Enexion bietet Stromversorgungs- und Planungssicherheit für die großen Rechenzentren Energieversorgungssicherheit für den Datacenter-Betrieb

Quelle: Pressemitteilung

Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung ist die Weiterentwicklung des Rechenzentrumsstandorts Deutschland von zentraler Bedeutung. So zählen deutsche Rechenzentren (RZ) derzeit zu den zuverlässigsten Anbietern in Europa, wie die aktuelle Studie „Rechenzentren in Deutschland" des Bitkom e.V. zeigt, zählen. Doch diese Stellung ist insbesondere im Hinblick auf die Energieversorgungssicherheit in Gefahr.

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Der Strom in Deutschland ist teuer. Pandemie, der Ukraine-Krieg aber auch der zunehmende Anteil an Sonne- und Wind-abhägiger Energie erhöht für Rechenzentren die Risiken für eine uneingeschränkte Versorgung.
Der Strom in Deutschland ist teuer. Pandemie, der Ukraine-Krieg aber auch der zunehmende Anteil an Sonne- und Wind-abhägiger Energie erhöht für Rechenzentren die Risiken für eine uneingeschränkte Versorgung.
(Bild: Enexion)

Laut der Enexion GmbH, die sich seit 15 Jahren auf die anbieterunabhängige Optimierung des Strom- und Gaseinkaufs für energieintensive Unternehmen spezialisiert hat, wird das Energiekosten-Management künftig immer stärker zum Zünglein an der Waage. Dominik Weyland, Geschäftsführer der Enexion GmbH, pointiert: „Weitblick bei der Strombeschaffung entwickelt sich für Rechenzentrumsbetreiber mehr und mehr zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Maßnahmen zur Energie-Effizienzsteigerung im Betrieb sind dabei das eine. Doch bevor Strom überhaupt so effizient wie möglich eingesetzt werden kann, muss er den Rechenzentren erst einmal zu kompetitiven Kosten zur Verfügung stehen beziehungsweise geliefert sein."

Hohe Preisvolatilität erhöht die Risiken, bietet aber auch Chancen.
Hohe Preisvolatilität erhöht die Risiken, bietet aber auch Chancen.
(Bild: Enexion)

Im steigenden Energiebedarf bei gleichzeitig immer größeren Unsicherheiten auf den Beschaffungsmärkten sehen die Spezialisten von Enexion derzeit eine der größten Herausforderung auf Seiten von Rechenzentrumsbetreibern. Entsprechend der Bitkom-Studie wächst der durchschnittliche Strombedarf deutscher Rechenzentren pro Jahr um 3,5 bis 5 Prozent. Das Gesamtvolumen könne danach im Jahr 2030 bei 23 bis 29 Milliarden Kilowattstunden (kWh) liegen (2020: ca. 16 Mia. kWh).

Angesichts der energiekostentreibenden Umstände durch aktuelle soziale und politische Veränderungen (Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg) erhöht sich der Druck zusätzlich. „Situationen wie der jetzige Ukraine-Krieg haben ja nicht nur nachteilige Effekte wie erhöhte Strompreise zur Folge, sondern können sich insgesamt negativ auf die langfristige Sicherheit der Stromversorgung und damit den Betrieb auswirken", so der Enexion Geschäftsführer.

Genau an diesen Stellschrauben setzt sein Unternehmen an. Enexion will Rechenzentren und Energie-intensive Unternehmen anderer Branchen dabei unterstützen, das Energiemarktgeschehen transparent zu überblicken und im Dickicht komplexer Normen, Gesetze und Verordnungen des liberalisierten Strommarkts beziehungsweise der beschlossenen Dekarbonisierung vorausschauend zu agieren. Dabei stehe nicht nur ein möglichst wirtschaftliches Energiekosten-Management im Fokus. Vor allem die langfristige Versorgungs- und Planungssicherheit in der Strombeschaffung gewinne in Anbetracht der aktuellen Rahmenbedingungen an Bedeutung.

Aus seinem Erfahrungshorizont weist Weyland darauf hin: „Im energiewirtschaftlichen Umfeld liegen zahlreiche Optimierungspotenziale verborgen, die vielen Unternehmen einfach nicht bekannt sind." Er hält ein Beispiel parat: Im Rahmen der Standortsuche eines Datacenter-Betreibers konnte der vom Unternehmen an den Netzbetreiber zu entrichtende Baukostenzuschuss durch intensive Verhandlungen und Anwendung der Regulierung um einen zweistelligen Millionenbetrag gesenkt werden.

Bei mehr als 50 Gigawattstunden pro Jahr

Genau solches Wissen komme im ganzheitlichen Angebot von Enexion zum Tragen. Unternehmen profitierten insbesondere von den intelligenten Beschaffungslösungen, da diese nicht nur klare Kostenvorteile generierten, sondern vor allem Planungssicherheit gewährleisteten. So seien Kunden über das Energievollkosten-Management „TEC® Total-Energy-Cost“ in der Lage, sich im Hinblick auf den Energie-Einkauf vorausschauend, zuverlässig und langfristig stabil zu positionieren.

Dominik Weyland ist Geschäftsführer Enexion GmbH.
Dominik Weyland ist Geschäftsführer Enexion GmbH.
(Bild: Enexion)

Zu den weiteren Vorteilen zähle, dass das Enexion-Team Rechenzentren mit einem Energieverbrauch von über 50 Gigawattstunden pro Jahr (GWh/a) den Zugang zum versorgerunabhängigen Großhandelsmarkt (OTC) erhalten können. Dadurch ergäben sich bereits beim Einkauf enorme Kosteneinsparungen, da vertriebsbedinge Intransparenzen und kostentreibende Margen durch Zwischenhändler entfielen. Gleichzeitig verfügten sie über einen schnellen wie detaillierten Überblick sowie ein lückenloses Reporting.

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Anbieter Enexion wirbt mit einem breiten SaaS-Portfolio sowie mit anbieterunabhängiger Beratung und Umsetzung. Dominik Weyland: „Hundertprozentige Souveränität bestimmt die DNA von enexion. Wir agieren völlig selbstständig, also ohne Preferred Partner, und verfügen auch über keine eigenen Handelspositionen, wie etwa Stadtwerke, die verständlicherweise eigene Interessen verfolgen. Außerdem schätzen unsere Kunden es sehr, dass wir uns nicht allein auf Beratungsleistungen beschränken. Wir stehen auch mit der praktischen Umsetzung für die Effektivität unserer Optimierungen gerade."

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