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Homeschooling und hybrides Lehren und Lernen in Schulen Das Klassenzimmer wird digital

Digitale Lernplattformen und die Ausstattung von Lehrenden und Lernenden mit Tablets und Notebooks hatten in Schulen lange Zeit eine niedrige Priorität. Doch seit Corona ist alles anders. Jetzt stehen Themen wie Homeschooling und der Wechsel zwischen „echtem" und digitalem Lernen hoch im Kurs. Die Technologien und IT-Systeme dafür sind vorhanden – von Lernplattformen wie „Fujitsu Securon for Schools“ bis hin zu Notebooks und Tablets.

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Für viele Schülerinnen und Schüler sind Homeschooling und der abwechselnde Unterricht in der Schule und zu Hause zur Normalität geworden.
Für viele Schülerinnen und Schüler sind Homeschooling und der abwechselnde Unterricht in der Schule und zu Hause zur Normalität geworden.
(Bild: Fujitsu)

An den meisten Hochschulen sind 'hybride' Lehr- und Lernmodelle bereits seit Jahren Standard. Studierende haben beispielsweise die Möglichkeit, vor Ort im Hörsaal oder per Videokonferenz an Vorlesungen teilzunehmen. Und sollte dazu einmal die Zeit fehlen, stehen Videomitschnitte der Veranstaltungen bereit. Diese können Studierende später herunterladen oder per Streaming nutzen. In der Praxis hat ein 'hybrides Modell' an Attraktivität gewonnen: Bei wichtigen Vorlesungen und Seminaren herrscht Präsenzpflicht, bei anderen reicht die virtuelle Teilnahme aus.

Anders sieht die Situation in Schulen aus. Dort spielte das digitale Klassenzimmer für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler – und die Eltern – bislang eher eine Nebenrolle. Oft blieb es engagierten, IT-affinen Lehrerinnen und Lehrern vorbehalten, sich um die wenigen, meist älteren, Desktop-Systeme im PC-Raum zu kümmern.

Dass dies nicht ausreicht, wurde insbesondere in der Corona-Krise deutlich. Plötzlich stand 'Homeschooling' auf dem Plan, also der Fernunterricht von Schülerinnen und Schülern mittels Videokonferenzen, Messaging-Diensten und digitalen Lernplattformen. Die Studie „eGovernment MONITOR 2020“ der Initiative D21 und der Technischen Universität München (TUM), durchgeführt von Kantar, ergab, dass mehr als 80 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer ihre Schützlinge per E-Mail betreuen mussten. Fast ein Drittel setzte (notgedrungen) Messaging-Services wie Whatsapp ein.

Beide Ansätze sind zum einen unter den Aspekten Datenschutz und Datensicherheit problematisch. Denn wenn sensible Informationen über potenziell unsichere Kanäle übermittelt werden, ist dies ein Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Zum anderen ist bei einem digitalen Lehrkonzept die Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden ein wichtiger Faktor. Schülerinnen und Schüler sollten die Gelegenheit haben, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen, Fragen zu stellen oder eine virtuelle Arbeitsgruppe zu bilden.

Mit Securon for Schools steht Schulen eine modulare, sichere und skalierbare Web-basierte Lernplattform zur Verfügung – ideal für Homeschooling und hybride Schulkonzepte.
Mit Securon for Schools steht Schulen eine modulare, sichere und skalierbare Web-basierte Lernplattform zur Verfügung – ideal für Homeschooling und hybride Schulkonzepte.
(Bild: Fujitsu)

Sichere Plattform: Fujitsu Securon for Schools

Doch die meisten Schulen und deren Träger sind damit überfordert, in Eigenregie eine benutzerfreundliche und sichere virtuelle Lehr- und Lernplattform einzurichten, die sich für Homeschooling und ein hybrides Schulmodell eignet. Doch es gibt eine Alternative: modulare, Web-basierte Lernplattformen wie „Fujitsu Securon for Schools“. Die Lösung steht als Service über ein Cloud-Rechenzentrum von Fujitsu in Deutschland zur Verfügung, erfüllt also alle Vorgaben der DSGVO.

Sie lässt sich jedoch auch im Serverraum einer Schule oder im Rechenzentrum eines öffentlichen Trägers implementieren. Eine dritte Variante ist der Betrieb im Rahmen eines Hybrid-Cloud-Ansatzes. Dabei kommen sowohl hauseigene Server als auch Cloud-Ressourcen zum Einsatz.

Lehrinnern und Lehrer sowie die Schülerinnen und Schüler können mithilfe einer solchen Lösung vor Ort in der Schule oder von zu Hause aus über eine einheitliche Benutzeroberfläche auf Lehr- und Lernmaterialien sowie Anwendungen zugreifen. Das funktioniert über einen Browser von jedem Endgerät aus.

