VMware ist Broadcom und jetzt? Stierlauf oder Bullenreiten? Die Flucht zu VMware-Alternativen

Von Anna Kobylinska und Filipe Martins* 9 min Lesedauer

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Einer von fünf VMware-Kunden will bereits im kommenden Jahr „vom Stack herunter“, fand das Analystenhaus Forrester auf der Basis einer aktuellen Umfrage heraus. Aber wohin des Weges?

Stierhatz oder das Lasso und die Leine in der Hand? Das abgebildete Monumento al Encierro von  Rafael Huerta steht im Pamplona.(Bild:   / CC BY 3.0)
Stierhatz oder das Lasso und die Leine in der Hand? Das abgebildete Monumento al Encierro von Rafael Huerta steht im Pamplona.
(Bild: / CC BY 3.0)

Nichts währt ewig, auch eine unbefristete VMware-Lizenz nicht. VMware plant, nach mehreren radikalen Preiserhöhungen der vergangenen paar Jahre eine beschleunigte Umstellung des Lizenzmodells auf ein Abonnement ohne jegliche Garantien der Preisstabilität (mehr dazu im Bericht: „Eine Lizenz zum Schröpfen? VMware zu neuen Konditionen“). Immer mehr Unternehmen schauen sich bereits nach Alternativen um.

Dave Raffo, leitender Analyst bei The Futurum Group, merkt an: „Die Übernahme von Broadcom und VMware hat viele Ängste hervorgerufen, was die Preisgestaltung, den Support und andere Fragen betrifft.“

Nutanix

Nutanix bietet eine Alternative zu VMware vSphere auf der Basis eines eigenen Hypervisors namens „AHV“ (Acropolis Hypervisor auf der Basis von KVM) an. Diese Schlüsselkomponente der Nutanix-Plattform ist in jedem Nutanix-Abonnement kostenfrei enthalten. Darüber hinaus unterstützt Nutanix auch „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“ und „Citrix XenServer“ als Hypervisor-Optionen.

Nutanix AHV ist eine Hypervisor-Option, die VMware-Kunden zur Verfügung steht. AHV ist schon seit Jahren auf dem Markt und wird von den meisten Nutanix-Kunden bereits eingesetzt, viele von ihnen zusammen mit VMware ESXi. Das bedeutet, dass viele VMware-Kunden bereits mit AHV vertraut sind und es die gleichen HCI-Workloads ausführt.

Dave Raffo

Für Nutzer von VMware-Virtualisierungstechnologien wie „VMware Cloud Foundation“, „vSphere, vSAN“ und „VMC“ stellt Nutanix somit eine reizvolle Alternative dar. Eine einzige Plattform für die Bereitstellung von Apps und die Verwaltung von Daten über mehrere Endpunkte hinweg ersetzt eine ganze Reihe von VMware-Lösungen.

Die Architektur der Nutanix-Cloud-Platform im Überblick.(Bild:  Nutanix)
Die Architektur der Nutanix-Cloud-Platform im Überblick.
(Bild: Nutanix)

Nutanix steht für Flexibilität und ein nutzerfreundliches Lizenzmodell, das der Entstehung von Silos vorbeugt. Der Anbieter garantiert die Portabilität von Lizenzen zwischen On-Premises und Clouds, insbesondere im Kontext von „Nutanix Cloud Infrastructure“ (NCI) und „Nutanix Cloud Clusters“ (NC2). Das funktioniert in beide Richtungen – sowohl von On-Premises zu Cloud als auch von Cloud zurück zu On-Premises. Dieses Merkmal der Nutanix-Lizenzierung ist ein wahres Highlight in hybriden Clouds.

Nutanix unterstützt bestehende VMware-Umgebungen durch einheitliche, zentralisierte Verwaltung aller Prozesse und Anwendungen mit „Prism“. Dies erleichtert die Integration und Koordination verschiedener IT-Ressourcen, was die Effizienz und die Anpassungsfähigkeit an dynamische Geschäftsanforderungen maximieren soll.

Nachdem ich nur ein paar Tage damit gearbeitet habe, habe ich meinen Kollegen gesagt, dass Nutanix so funktioniert, wie VMware es sollte.

Bret Snyder, leitender Server-Ingenieur bei Ruffalo Noel Levitz

Nutanix bietet VMware-Kunden zudem eine Reihe von Migrationsstrategien, von der Bereitstellung von VMware vSphere auf der Nutanix-Cloud-Plattform bis hin zur Migration aller Workloads von VMware-Technologien auf äquivalente Lösungen von Nutanix.

