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Mit LSI-Technologie auf dem richtigen Datenpfad
Eine Virtualisierungslösung trennt den Plattenspeicher in physikalische Implementierungsebene und logische Darstellungsebene durch Abstraktion von physikalischem zu virtuellem Speicher. Es entsteht ein „Speicherpool“, der sich flexibel verteilen, erweitern und anpassen lässt. Der TDS stellten sich auf den ersten Blick zahlreiche Lösungsansätze unterschiedlicher Hersteller dar.
Allerdings gab es Definitionsunterschiede und verschiedene Umsetzungsansätze, die zunächst näher beleuchtet werden mussten. Letztlich entschied sich das Unternehmen für die LSI-Lösung des LSI StoreAge Virtualization Managers, da diese allen Anforderungen am besten gerecht wurde. Damit einher ging die Umstrukturierung der Rechenzentren auf SAN-Hardware-Ebene, um optimale Leistungsmerkmale innerhalb eines optimalen Preis-Leistungs-Verhältnisses zu erhalten.
Die Produktauswahl und die anschließende Umsetzung des neuen Speicherkonzeptes begannen im November 2003. Hier kam es zur ersten Implementierungsphase im Storage-Hardware-Bereich und kurz darauf zur Umsetzung des ersten Virtualisierungsschrittes mit dem LSI SVM. Allerdings war dem SAN-Verantwortlichen Klaus Zimmermann auch klar, dass ein solches Projekt langwierig und komplex ist. „Eine vollständig neue SAN-Struktur zu implementieren, ließ sich nicht in einem Schritt realisieren.
Wir mussten in mehreren Phasen unsere IT-Infrastruktur umstellen, um somit die Vorteile der LSI-Lösung voll nutzen zu können. Wir entschieden uns für LSI, weil wir hier die meisten unserer Ziele durch den Einsatz der LSI SVM Appliances und deren Funktionen erreichen konnten.“
Der LSI SVM nutzt die „split path“-Technologie: Daten- und Managementfluss werden getrennt. TDS legte zudem Wert auf weitere Kriterien, die sie durch die LSI-Lösung erfüllt sahen. So sprach die Unterstützung verschiedenster Betriebssysteme und aller marktüblichen RAID-Systeme für einen Einsatz in den TDS-Rechenzentren. Darüber hinaus überzeugte der LSI SVM durch seine Innovation, Flexibilität und hochtechnologische Leistungsstärke. Die bei der TDS eingesetzten LSI-Appliances stellen umfangreiche Funktionalitäten zur Verfügung.
So verwalten sie Volume-Management und Snapshot-Funktionalitäten mit LSI StoreAge multiView. LSI verwendet zudem eine dynamische Speicherplatzzuweisung bei den Snapshots mit geringen Kapazitäten. Physikalische Kopien von Volumes lassen sich durch StoreAge multiCopy erzeugen, während StoreAge multiMigrate die „any-to-any“-Datenmigration unabhängig der Speicher-Hardware erlaubt. Darüber hinaus nutzt der IT-Dienstleiser die Funktion StoreAge multiMirror für synchrone und asynchrone Datenspiegelung, lokal ebenso wie remote.
„Der SVM in Kombination mit den einzelnen Funktionalitäten erfüllte unser SAN nun mit produktivem Leben“, erklärt Klaus Zimmermann. „Mittels der Virtualisierungslösung lässt sich der Speicher optimal nutzen, ohne Abhängigkeiten oder Leistungseinschränkungen. Die zentralisierte Verwaltung erleichtert zudem einzelne Prozesse. Durch unsere eigene gewonnene Flexibilität können wir die Anforderungen unserer Kunden besser bedienen.“
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