Die Anmeldung erfolgt bei Securon for Schools über ein sicheres und komfortables Single-Sign-on-Verfahren. Ein Identitätsmanagement stellt sicher, dass nur autorisierte Nutzer auf die Plattform zugreifen. Auf eine sichere Authentifizierung sollten Interessenten in besonderem Maß achten. Gleichzeitig darf darunter jedoch nicht die Benutzerfreundlichkeit leiden.

Digitale Lehrerzimmer und Schulfächer

Besonders wichtig bei einer digitalen Lernplattform sind zudem die Kommunikationsfunktionen. Securon for Schools bietet beispielsweise Einzel- und Gruppen-Chat, Foren und Video-Conferencing für Fernunterricht. Schulen und ihre Träger sollten zudem darauf achten, dass eine solche Lösung über cloudbasierte Dateiablagen und virtuelle Arbeitsräume für Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler verfügt. Dann können die Nutzerinnen und Nutzer unabhängig vom Aufenthaltsort auf diese Ablagen und virtuellen Räume zugreifen.

Ein weiteres Auswahlkriterium ist die Integration von pädagogischen Apps und Medienportalen. Denn etliche Schulen setzen bereits Lernmanagement-Systeme wie „Moodle“ ein. Eine Plattform wie Fujitsu Securon for Schools kann solche Systeme einbinden. Dadurch haben Schulen die Möglichkeit, vorhandene Lösungen weiterhin zu verwenden.

Praxisbeispiel: Berufliche Oberschule Passau

Wie eine digitale Lernplattform in der Praxis funktioniert, zeigt das Beispiel der Beruflichen Oberschule (FOS-BOS) in Passau. Die Schule hat Securon for Schools implementiert. Ein Lehrer, der gleichzeitig die Rolle des IT-Administrators übernommen hat, schätzt vor allem die intuitive Bedienung dank der einheitlichen Benutzeroberfläche. Unter dem technischen Aspekt zählen aus seiner Sicht die Skalierbarkeit und Stabilität der Plattform zu den Pluspunkten. Hinzu kommt das Hybrid-Cloud-Modell: Hält sich ein Nutzer in der Schule auf, kommt ein lokaler Server zum Zuge. Zugriffe von außen laufen über die Cloud. Das lokale System synchronisiert sich daher regelmäßig mit den Securon-Servern im Cloud-Rechenzentrum von Fujitsu.

Wichtig aus Sicht der FOS-BOS Passau war bei der Wahl einer Lösung zudem, dass kompetente IT-Fachleute von Fujitsu vor Ort verfügbar sind. Sie unterstützen den IT-Verwalter der Schule, wenn dieser keine Lösung für ein Problem findet. In jedem Fall, so der Lehrer nach seinen Erfahrungen mit Securon for Schools, sollten auch andere Schulen die Digitalisierung mithilfe einer digitalen Plattform vorantreiben. Eine solche Lösung sei eine gute Wahl, auch unter den Aspekten Kosten und wegen der geringen Anforderungen an die IT-Kompetenz der Lehrerinnen und Lehrer.

Digitale Schulhefte: vom Tablet bis zum Convertible

Eine digitale Lernplattform ist ein zentrales Element einer "digitalen Schule". Nicht vergessen werden dürfen jedoch die Endgeräte, von denen aus Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler darauf zugreifen. Ein Vorteil renommierter IT-Unternehmen wie Fujitsu ist, dass sie über eine breite Palette von 'schultauglichen' Systemen in unterschiedlichen Preis- und Leistungsklassen verfügen.

Für Schülerinnen und Schüler an Grund- und Mittelschulen kommen beispielsweise schlanke Notebooks wie das Fujitsu Notebook „LIFEBOOK A3510“ in Frage. Dieses 15,6-Zoll-Notebook ist trotz des günstigen Preises von deutlich unter 600 Euro mit einem entspiegelten Bildschirm, einer vollwertigen Tastatur mit Ziffernblock und einer großen Zahl von Schnittstellen ausgestattet.

Eine Alternative sind Systeme, die sich sowohl als Tablet als auch als Notebook einsetzen lassen, etwa das Fujitsu Tablet „STYLISTIC Q5010“ mit einem 10,1-Zoll-Display mit hoher Auflösung. Auf dem Touchscreen können Schüler beispielsweise Zeichnungen erstellen oder das Schreiben üben.

Zudem lässt sich das STYLISTIC Q5010 mithilfe eines optional erhältlichen Keyboard Dock in einen vollwertigen PC verwandeln, mit Schnittstellen für externe Monitore und das lokale Netzwerk. Außerdem können Benutzerinnen und Benutzer mithilfe des Docks den Akku des Systems aufladen. Tablets, die in Schulen eingesetzt werden, sollten allerdings einen guten Schutz vor Staub und Spritzwasser bieten und über ein robustes Gehäuse verfügen.