Migrationspfade für eine On-Prem-Bereitstellung gibt es im Grunde genommen drei:

  • Option 1: von einer VMware-Bereitstellung im herkömmlichen Drei-Schichten-Modell (separate Server, Speicher und Netzwerke) zu Nutanix,
  • Option 2: Von einer softwaredefinierten Storage-Umgebung VMware vSAN zu Nutanix,
  • Option 3: Von einer anderen HCI-Umgebung, die VMware-Software auf der Hardware von Anbietern wie Cisco oder HPE ausführt, zu Nutanix.

Alle Cloud-Migrationspfade von VMware münden immer in einer Bereitstellung von Nutanix Cloud Clusters.

Die Entsprechung von VMware Cloud Foundation im Nutanix-Ökosystem ist die Nutanix Cloud Platform mit ihren zwei Schlüsselkomponenten:

  • NCI (Nutanix Cloud Infrastructure, zuvor „Acropolis“): eine Software zur Bereitstellung einer hyperkonvergenten Infrastrukturplattform auf handelsüblicher Hardware im Rechenzentrum („Nutanix NX-Appliances“, Nutanix OEM-Plattformen von Dell, HPE, Lenovo, Fujitsu oder Supermicro und Hardware von Drittanbietern wie Cisco, Hitachi und NEC); sie verwaltet Compute, Storage und Netzwerkressourcen über eine einheitliche Kontrollebene
  • NC2 für AWS oder Azure (Nutanix Cloud Clusters) auf dem AHV-Hypervisor: eine Entsprechung von „VMware Cloud on AWS“ oder „VMware Cloud on Azure“.

Unternehmen können NCI auf ihrer bestehenden Hardware in ihrem eigenen Rechenzentrum implementieren, um ihren bestehenden Infrastrukturen über eine Virtualisierungsebene softwaredefinierte Hyperkonvergenz „beizubringen“. Und: Nutanix Cloud Infrastructure unterstützt wahlweise auch VMware vSphere als einen Hypervisor im Rahmen von einer On-Prem-Bereitstellung.

Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre vertraute vSphere-Umgebung für die Verwaltung ihrer VMs weiterhin zu nutzen, während sie diese mittels NCI bereits auf einer hyperkonvergenten Nutanix-Infrastruktur ausführen. VMware-Nutzer können ihre bestehende VMware-Umgebung unverändert beibehalten oder (mittels „Nutanix Move“) zu AHV wechseln, um von der engen Integration und den Kostenvorteilen innerhalb der Nutanix-Plattform zu profitieren.

Die Umstellung vom Verbrauchsmodell von VMware auf den lizenzfreien Nutanix AHV Hypervisor brachte große Einsparungen mit sich.

James Bishop, Direktor, Skye Cloud

  • Die Entsprechung zu vSAN nennt sich bei Nutanix „AOS Storage“. Dieses dynamisch verteilte Storage ist ein integraler Bestandteil von NCI und NC2 und benötigt keine separate Lizenz.
  • Das Management von Infrastruktur und Virtualisierung der Nutanix-Plattform übernimmt Nutanix Prism (das Äquivalent von VMware vCenter). Es ist ebenfalls im Umfang einer NCI- oder NC2-Lizenz inbegriffen.
  • „Nutanix Cloud Manager“ (NCM) übernimmt die Aufgaben von „VMware Aria Suite“ (vRealize Suite) und gegebenenfalls „Cloud Health“ – je nach erworbenem Lizenzniveau.
  • „NCM Intelligent Operations“ entspricht „VMware Aria Operations“ und ist ein integraler Teil aller NCM-Lizenzen, genauso wie NCM Intelligent Operations (Aria Operations bei VMware).
  • Die Entsprechung für „VMware NSX“ nennt sich bei Nutanix „Flow Virtual Networking“. Diese Technik wird im Rahmen von „NCI Pro“ und „NCI Ultimate“ lizenziert. Fortgeschrittene NCM-Features erfordern ebenfalls eine Pro- oder Ultimate-Edition von NCM.

Also: Die Lizenzstruktur bei Nutanix ist im Vergleich zu VMware übersichtlich und nachvollziehbar. Die Nutanix Cloud Platform unterstützt sowohl hybride als auch Multicloud-Bereitstellungen.

Microsoft Hyper-V

Mit „Hyper-V“ bietet Microsoft einen schlanken und performanten Hypervisor, der auf massive Skalierbarkeit hin optimiert ist. Er ist unter anderem in „Windows Server“ integriert und auch in einer Standalone-Edition verfügbar.

Hyper-V unterstützt moderne Windows-Systeme, Linux und FreeBSD. Eine modifizierte Version von Hyper-V liegt „Microsoft Azure Virtual Machines“ zu Grunde.

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Sowohl bei Hyper-V als auch bei ESXi handelt es sich um einen so genannten Typ-1-Hypervisor, der direkt auf Bare-Metal aufsetzt. Ein solcher Hypervisor greift auf die Hardware direkt zu und verwaltet das Gastbetriebssystem ohne Umwege.

