu virtuelle Maschinen (VMs) aufsetzen und diesen per Software die benötigten Ressourcen zur Verfügung stellen. PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct unterstützt je nach Ausbaustufe zwischen 25 und 800 virtuelle Maschinen und bis zu 90 Terabyte Speicherplatz. Auch für anspruchsvolle Anwendungen ist die HCI-Lösung bestens gerüstet: Pro Server stehen an die 150.000 I/O-Operationen pro Sekunde (IOPS) zur Verfügung. Unternehmen können somit jederzeit auf geänderte Geschäftsanforderungen reagieren und ihre IT-Infrastruktur schnell und flexibel anpassen.

➦ Integrated System PRIMEFLEX for Storage Spaces Direct

Version für Einsteiger verfügbar

Wer eine Hyper-Converged-Lösung implementieren möchte, sollte bei der Wahl des Systems auf eine optimale Skalierbarkeit achten. Fujitsu PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct zeigt sich in dieser Beziehung von der besten Seite. Ein Unternehmen kann „klein“ starten und die hyperkonvergente Infrastruktur nach Bedarf erweitern – auf bis zu 16 Server mit 384 Storage-Laufwerken. Das bedeutet, dass der User kein Geld für IT-Ressourcen ausgeben muss, die er (noch) nicht benötigt.

Fujitsu bietet außerdem eine Version von PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct mit zwei Knoten an. Sie ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) interessant. Der Vorteil dieser Lösung von Fujitsu: Die HCI-Systeme anderer Anbieter erfordern oftmals die Installation von mindestens drei oder vier Server-Knoten. Das ist vor allem für Unternehmen von Nachteil, die eine kleinere IT-Umgebung mit bis zu 30 virtuellen Maschinen betreiben wollen. In diesem Fall ist Fujitsu PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct mit zwei Servern ein attraktives Angebot, zumal die Lösung in der Einstiegskonfiguration für weniger als 20.000 Euro erhältlich ist.

Auch der Finanzchef freut sich

Das Paket aus validierten und vorkonfigurierten Komponenten von Fujitsu und Microsoft ist noch aus einem weiteren Grund speziell für KMU interessant: Dank ausgefeilter Management-Tools und eines hohen Automatisierungsgrades lässt sich der Aufwand für die Konfiguration und den Support des Systems deutlich reduzieren. Zudem haben Nutzer die Option, für die Wartung von PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct bei Fujitsu ein „SolutionPack für integrierte Systeme“ zu buchen. Es stellt Support-Leistungen für alle Hard- und Software-Komponenten bereit, und das aus einer Hand. Die IT-Abteilung hat daher nur einen Ansprechpartner und muss sich nicht mit unterschiedlichen Herstellern herumschlagen.

Doch nicht nur den Nutzern und der IT-Abteilung bringt Fujitsu PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct Vorteile. Auch der Finanzchef dürfte sich darüber freuen, dass bereits bei Einsatz von Fujitsus HCI-Variante mit zwei Server-Knoten die Hardware-Kosten um 50 Prozent unter denen einer konventionellen IT-Infrastruktur liegen. Zudem sinkt der Platzbedarf im Datacenter um mehr als 40 Prozent. Somit bleibt ein größerer Teil des Budgets für andere Aufgaben übrig, etwa um Digitalisierungsvorhaben voranzutreiben.

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