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Hochverfügbarkeit (HA) und Fehlertoleranz (FT)
Die Fähigkeit ununterbrochenen Service für geschäftskritische Anwendungen auch bei schweren Systemfehlern zu bieten, ist eine Voraussetzung für Rechenzentren jeder Größenordnung. Um diese Umgebung „Kein Datenverlust/keine VM-Ausfallzeit“ zu ermöglichen, müssen virtualisierte Daten synchron gespiegelt werden und kontinuierlich über das Netzwerk via HA- und FT-Dienste zur Verfügung stehen, speziell für geschäftskritische VMs.

Die VXL-Software wurde entwickelt, um kritische Speicherdienste anzubieten, welche die Betriebszeit übergreifend auf die virtualisierte Infrastruktur maximieren, indem geplante als auch ungeplante Ausfallzeiten bei Server- und Speicherwartungen reduziert werden. Z-Drive R4 Flash-Volumen können virtualisiert und synchron gespiegelt werden. So sind sie ständig verfügbar, um erweiterte HA und End-to-End FT-Dienste innerhalb des Virtualisierungs-Host zu unterstützen, ohne Notwendigkeit für Back-End-SAN oder Storage-Vorrichtung.
Um dieses Niveau der ‚All-Silicon’ SAN-losen, virtualisierten Dienste zu ermöglichen, kopiert die VXL-Software synchron Flash-Daten durch Spiegelung (zwischen Z-Drive R4 Karten, die sich in nicht benötigten Cluster-Servern befinden). Zwei aktiv-identische Kopien der VM-Daten (auf zwei separaten ESX-Hosts) bis auf den letzten Befehl werden gehalten (siehe: Abbildung 3).
Der Nettoeffekt dieser SAN-losen, „Flash-Only“-Infrastruktur vereinfacht die Verwaltung der virtuellen Umgebung signifikant. Da alle Daten zudem auf den Z-Drive Karten in jedem Server gespeichert werden, erhält man Performance auf Flash-Niveau und reduziert den Strom- und Kühlungsaufwand.
vFRC unterstützt FT nicht
VMs, welche diesen Mechanismus nutzen, werden automatisch dabei blockiert fehlertolerante VMs zu sein. Um HA zu unterstützen, benötigt vFRC, dass die sekundären Server auf jener Ebene Flash-Ressourcen beinhalten, wie sie der ursprünglichen VM zugeordnet waren. Wenn zum Zeitpunkt eines Ausfalls nicht genügend Ressourcen verfügbar sind, wird die VM nicht auf dem alternative Server geladen.
Remote Central Management
Sowohl vFRC als auch die VXL-Software unterstützen das lokale Geräte-Management. OCZ erweitert diese Fähigkeit durch sein „Storage Pro Flash“-Management-System. Dieses überwacht und verwaltet Z-Drive SSDs, die mit den Netzwerk-Servern, -Speicher-Arrays oder -vorrichtungen verbundene sind, zentral. Als Netzwerk-zugängliches Management-System bietet Storage Pro einen zentralen Blick auf seine Enterprise-Ressourcen und vereinfacht die Flash-Administration durch die Möglichkeit mehrere Host-Systeme zu verbinden.
Die Autoren:
Dr. Allon Cohen ist Vice President of Software and Solutions bei OCZ Storage Solutions(früher: OCZ Technology) und Scott Harlin bekleidet die Position des Director of Marketing Communications, Enterprise Solutions bei OCZ Storage Solutions.
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