Besonders flexibel lassen sich 2-in-1-Systeme wie das Fujitsu LIFEBOOK U9310X einsetzen. Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen und Lehrer können sie als Notebook und als Tablet nutzen.
Besonders flexibel lassen sich 2-in-1-Systeme wie das Fujitsu LIFEBOOK U9310X einsetzen. Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen und Lehrer können sie als Notebook und als Tablet nutzen.
(Bild: Fujitsu)

Leistungsstarke Notebooks und 2-in-1-Systeme

Für 'ältere Schülersemester' und Lehrerinnen und Lehrer kommen wiederum leistungsstärkere Notebooks in Betracht, wie das Fujitsu Notebook „LIFEBOOK E5510“ mit einem aktuellen Intel-Core-Prozessor der zehnten Generation, PCIe-SSD und aktuellen Grafikschnittstellen. Sollten die Interfaces nicht ausreichen, lässt sich deren Zahl mithilfe eines Portreplikators erhöhen.

Noch variabler sind 2-in-1-Systeme wie das Tablet „STYLISTIC Q7310“. Nutzerinnen und Nutzer können es als Tablet verwenden, etwa in der Schule. In diesem Fall kommt als Eingabegerät vorzugsweise ein Stift (Pen) zum Einsatz. Mithilfe einer ansteckbaren Tastatur können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte das STYLISTIC Q7310 aber auch in ein vollwertiges Notebook "verwandeln".

Eine Alternative zum STYLISTIC ist die „LIFEBOOK U“-Serie. Während sich beim STYLISTIC der Bildschirm abnehmen und als Tablet einsetzen lässt, klappt der User beim „LIFEBOOK U 9310X“ den Touch-Bildschirm einfach um. Für den Eingabestift steht eine Ladegarage zur Verfügung, die den Akku des Pen induktiv auflädt. Dadurch ist der Stift immer einsatzbereit, wenn er benötigt wird.

Wichtig ist außerdem, dass 2-in-1-Systemen trotz ihrer kompakten Ausführung genügend Schnittstellen bereitstellen. Das LIFEBOOK U9310X ist beispielsweise mit einem HDMI-Interface und einem LAN-Anschluss ausgestattet. Außerdem können die Nutzer über eine USB-C-Schnittstelle einen Port-Replikator anschließen, der weitere Anschlüsse zugänglich macht.

Vor allem für Lehrkräfte interessant sind bei der U-Serie außerdem Sicherheitsfunktionen wie PalmSecure® . Sie identifizieren den User zweifelsfrei anhand des Musters seiner Handvenen Das bedeutet mehr Sicherheit für sensible Daten, die auf dem Rechner gespeichert sind.

Das Backoffice nicht vergessen

Eine digitale Schule besteht allerdings nicht nur aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im 'Backoffice' sollten in das Digitalkonzept eingebunden werden. Das erfordert zeitgemäße 'Workplaces'. Besonders platzsparend und zudem auch noch schön anzusehen sind beispielsweise All-in-One-PCs wie der „ESPRIMO K5010/24“ mit einem 24-Zoll-Bildschirm und umfassenden Ergonomie-Funktionen.

Hinzu kommt beim ESPRIMO K5010/24 eine USB-Charge-Funktion. Dadurch können die Nutzerinnen und Nutzer über die USB-Schnittstelle mobile Geräte aufladen. Eine Alternative zum K5010/24 ist die Kombination aus einem Fujitsu P Line Display mit 27 Zoll und dem Fujitsu ESPRIMO G5010 Mini-PC. Der Rechner wird in diesem Fall an der Rückseite des Business-Monitors befestigt – fertig ist der PC-Arbeitsplatz.

Natürlich sind Lösungen wie All-in-One-PCs und hochwertige Displays nicht nur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung von Interesse. Auch für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler empfiehlt es sich aus Gründen der Ergonomie, im Homeoffice ein hochwertiges externes Display zu verwenden – in Verbindung mit einem mobilen Notebook beziehungsweise Tablet oder einem Mini-PC. Das entlastet bei Arbeiten am Rechner die Wirbelsäule und die Augen, sei es beim Erstellen der Hausarbeiten oder beim Korrigieren von Schularbeiten.

Für einen möglichst einfachen Wechsel zwischen den unterschiedlichen Arbeitsplätzen sind zudem Docking-Systeme unverzichtbar. Sie ersparen das aufwendige An- und Abstecken von Peripheriesystemen und verhindern, dass dadurch die Schnittstellen der mobilen Systeme überbeansprucht werden.

