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Standardisierung der IT-Architektur Deutsche Telekom stellt auf SAP S/4HANA um

| Redakteur: Ulrike Ostler

In mehreren Stufen will die Deutsche Telekom ihre bisherige Architektur mit verschiedenen Planungs- und Logistik-Systemen vereinfachen. Das soll für schnellere Prozesse beim Netzausbau, bei Finanzen und in der Kundenlogistik sorgen. Der Konzern setzt dabei auf „SAP S/4HANA„“.

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„Wir wollen die Telekom in ihrer Vision unterstützen, die IT-Landschaft zu konsolidieren und für die digitalen Herausforderungen der Zukunft fit zu machen. Davon profitieren nicht nur Kunden und Mitarbeiter, dies unterstützt gleichermaßen den ambitionierten Ausbau der europäischen Kommunikations-Netze“, sagte Hartmut Thomsen, der die Region Mittel- und Osteuropa bei SAP leitet.
„Wir wollen die Telekom in ihrer Vision unterstützen, die IT-Landschaft zu konsolidieren und für die digitalen Herausforderungen der Zukunft fit zu machen. Davon profitieren nicht nur Kunden und Mitarbeiter, dies unterstützt gleichermaßen den ambitionierten Ausbau der europäischen Kommunikations-Netze“, sagte Hartmut Thomsen, der die Region Mittel- und Osteuropa bei SAP leitet.
(Bild: Deutsche Telekom AG )

Mit SAP arbeitet die Telekom zwar seit Jahren: T-Systems betreibt mit rund vier Millionen Anwendern die größte SAP-Cloud und die Telekom-Tochter hat mehrere große Unternehmen auf SAP S/4HANA umgestellt. Doch nun transformiert die Deutsche Telekom auch ihre internen IT-Systeme.der Konzern wird im ersten Schritt elf ihrer 55 so genannten ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) auf SAP S/4HANA vereinheitlichen.

Es gehe darum, mehr aus den vorhandenen Daten herauszuholen. Dazu Peter Leukert, CIO des Konzerns: „Wir treiben unsere eigene Digitalisierung massiv voran.“

Generell könne die Telekom mit SAP S/4HANA neue Modelle für Datenanalyse, Künstliche Intelligenz und vorausschauende Planung erstellen. Zu den ersten Teil-Projekten gehört die Planung für das 5G-Netz und den Glasfaserausbau.

Hier ließen sich die einzelnen Schritte auf einer einheitlichen Datenbasis ohne Systembrüche erheblich beschleunigen. Davon profitierten unter anderem Kunden, die bestellte Ware künftig schneller erhalten, im besten Fall noch am selben Tag. Der gesamte Prozess von der Bestellung, über die Lagerlogistik bis hin zur Auslieferung ist dann in einem System abgebildet.

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