Ein paar Basics

Sowohl Hyper-V als auch ESXi basieren jeweils auf einem Microkernel. Bei einem Microkernel ist von einer Betriebssystemarchitektur die Rede, bei der Funktionen wie Gerätetreiber, Protokollstapel und Dateisysteme aus dem Kernel ausgelagert wurden und in Benutzermodus-Prozessen laufen.

KVM (Kernel-based Virtual Machine, ein Typ-1-Hypervisor für den Linux-Kernel) ist im Gegensatz dazu in den Linux-Kernel integriert. Daher ist in diesem Fall von einem monolithischen Kernel die Rede.

Anders als der Hypervisor von VMware macht sich Hyper-V eine Technologie mit der Bezeichnung „Enlightened I/O“ für den Zugriff auf Hardwarekomponenten zu Nutze. Es ist im Grunde genommen eine Implementierung von hochrangigen Kommunikationsprotokollen, welche den VMBus direkt adressiert und so jede Geräte-Emulationsschicht umgeht. Dieser Ansatz erhöht die Performance, erfordert jedoch ein ausgeklügeltes Gast-OS.

Technische Restriktionen

ESXi verwendet stattdessen die Methode „Storage I/O Control“, um Metriken wie die Latenz des Speichers zu überwachen und die Performance über die Lastverteilung zu optimieren. Im Endeffekt: Auch wenn Hyper-V in den letzten Jahren zu ESXi aufgeholt haben mag, wird VMwares Hypervisor immer noch oft als die mit Abstand leistungsfähigere Lösung für komplexe Virtualisierungsszenarien angesehen.

Zudem ist „CSV“ (Cluster Shared Volume) in Hyper-V komplexer und schwieriger in der Handhabung als seine Entsprechung bei VMware. Dafür ermöglicht es mehreren Knoten in einem „Windows Server Failover Cluster“ oder einer „Azure Stack HCI“, Lese- und Schreib-Zugriffe auf die gleiche LUN (Logical Unit Number), die als NTFS- oder ReFS-Volume bereitgestellt ist, gleichzeitig zu tätigen. VMFS verwendet stattdessen On-Disk-Locking, um gleichzeitige Schreibzugriffe mehrerer Nutzer zu verhindern – ein Punkt also diesmal zugunsten von Hyper-V.

Bei Hyper-V in „Windows Server 2022 Datacenter“ liegt der Fokus auf einer hohen Kapazität an Arbeitsspeicher, die vielen modernen Arbeitslasten zugutekommt. Der Hypervisor in dieser Edition unterstützt bis zu 512 virtuelle CPUs pro physischem Host in Kombination mit bis zu 24 Terabyte RAM. VMware bietet hingegen eine höhere Anzahl von virtuellen CPUs, nämlich bis zu 786 pro physischem Host, aber „nur“ bis zu 16 TB RAM.

Eine Frage der Kosten?

Ein wesentlicher Vorteil von Hyper-V ist die weniger stringente Lizenzpolitik. Die Datacenter-Edition von Hyper-V erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Betriebssystemumgebungen (OSEs) oder Windows-Server-Containern mit Hyper-V-Isolation, sofern alle physischen Kerne des Servers lizenziert sind. Die Lizenzierung der Datencenter-Edition erfolgt auf Basis der CPU-Kerne, wobei jeder physische Prozessor lizenziert werden muss – Hyperthreading (Simultaneous Multithreading, SMT) zählt jedoch nicht.

Cisco AVE und Hyperflex

Cisco gilt (spätestens seit der Übernahme der SD-WAN-Spezialistin Viptela im Jahr 2017) als einer der wichtigsten Konkurrenten von VMware. Cisco hatte im Rahmen von „ACI“ (Application Centric Infrastructure) eine virtualisierte Netzwerktechnik mit der Bezeichnung „ACI Virtual Edge“ (AVE) als eine Alternative zu VMware NSX entwickelt. VMware NSX ist eine Netzwerkvirtualisierungs- und Sicherheitsplattform von VMware zur Bereitstellung von Software-Defined Networking (SDN) und Netzwerkfunktionen in virtuellen Umgebungen.

Obwohl Cisco die nötige Technologie zur Migration von VMware-Workloads zur Cisco ACI Virtual Edge (AVE) zwischendurch im Köcher hätte, wird diese Software seit dem 16. Oktober 2022 nicht mehr weiterentwickelt (End-of-Life). Cisco ACI Virtual Edge (AVE) wird ab der Cisco ACI 6.0 Softwareversion 1 nicht mehr unterstützt. Die letzte unterstützte Softwareversion für diese Produkte war Cisco ACI 5.2 (ebenfalls End-of-Life).

Kunden, die ACI Virtual Edge mit den Versionen 4.2 und 5.2 nutzen, müssen zur VMware DVS-Domäne migrieren, bevor sie auf ACI 6.0 oder höhere Versionen aktualisieren.

