In Cloud- und Edge-Szenarien müsssen Unternehmen über ein global verteiltes Load-Balancing nachdenken.  (Bild: © peterschreiber.media - stock.adobe.com)
Edge-DNS GSLB vereinfacht Disaster Recovery

Scheitern nach Plan mit globalem Load Balancing

Die IT-Welt steckt voller Abkürzungen - von 2FA (2-Faktoren-Authentifizierung) bis XaaS (Everything as a Service). Wer im herausfordernden Umfeld der hybriden Cloud Kontinuität und Anwenderfreundlichkeit sicherstellen möchte, kommt an einem weiteren Trend-Akronym nicht vorbei: „GSLB“. Diese Abkürzung steht für Global Server Load Balancing auf Netzwerkebene. Diese Technik aber vereinfacht das Disaster Recovery und unterstützt Hochverfügbarkeit über verschiedene Standorte.

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Häppchen für Häppchen - damit sich die Nachhaltigkeit im Datacenter wachsen kann, braucht es diverse gesunde Kost. Andreas Thomasch von Lenovo beschreibt, womit sich die Sustainability füttern lässt.  (Bild: K.A./peopleimages.com - stock.adobe.com)
Maßnahmen, die Sustainability nähren

Wege zur Nachhaltigkeit: Lieferketten, Kühlsysteme und Wiederverwertbarkeit

Gerade für Rechenzentren als Rückgrat einer digitalen Welt sind Energie-Einsparungen wesentlich – aufgrund der Nachhaltigkeit und wegen der hohen Strompreise. Die 3.000 großen und 50.000 kleineren Rechenzentren in Deutschland verbrauchen mehr als 18 Terawattstunden Strom, so aktuelle Schätzungen. Das übertrifft den Verbrauch einer Großstadt wie Berlin. Aber: Bei der Art und Weise wie IT-Hardware produziert, transportiert und genutzt wird, gibt es reale Möglichkeiten für Einsparungen.

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Nachhaltigkeit stand beim Messeauftritt von Siemens auf der ACHEMA im Fokus. (Bild: Siemens)
Siemens - von der Leitstelle bis zur Start-up-Szene

Digitalisierung bringt Nachhaltigkeit in der Prozessindustrie voran

Wie sehr sich IT und andere Industriebereiche durch die Digitalisierung mittlerweile überschneiden, zeigte sich jüngst auch auf der Fachmesse „Achema“. Siemens ist hier einer der 'big Player'. Der Konzern setzte den Fokus auf Nachhaltigkeit sowohl in der „Green Innovation Zone“ als auch dem „Digital Hub“ und demonstrierte, wie Industrie-Unternehmen diese mit der Digitalisierung vereinen können.

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Bildergalerien

Sven Peyer ist Manager IBM Quantum and Cognitive Systems (Bild: Sven Peyer)
Mit viel Bammel, null Erfahrung und unzähligen Webex-Stunden….

Mitten im Lockdown: Wie der Quantencomputer in Stuttgart entstand

Eigentlich, ja eigentlich war alles gut vorbereitet: Immerhin hat Chris Lirakis schon den Aufbau von 40 IBM-Quantencomputern geleitet, sein 5-Personen Kernkompetenz-Team ist absolut eingespielt. Am 9. November 2020 sollte es losgehen mit dem Bau des ersten „Quantum System One“ außerhalb der USA, in Ehningen bei Stuttgart, für die Fraunhofer Gesellschaft. Und dann: Lockdown, Quarantänen, Reisen für die US-Experten unmöglich.

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