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Die spektakulärsten Online-Verbrechen des Jahres 2017

| Autor / Redakteur: Jürgen Schreier / Andreas Donner

Dr. Christian Polster, Chefstratege und CFO, im Security Operations Center der RadarServices Cybersecurity World, Wien.
Dr. Christian Polster, Chefstratege und CFO, im Security Operations Center der RadarServices Cybersecurity World, Wien. (Bild: Arnold Mike)

Ein Rückblick der Rada rServices Smart IT-Security GmbH auf das, was 2017 geschah, offenbart die enorme Bandbreite der Online-Verbrechen und IT-Sicherheitslücken. Fazit: ein Monat des Schauderns nach dem anderen. Das Schauerlichste lesen Sie in diesem Beitrag.

Sechs Billionen Dollar jährlich – das ist die Schadensumme durch Cybercrime, mit der der „Official 2017 Annual Cybercrime Report“ des US-Analystenunternehmens „Cybersecurity Ventures von Mitte Oktober 2017 bis Ende 2021 rechnet. Das wären fast zehn Prozent der heutigen globalen Wirtschaftsleistung.

2015 belief sich seine Prognose noch auf „nur" drei Billionen Dollar. Irgendwo dazwischen liegt der Betrag, den die unzähligen Cyber-Attacken rund um den Globus im Jahr 2017 an Schaden verursacht haben – die genaue Höhe weiß bedauerlicherweise niemand.

Je mehr Internet-Nutzer desto mehr Crime

Diese Entwicklung geht Hand in Hand mit dem Anstieg der heute etwa 3,9 Milliarden Internet-Nutzer auf prognostizierte sechs Milliarden im Jahr 2022. Spätestens dann wird Cybercrime nicht nur für den größten Vermögenstransfer in der Geschichte stehen, sondern wahrscheinlich auch eine der größten Bedrohungen für die Menschheit selbst darstellen.

Die meisten Menschen, Unternehmen und Institutionen sind auf Cyber-Verbrechen, durch die heute laut breachlevelindex.com jede Minute gut 3500 Datensätze gestohlen werden, weitgehend unvorbereitet. Und das, obwohl die Ausgaben für Cyber-Security, so Gartner, 2017 auf rund 86,4 Milliarden Dollar weltweit gestiegen sind.

Offenbar reicht das noch nicht, denn all diese Sicherheits-Investments haben die nun geschilderten Cybercrime-Fälle nicht verhindern können. Und diese sind nur die Spitze des Eisberges. Nachfolgend finden Sie die schlimmsten Attacken des Jahres 2017.

Dieser Beitrag stammt von unserem Schwesterportal Industry of Things.

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