Lehrende nutzen in der Corona-Krise vor allem E-Mail und Videokonferenz-Tools, um mit Schülerinnen und Schülern zu kommunizieren. Dies ist allein unter dem Aspekt Datenschutz problematisch.
Lehrende nutzen in der Corona-Krise vor allem E-Mail und Videokonferenz-Tools, um mit Schülerinnen und Schülern zu kommunizieren. Dies ist allein unter dem Aspekt Datenschutz problematisch.
(Bild: eGovernment MONITOR 2020 der Initiative D21 und TUM, durchgeführt von Kantar)

Tipps für die Praxis

Zum Abschluss noch einige Tipps für Lehrerinnen und Lehrer und Schulträger, sich digitalen Lernkonzepten, Homeschooling und hybriden Unterrichtsformen beschäftigen:

Keine Angst vor der Digitalisierung: Wie sich gerade in der Corona-Krise zeigte, sind digitale Plattformen wie Securon for Schools eine wertvolle Hilfe für Nutzer*innen und Nutzer, aber auch für IT-Administratoren. Nach den Erfahrungen der Beruflichen Oberschule (FOS-BOS) in Passau haben sogar weniger technikaffine Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler nach kurzer Zeit die Vorteile des digitalen Klassenzimmers zu schätzen gelernt.

Die Lehrkräfte didaktisch vorbereiten und mit der Technik vertraut machen: Nach Praxiserfahrungen von Fujitsu ist der Fernunterricht auch für Lehrerinnen und Lehrer eine Herausforderung, die mit digitalen Medien vertraut sind. Daher sind Schulungen unverzichtbar, und zwar in Bezug auf die Didaktik als auch den Umgang mit der Technik. Daran sollten möglichst alle Lehrerinnen und Lehrer teilnehmen, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung, die mit der digitalen Technik in Berührung kommen.

Prüfen, ob der Lehrstoff in digitaler Form vorhanden ist: Das gilt vor allem für Fächer, in denen Texte interpretiert und diskutiert werden wie Deutsch, Sozialkunde oder Wirtschaftskunde. Bei der Bereitstellung von digitalen Lehrmitteln sind die zunehmend vorhandenen Open Educational Resources (OER) sowie die Schulbuchverlage gefragt.

Im Vorfeld ein IT-Konzept erstellen: Dies ist allein deshalb notwendig, weil die Netzwerksegmente für die Verwaltung und den pädagogischen Bereich getrennt werden sollten. Hinzu kommt, dass das IT-Konzept Punkte berücksichtigen muss, wie die Einrichtung und den Betrieb von Wireless LANs, die Verwaltung von Identitäten und Nutzerrechten sowie die Einbindung von Endgeräten unterschiedlicher Art und der Präsentationstechnik in den Klassenräumen.

Die Technik kritisch prüfen: Lehr- und Lernplattformen sollten sich mit geringem Aufwand implementieren, bedienen, verwalten und nötigenfalls erweitern lassen. Vereinfacht gesagt: Sie müssen einfach funktionieren. Außerdem ist es wichtig, dass eine Plattform nahtlos mit vorhandenen IT-Lösungen zusammenarbeitet, etwa Lernmanagement-Systemen und der bestehenden IT-Infrastruktur. Weitere zentrale Punkte sind die Sicherheit, eine einfache Bedienbarkeit und Kommunikationsfunktionen wie Chat sowie digitale Schulfächer und Lehrerzimmer.

Skalierbarkeit im Auge behalten: Gerade in der Corona-Krise wurde deutlich, dass viele digitale Schullösungen nicht flexibel genug sind: Sie ließen sich nicht an die erhöhten Anforderungen anpassen. Skalierbare cloudbasierte Ansätze sind hier im Vorteil.

Beratung und technische Unterstützung durch den Hersteller: Im Idealfall bietet der Lieferant einer digitalen Schulplattform einen umfassenden Support, sprich er berät die Nutzerinnen und Nutzer und erstellt anschließend ein maßgeschneidertes Konzept. Dabei gilt es auch die technische Unterstützung im laufenden Betrieb zu berücksichtigen. Denn Schulen haben oft nicht das Geld, um sich Profi-IT-Administratoren zu leisten.

Die 'richtigen' Endgeräte beschaffen, vom Tablet bis zum PC: Keine gute Idee ist, aus Kostengründen auf Rechner vom Discounter zu setzen. Diese eignen sich für den Einsatz in Schulen nicht, allein wegen der oft unzureichenden Qualität und Robustheit und fehlender IT-Sicherheits- und Managementfunktionen. Besser ist daher, auf die Systeme renommierter Hersteller wie Fujitsu zurückzugreifen.

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Über den Autor

 Bernd Reder

Bernd Reder

Freier IT- und Netzwerk-Fachjournalist