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5 Handlungsfelder für eine ökologische Zukunft Ihrer Unternehmens-IT All-Days for Future: Nachhaltigkeit im Rechenzentrum

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Technik soll helfen, die Welt ein Stück zu verbessern. Das fängt bei ökologischer Nachhaltigkeit und Emissionsreduzierung in der Produktion an: Die Wegwerfindustrie wird zunehmend abgelöst durch eine „gesunde“, weil nachhaltige, Kreislaufwirtschaft. Der englische Begriff „Sustainability“ geht jedoch weiter. Er schließt Unternehmensethik und Handeln, Mitarbeiterdiversität und Integration sowie weitere soziale Komponenten mit ein. Über Nacht funktionieren derart grundlegende Veränderungen nicht.

Das Nachhaltigkeitsprogramm von Dell Technologies umfasst ethnische Integration, Geschlechtergleichstellung, Reduzierung von CO2-Emissionen in der Produktion,  beim Transport und bei der Verpackung.
Das Nachhaltigkeitsprogramm von Dell Technologies umfasst ethnische Integration, Geschlechtergleichstellung, Reduzierung von CO2-Emissionen in der Produktion, beim Transport und bei der Verpackung.
(Bild: Dell Technologies )

Die von den UN-Mitgliedsstaaten im Jahr 2015 eingeführten nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) beschreiben eine globale Vision für Frieden und Wohlstand für die Menschen und den Planeten. Die SDGs beschreiben jedoch Ziele für das Jahr 2050.

Vorreiten statt Hinterherhinken – so wird Ihr Unternehmen zum Nachhaltigkeits-Vorreiter

Für die berühmte schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg ist das zu spät. Ähnlich sieht es Dell Technologies: Mit modernster Servertechnologie und -topologie leistet der Großanbieter bereits heute einen beträchtlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Handlungsfeld 1: Vermeiden Sie Elektroschrott

Für moderne Unternehmen sollte bei Beschaffung, Nutzung und Entsorgung ein Kreislaufsystem zur Regel werden, um auch im Rechenzentrum Nachhaltigkeit umzusetzen. Elektroschrott sollte dementsprechend minimiert werden und der Vergangenheit angehören. Bereits heute werden 95 Prozent der Dell-Server überholt und wieder genutzt. Die verbleibenden 5 Prozent werden gemäß den entsprechenden Bestimmungen vor Ort recycelt (zum Beispiel EPA in den USA, WEEE in Europa und NTCRS in Australien).

Nachhaltigkeit wird zunehmend von begehrten MitarbeiterInnen als Auswahlkriterium für ihren Arbeitgeber erachtet. Auch IT-Verantwortliche stehen in der Pflicht, Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen, um ihrem Unternehmen Image- und Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

Ein kurzer Fakten-Check: Bereits 1999 begann man mit der Einführung von Recycling-Modellen bei der Verpackung. Heute werden rund 85 Prozent aus recycelten oder erneuerbaren Materialien hergestellt. Seit 2012 hat Dell durch ein innovatives Produktdesign mehr als 45.000 Tonnen umweltschonender Materialien in seinen Produkten verarbeitet.

Seit 2007 wurden wir mehr als 907.000 Tonnen gebrauchter Elektronikteile wiederverwertet. Bis zum Jahr 2030 hat man sich das Ziel gesetzt, für jedes Produkt, das ein Kunde kauft, ein gleichwertiges Produkt wiederzuverwenden oder zu recyceln und Verpackungen zu 100 Prozent aus recycelten oder nachwachsenden Materialien herzustellen.

Um diese hehren Ziele zu erreichen, bedarf es einen Mix aus technologischer Innovation (beispielsweise bei der Energie-Effizienz von Servern) und ein Ineinandergreifen in der gesamten Wertschöpfungskette, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Das Wachstum soll von der Ressourcennutzung entkoppelt und saubere Energiequellen genutzt werden.

Webinar: Das kann IT tun – Nachhaltigkeit im RZ

Handlungsfeld 2: Achten Sie auf Energie-Effizienz und die „richtigen“ Prozessoren

Bei der Wahl einer Serverhardware stehen oftmals Performance und Energie-Effizienz eine entscheidende Rolle. IT-EntscheiderInnen sollten darauf achten, ihre Wahl auf Basis neuester Technologien zu basieren, gerade in Bezug auf die verbauten Prozessoren.