Hyperflex ist keine Konkurrenz

Mit Hyperflex bietet Cisco jetzt noch eine hyperkonvergente Plattform, zur Bereitstellung von Anwendungen und Daten überall und möglichst effizient, aber sie ist kein direkter Ersatz für VMware vSphere. Die Plattform Hyperflex kombiniert „Cisco UCS“-Hardware (Unified Computing System) und die Software „Cisco Intersight“.

Intersight bietet eine einheitliche Kontrolle über die gesamte Infrastruktur macht und auch vor der Cloud-Verwaltung keinen Halt. Für den Cyber-Schutz und Compliance sorgt die Integration von Hyperflex mit „Cisco Advanced Malware Protection“ (AMP), „Cisco Tetration“ und „Cisco Stealthwatch“.

Also: Mit der Abschaffung von ACI Virtual Edge (AVE) hat sich aber jemand vorbildlich ins Knie geschossen.

Citrix Hypervisor

Citrix bietet mit dem Citrix Hypervisor (früher bekannt als XenServer) auf der Basis der quelloffenen Virtualisierungsplattform Xen Hypervisor, eine praxiserprobte Alternative zu VMware, vor allem im Bereich VDI mit fortschrittlichen Fähigkeiten zur Optimierung von virtuellen Apps und Desktops.

„Citrix DaaS“ migriert Arbeitslasten zwischen dem Rechenzentrum und Cloud-Umgebungen mit dem „Image Portability Service“ für VMs.(Bild:  Citrix)
„Citrix DaaS“ migriert Arbeitslasten zwischen dem Rechenzentrum und Cloud-Umgebungen mit dem „Image Portability Service“ für VMs.
(Bild: Citrix)

Citrix Hypervisor ist bekannt für seine hohe Skalierbarkeit und Performance, insbesondere in Citrix Virtual Apps and Desktop-Umgebungen eben. Ähnlich wie VMware (und anders als Hyper-V) unterstützt es eine beachtliche Vielzahl von Gastbetriebssystemen.

Netapp Ontap

Auch Netapp positioniert sich und damit „Ontap“ als eine Virtualisierungs- und Cloud- Alternative zu VMware vSphere.

Netapp positioniert „Ontap“ als eine Alternative zu VMware-Software. (Bild:  Netapp)
Netapp positioniert „Ontap“ als eine Alternative zu VMware-Software.
(Bild: Netapp)

Netapp Ontap umfasst eine hybride Cloud-Plattform mit der Bezeichnung „Netapp HCI“, eine Kombination aus der Software Netapp Ontap und der Netapp-Hardware „Solidfire“. Eine Cloud-basierte Benutzeroberfläche, die unter der Bezeichnung „Netapp Cloud Manager“ vermarktet wird, bietet eine Schaltzentrale für verschiedene Cloud-Dienste und Anwendungen. Und schließlich bietet das softwaredefinierte Speichersystem der Plattform garantiert Quality of Service (QoS) für jede Anwendung.

Red Hat RHV

Red Hats Alternative zu VMware nennt sich „RHV“ (kurz für „Red Hat Openshift Virtualization“, zuvor RHEV für „Red Hat Enterprise Virtualization“ mit Funktionen wie Live-Migration, Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery. Diese quelloffene Virtualisierungsplattform basiert auf dem „KVM“-Hypervisor und dem Open-Source-Projekt „oVirt“. Die Aufgaben von vCenter übernimmt „Red Hat Virtualization Manager“.

RHV erntet viel Lob für seine offene Architektur und Flexibilität, die dem Einsatz von Open-Source-Technologien förderlich sind. RHV integriert sich noch besser mit anderen Red Hat-Produkten, insbesondere mit „Red Hat Enterprise Linux“ und der Container-Orchestrierungsplattform „Red Hat Openshift“.

Auf der „VMware Explore 2023“ in Barcelona bot Red Hat Einblicke in die eigenen Alternativen zum VMware-Ökosystem, darunter in Red Hat Openshift und die „Red Hat Ansible Automation Platform“.

RHV kann sowohl Linux- als auch Windows-Maschinen orchestrieren. RHV eignet sich am ehesten für Unternehmen, die eine robuste, aber einfache Virtualisierungslösung suchen und bereits in das Red Hat-Ökosystem investiert haben.

*Das Autorenduo

Das Autorenduo Anna Kobylinska und Filipe Pereia Martins arbeitet für McKinley Denali, Inc., USA. Die Autoren ziehen folgendes Fazit: „Der Wechsel von VMware zu einer Alternative ist sicherlich keine triviale Angelegenheit. Was einen möglichen Wechsel des Virtualisierungsanbieters betrifft, haben die Unternehmen die Qual der Wahl.“

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