Avocent kündigt MergePoint Infrastructure Explorer Version 2.2 an

Detaillierte Kapazitätsplanung für Ressourcen im Rechenzentrum

26.11.2009 | Redakteur: Florian Karlstetter

Avocent MergePoint Infrastructure Explorer hilft bei der Kapazitätsplanung von Racks und unterstützt bei der Inventarisierung eines Rechenzentrums.
Avocent MergePoint Infrastructure Explorer hilft bei der Kapazitätsplanung von Racks und unterstützt bei der Inventarisierung eines Rechenzentrums.

Avocent hat Version 2.2 der Systemmanagement-Lösung MergePoint Infrastructure Explorer angekündigt. Wesentliche Neuerungen sind optimierte Change-Management- und Kapazitätsfunktionen sowie Erweiterungen für das Asset Management. Dank neuer Reports lassen sich außerdem „What-if“-Szenarien entwerfen und mögliche Auswirkungen von Änderungen bereits im Vorfeld visualisieren.

Avocent MergePoint Infrastructure Explorer unterstützt IT-Verantwortliche beim Management ihrer Rechenzentrumsumgebung. Neben detaillierten Einblicken in die Kapazitätsplanung bietet die Lösung Möglichkeiten eines strukturierten Change- und Asset Managements.

Neben dem Asset Management sind in MergePoint Infrastructure Explorer verschiedene Funktionen des Ressourcen-Managements integriert, darunter Wärmeabgabe, Kühlung, Stromkapazität oder Raum. So ist es möglich, sämtliche Informationen zu entsprechenden Ressourcen automatisch an einer zentralen Stelle zu bündeln. Zusätzlich liefert Avocent MergePoint Infrastructure Explorer einen detaillierten Überblick über das Inventar und den Zustand des Rechenzentrums und schafft so die Voraussetzungen für eine effektive Planung und einen effizienten Betrieb.

Neuerungen in Version 2.2

Die aktuelle Version 2.2 ist mit verbesserten Change-Management- und Kapazitätssuchfunktionen und einem neuen Rack-Zeitablaufplan ausgestattet. Als weitere Neuerungen nennt Avocent eine intelligente Platzierung von Assets zur Ermittlung von Racks, die einer geforderten Kombination von Kriterien entsprechen sowie die Möglichkeit der Rack-Reservierung und eines Zeitablaufplans für einen besseren Einblick in alle geplanten Projekte.

Neu ist auch eine Reservierung für Assets für die grafische Darstellung von geplanten IT-Ressourcen im Rack. Damit soll sichergestellt werden, dass geplante Projekte nicht mit bereits bestehenden in Konflikt geraten oder sich verzögern. Eine Funktion namens Manager Override gibt IT-Verantwortlichen die Möglichkeit, schnell Änderungen vorzunehmen, ohne vorher langwierige Zustimmungsprozesse anstoßen zu müssen. Dadurch können Korrekturen und Änderungen schnell durchgeführt und falsche oder unvollständige Informationen im Rack-Plan eliminiert werden.

Zusätzlich verfügt MergePoint Infrastructure Explorer 2.2 jetzt über insgesamt 26 vorgefertigte Reports, darunter beispielsweise der Verbrauch pro Abteilung/Geschäftseinheit, Assets aufgelistet nach Hersteller oder Abteilung/Geschäftseinheit sowie Energiekosten.

MergePoint Infrastructure Explorer 2.2 unterstützt Windows Server 2008 und SQL 2005 und ist ab dem 30. November 2009 erhältlich.

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