Je mehr Leistung ein Gerät mitbringt, desto weniger werden im Rechenzentrum betrieben, gekühlt, erweitert oder erneuert. Seit 2013 konnte der Energieverbrauch von Dell PowerEdge Servern bis zur aktuellen Version 15G um 83 Prozent reduziert werden. Es benötigte sechs Server, um die Leistung zu erbringen, die heute ein Gerät liefert. Dazu tragen insbesondere der Verbau von neuester Prozessor-Generationen etwa von AMD oder Intel bei. Ebenso effizientere PSUs (Power Supply Units) von Zulieferern als weiteres Beispiel.

Der Hersteller AMD beispielsweise hat seine Prozessoren von 14 auf 7 Nanometer-Technologie umgestellt, um die Effizienz der Bauteile zu erhöhen. Mit der ZEN-Generation konnte bereits die Anzahl der Rechnungszyklen pro Kern um 52 Prozent gesteigert werden. In den aktuellen EPYC-Server-CPUs arbeiten nun bis zu neun Chiplets (Sub-Prozessoren innerhalb einer Prozessor-Einheit) mit optimierter Cache-Nutzung zusammen. Das ergibt bis zu 64 Cores und 128 Threads pro Server, die sich dank einer inhärenten Intelligenz (KI) nur nach Bedarf einschalten.

Kurz gesagt: Die Energie-Effizienz wurde dadurch erheblich gesteigert und der Energieverbrauch pro Prozessoreinheit gesenkt. Die AMD EPYC-Prozessoren werden deshalb als die Energie-effizientesten x86-Serverprozessoren gehandelt, was unter anderem durch die SPEC Power Benchmarks belegt ist. Um diesen Trend beizubehalten hat sich AMD das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2025 den Energieverbrauch über Datacenter-CPUs und Beschleuniger im HPC Umfeld um das 30-fache zu senken.

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Handlungsfeld 3: Setzen Sie auf intelligentes Server-Design

Weitere Entscheidungskriterien sollten für IT-Verantwortliche eine wesentliche Rolle spielen. Wie innovativ ist das Design der kompletten Hardware in Bezug auf Energieeffizienz, Kühlsysteme, Stromeinsparung und damit der Nachhaltigkeit? Die Designinnovationen aus der Entwicklungsabteilung von Dell erhöhen hierbei auf unterschiedlichen Ebenen die Effizienz. Einige Beispiele:

  • Die Laufwerksträger haben dünnere gefaltete Metallkanten, die einen verbesserten Luftstrom im gesamten Servergehäuse ermöglichen. Darüber hinaus wurde das Motherboard-Design zu einer T-Form modifiziert, die die Luftstromverteilung in der gesamten Serverstruktur besser organisiert. Diese Designmodifikationen verbessern die Nutzung von Lüfter und Netzteil, wodurch der Gesamtstromverbrauch reduziert wird.
  • Am Front-End wurden Perforationsmuster verfeinert. Sie verhindern effektiver die Ansammlung von Staub innerhalb des Systems. Diese Verbesserung des Luftstroms und der Lüfterleistung reduziert den Stromverbrauch und verbessert die Energie-Effizienz. Durch diesen Effizienzgewinn bei der Kühlluft im gesamten Gehäuse können PowerEdge Produkte noch weiter mit Hardware bestückt werden, wo andere Lösungen leer bleiben müssen, um ein Überhitzen zu vermeiden.
  • Lack wurde von der Vorderseite des Servers, den Festplattenträgern und den hinteren Griffen entfernt. Das Front-End des Servers weist gesäumte Kanten auf, wodurch Farbanstriche überflüssig werden, weniger Luftschadstoffe produziert werden und die Signalintegrität verbessert wird.
  • Multi-Vektor-Kühlung (MVC), eine Dell-spezifische Flüssigkeitskühlung (DLC) und weitere thermischen Designinnovationen optimieren die CO2-Bilanz, indem sie den Energie- und Kühlbedarf senken.

Zudem wurden Designs im gesamten PowerEdge Portfolio standardisiert. Die Standardisierung von Primärkomponenten wie Chassis, Schienen und Schutzvorrichtungen bedeutet, dass weniger Prototypen und Werkzeuge erforderlich sind, die eine kleine, aber erhebliche Menge an giftigem Metallmaterial aufweisen, das schließlich zu Abfall wird. Durch die Weiterentwicklung eines Standardisierungsansatzes wird das Prototyping seltener benötigt, Werkzeuge können wiederverwendet werden.

Für die 15. Generation bedeutet dies eine erhöhte Energieeffizienz um 20 bis 60 Prozent gegenüber Vorgängergenerationen. Zudem werden 30 Prozent weniger Black-Plastik und stattdessen Biokunststoffe und recycelte Materialien verbaut.

