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Das Rechenzentrum von Cloud & Heat im Eurotheum, dem ehemaligen Sitz der EZB in Frankfurt am Main, ist für das Energiereferat der Stadt ein Vorzeigeprojekt, da mit der Abwärme rund 20 Prozent des Wärmebedarfs von dem dort angesiedelten Hotel und der Gastronomie gedeckt werden können.  (Bild: Foto: HGEsch, Hennef)
Nachgefragt beim Energiereferat Frankfurt am Main

„Wir bringen Energie-effiziente Projekte zum Fliegen und zeigen damit auf, dass sie funktionieren“

Am deutschen Datacenter-Hotspot Frankfurt am Main wurden mit 1.037 Gigawattstunden (2017) alleine von den großen Co-Location-Rechenzentren wie Telehouse / KDDI, E-Shelter/NTT und Digital Realty, um nur einige zu nennen, rund 90 Gigawattstunden mehr Strom verbraucht als von allen 400.000 städtischen Haushalten zusammen. Tendenz weiter steigend. Die Messlatte des oftmals zum Vergleich herangezogenen Rhein-Main-Flughafens mit seinem Verbrauch von 585 Gigawattstunden wurde von der Branche bereits vor Jahren gerissen.

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Bildergalerien

„Transparenz und Kontrolle bei Multicloud“, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Olivier Fay von VMware

 (Bild: Vogel IT-Medien / VMware / Schonschek)
Oliver Schonschek von Insider Research im Gespräch

Preview auf die VMworld 2020: Transparenz und Kontrolle bei Multicloud

Wie der „Cloud-Monitor 2020“ von Bitkom und KPMG zeigt, nimmt die Nutzung von Cloud Computing in Deutschland stetig zu. Besonders präsent ist die hybride Cloud und die Nutzung mehrerer Clouds parallel, also der Multicloud-Ansatz. Welche Herausforderungen gibt es? Was muss man beachten? Und bietet die „VMworld“ dazu? Das Interview mit Olivier Fay von VMware liefert Antworten.

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