maincubes one: visionäre Technologien für hohe Wirtschaftlichkeit

Zehn Kernfragen für die Wahl eines externen Rechenzentrums

| Redakteur: Jürgen Sprenzinger

maincubes one beschreitet architektonisch als auch technologisch neue Wege
maincubes one beschreitet architektonisch als auch technologisch neue Wege (Bild: maincubes one)

Wirtschaftlichkeit von Rechenzentren ist ein zentrales Thema in Unternehmen und gewinnt aufgrund von immer höheren technischen Anforderungen und steigenden Preisen für Strom, Unterhalt und Raum an Schärfe. Viele Unternehmen müssen ihre IT neu ausrichten, um eine höhere Leistung zu erreichen und gleichzeitig dem Kostendruck effizient entgegen zu wirken.

Die Optionen sind vielfältig und es stellt sich grundsätzlich die Frage nach einem internen oder externen Rechenzentrum beziehungsweise einer Kombination aus beiden Möglichkeiten. In vielen Fällen ist das interne Rechenzentrum aufgrund architektonischer oder technischer Argumente nicht mehr wirtschaftlich. Mit einem hausinternen Rechenzentrum befinden sich Unternehmen im zusätzlichen Dilemma der Dimensionierung. Eine Überdimensionierung verursacht laufende Kosten ohne Gegenwert.

Welche Kriterien sollte ein Rechenzentrum erfüllen?

Eine exakt passende Dimensionierung dagegen zieht bei einem späteren und erneuten Ausbau unverhältnismäßig hohe Kosten mit sich. Durch Rechenzentrumsdienstleister können diese eskalierenden fixen Kosten deutlich abgefedert werden: Doch nach welchen Kriterien sollte ein externer Dienstleister ausgesucht werden? Hunderte von Möglichkeiten für Colocation oder Managed Services allein in Deutschland und tausende von Anbietern weltweit versprechen Top-Services. Ein Vergleich aller Versprechen ist schwierig.

Mit nur zehn Fragen trennt sich die Spreu vom Weizen und Unternehmen können eine zielsichere Vorauswahl unter den vielen externen Rechenzentrumsdienstleistern treffen:

  • Wie hoch ist der PUE im Jahresmittel und unter Berücksichtigung aller Nebenverbräuchen?
  • Ist eine individuelle Zuordnung und Abrechnung der Verbrauchsdaten für Strom und Klimatisierung möglich sowie die Etablierung individueller Raumklimate? Ist die Kühlleistung für die angebotene Stromlast pro Fläche entsprechend dimensioniert und mit Redundanzen versehen?
  • Wie wird der Strom eingekauft, wie hoch ist der absolute Wert und die Redundanz?
  • Ist ein echter 24x7 Stunden Service im Rechenzentrum vor Ort?
  • Erfüllt das Rechenzentrum alle gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz und Compliance, bzw. ist der RZ-Standort exklusiv in Deutschland?
  • Welche Möglichkeiten der Skalierbarkeit nach unten und nach oben sind gegeben?
  • Wie sind die Möglichkeiten zur Erhöhung der Stromleistung auf bestehenden Flächen während der Vertragslaufzeit und wie sind die Auswirkungen auf den Preis?
  • Wird verbrauchsoptimierte Klimatisierung, z.B. Freiluftkühlung, eingesetzt und zu welchem Grad?
  • Wie hoch sind die einmaligen und laufen den Kosten für die Inhouse-Verbindungen?
  • Existiert ein diskriminierungsfreier Zugang zu Carriern und wenn ja, zu welchen?

Rechenzentrum für mittlere und große Anforderungen

Speziell für große und mittlere Unternehmen mit hohen Anforderungen hat der Rechenzentrumsbetreiber maincubes one ein neues Rechenzentrum entworfen, das Diskussionen um Effizienz, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und auch Nachhaltigkeit auf ein neues Niveau hebt. Mit dem neuen Rechenzentrum werden sowohl architektonisch als auch technologisch neue Wege beschritten. Das Konzept für maincubes one hat bereits im Jahr 2012 den „Deutschen Rechenzentrumspreis“ für visionäre Rechenzentrumsarchitektur gewonnen.

Um das Verhältnis zwischen Leistung und Wirtschaftlichkeit maßgeblich zu verbessern, setzt maincubes one auf eine neuartige Kombination aus Architektur und Technologie. Auf der voll nutzbaren Fläche von 3.000 Quadratmetern pro Einheit kann ohne störende Säulen oder technische Installationen eine durchschnittliche IT-Flächenlast von zwei Kilowatt pro Quadratmeter erreicht werden, was für Kunden zu deutlich niedrigeren Flächenkosten führt.

Passive Kühltechnologien senken die Betriebskosten

Gleichzeitig wird die Kühlung der aktiven IT-Komponenten durch speziell geplante Kühlverfahren verbessert. Die Kühlverfahren im maincubes one-Rechenzentrum basieren auf dem Einsatz passiver Kühltechnologien und senken die Betriebskosten für Kunden deutlich. maincubes one garantiert eine Power Usage Effectiveness (PUE) kleiner als 1,35 im jährlichen Durchschnitt bei einer Leistung von bis zu zwei Kilowatt pro Quadratmeter. Zudem ist das Rechenzentrum modular aufgebaut, was Kunden eine bedarfsgerechte Leistung sowie ein adaptives Wachstum in den jeweiligen Flächen ermöglicht.

Die Betriebssicherheit ist hauptsächlich durch den Standort auf dem Gelände eines großen Energieversorgers gewährleistet. Energieengpässe oder gar Ausfälle sind hier nahezu ausgeschlossen. Zudem ist der Standort ideal für die Netzsicherheit. Der direkte Anschluss an die wichtigsten Internetknoten, wie beispielsweise dem DE-CIX, eliminiert Abhängigkeiten von Infrastruktur- und Internet-Providern. Für viele Unternehmen ist zudem Rechtssicherheit und Compliance ein wichtiges Thema, das mit dem Standort Deutschland und ohne Sub-Rechenzentren in anderen Ländern komplett erfüllt wird.

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