So gelingt nachhaltiges System Management

Handlungsfeld 4: Nutzen Sie innovative Bezugs- und Recycling-Programme

Für die Umsetzung eines kompletten Nachhaltigkeitskonzepts sollten Unternehmen und ihre EntscheiderInnen wissen, was mit ihrem Equipment nach der Nutzung oder bei einer turnusgemäßen Ablösung passiert. Dazu gehört unweigerlich die Rücknahme und Weiter- beziehungsweise Wiederverwertung wertvoller Ressourcen.

Durch Asset Resale & Recycling (ARR)-Services kann Dell seine Produkte länger im Wirtschaftskreislauf halten und ermöglicht gleichzeitig das Recycling und die Wiederverwendung der Materialien. Die ARR-Lösungen bieten End-to-End-Logistik in einer Kreislaufwirtschaft, verlängern die Nutzungsdauer von Technologie und bieten eine Rücknahmestrategie, um Nachhaltigkeitsziele auch bei Anwendern und Unternehmen umzusetzen.

Dazu tragen auch neue, flexible On-Demand-Modelle für Investitionen bei, die Unternehmen im Gegensatz zu Cloud-Lösungen eine exakte Kalkulation der Kosten, aber auch des ökologischen Fußabdrucks ermöglichen. Rechenzentren und private Cloud-Infrastrukturen profitieren langfristig davon.

Handlungsfeld 5: Setzen Sie auf Hersteller, bei denen der Faktor Mensch und „Social Impact“ eine Rolle spielen

Nachhaltigkeit hat viele Facetten, die auch die AbnehmerInnen von Hardware ins Kalkül ziehen sollten. Ohne den ”weichen” Faktor Mensch wird ein Hersteller keine kreativen, nachhaltigen Weiterentwicklungen für seine Produkte generieren. Es bliebe zu guten Teilen ein ”green washing”, also ein vorgeschobenes Nachhaltigkeitsetikett, auf das IT-EntscheiderInnen nicht ohne weiteres auf den Leim gehen sollten.

Dell engagiert sich bereits seit über zwei Jahrzehnten um Belange wie etwa recyclebare Verpackungen und ressourcenschonende Warenwirtschaft. Und bleibt einer der Vorreiter der Nachhaltigkeitsentwicklung. Für 2030 wurden bereits weitere, ambitionierte Ziele postuliert.

Im Jahr 2019 wurde Dell neben anderen Unternehmen mit dem Ethisphere World's Most Ethical Companies Award ausgezeichnet, der 50 Branchen in 21 Ländern untersucht hat. Basis dafür war ein Programm, das das Thema Nachhaltigkeit mit konkreten Zielen für das Jahr 2030 für sich und seine Mitarbeiter ausgegeben hat. PowerEdge Server wurden zudem mit EPEAT- und ENERGY STAR-Zertifizierung versehen, die für geringere negative Auswirkungen auf die Umwelt und für Kosteneinsparungen stehen.

Unter anderem wird dort rund um die Power-Edge-Server postuliert:

  • Die Kreislaufwirtschaft soll weiter gefördert werden.
  • Treibhausgasemissionen (der Kategorien Scope 1 und 2) sollen bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent reduziert werden.
  • Bis zum Jahr 2030 sollen 75 Prozent des Stroms für alle Einrichtungen von Dell aus erneuerbaren Quellen beschafft werden, um bis zum Jahr 2040 bei 100 Prozent zu gelangen.
  • Die Energieintensität im gesamten Produktportfolio soll um 80 Prozent im Vergleich zu 2011 bis 2020 reduziert werden.
  • Mit Zulieferern soll zusammengearbeitet werden, um Treibhausgasemissionen um 60 Prozent pro Umsatzeinheit bis zum Jahr 2030 zu reduzieren.
  • Verbesserungen der Nachhaltigkeit und Gesundheit von globalen Arbeitsplatzumgebungen soll gefördert werden.
Webinar: Das kann IT tun – Nachhaltigkeit im RZ

Fazit: Technologie, die hilft, die Welt zu verbessern

Das Nachhaltigkeitsprogramm von Dell umfasst grundsätzliche Unternehmensziele wie ethnische Integration, Geschlechtergleichstellung, Reduzierung von CO2-Emissionen von Produktion, Transport, Verpackung oder etwa auch den Einsatz von Geschäftswagen. Es betrachtet übergreifend den „Social Impact“ des Unternehmens auf dem Weg in eine Zukunft, in der Technologie die Welt durch Nachhaltigkeit in der Wirtschaft ein Stück besser macht.

(Bild: Dell Inc. )

(Bild: AMD )

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