Fast 100 Prozent Virtualisierung der IT-Infrastruktur an sieben Standorten

HP verschlankt per Virtualisierung die IT der Hassia-Gruppe

| Autor / Redakteur: Thomas Funke / Ulrike Ostler

Die Marken der Hassia-Gruppe im Überblick; das HP-Logo und die HP-Produkte sind von DataCenter-Insider dazugemogelt.
Die Marken der Hassia-Gruppe im Überblick; das HP-Logo und die HP-Produkte sind von DataCenter-Insider dazugemogelt. (Bild: Hassia-Gruppe/HP)

Die Hassia-Gruppe verfügt über eine konsolidierte, integrierte und zu fast 100 Prozent virtualisierte IT-Plattform. Erreicht hat das der Hersteller und Abfüller von Mineralwasser und alkoholfreien Erfrischungsgetränken mit Hilfe der „Converged Infrastructure“ von HP.

Die Hassia GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der fünften Generation und bekannt für ihre Getränke wie „Bizzl“, „Rosbacher“ und „Vitacola“. Das jährliche Absatzvolumen übersteigt eine Milliarde Flaschen.

Die gesamte IT-Infrastruktur der Hassia-Gruppe wird von der Tochtergesellschaft Ita Vero bereitgestellt, verwaltet und gewartet. Ita Vero hatte HP und seinen Implementationspartner Bechtle damit beauftragt, die komplexe und heterogene IT-Infrastruktur über sieben Standorte hinweg zu konsolidieren und zu virtualisieren.

Dipl-Wirt. Inf. Johannes Schneider, Managing Director Infrastructure bei Ita Vero beschreibt den Erfolg: „HP hat eine neue Vision für die IT der Hassia Gruppe entworfen, die es uns möglich macht, den Herausforderungen unseres wachsenden Geschäfts zu begegnen.”

Berherrschbar und energiesparend

Die umfangreiche IT der Gruppe umfasst über 5.000 Geräte. Doch laut Schneider ist die HP Converged Infrastructure leicht zu verwalten: Lediglich vier IT-Infrastruktur-Administratoren liefern die nötige Rundum-Betreuung für die 1.000 IT-Anwender.

„Wir können die IT-Infrastruktur nun in einer Art ausbauen, wie es vorher nicht möglich war und die Lösung vom Rechenzentrum auf die Außenstellen ausweiten“, so der Managing Director. „Unsere innovativen Produktionsanlagen und Warenlager sind jetzt rund um die Uhr erreichbar und bieten uns so maximale Ausfallsicherheit. Außerdem haben wir schon 30 Prozent Energie-Einsparung gemessen

Das HP Blade-System c7000
Das HP Blade-System c7000 (Bild: HP)

In Kombination mit VMware hat die konvergente Infrastruktur der Hassia-Gruppe heute einen Virtualisierungsgrad von fast 100 Prozent. Im Einzelnen besteht die neue Infrastruktur der Hassia-Gruppe aus zwei „HP Proliant Blade System c7000“ mit acht Blade-Servern „HP ProLiant DL380 G7“. Diese sind verbunden mit zwei vollständig redundanten HP-Speichersystemen und vier HP-Netzwerk-Switches mit mehreren Modulen der Serie „HP Virtual Connect Flex 10“.

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