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Dr. Ilia Valov (vorne links) im Oxidcluster am Forschungszentrum Jülich, in dem Experimente für die aktuelle Arbeit durchgeführt wurden. Im Hintergrund: Michael Lübben (Mitte) und Prof. Rainer Waser (rechts) (Bild: RWTH Aachen / Peter Winandy)
Künstliche Synapsen nach Maß

RWTH Aachen und Jülicher Forscher spüren dem Schaltverhalten memristiver Bauelemente nach

Forscher der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) und des deutschen Technologiekonzerns Heraeus haben nun herausgefunden, wie sich die Schalteigenschaften memristiver Bauelemente planmäßig beeinflussen lassen. Diese sind deswegen interessant, weil sie mit „extrem wenig Strom“ auskommen und sich ähnlich wie Nervenzellen im Gehirn verhalten. Entscheidend seien so kleine stoffliche Unterschiede, dass sie bisher schlichtweg übersehen wurden.

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Bildergalerien

Zu spät: Wer keinen Plan für Desaster Recovery und Business Continuity hat, strandet.  (Bild: Karsten Bergmann auf Pixabay)
Wie viel Downtime kann ein Unternehmen verkraften?

RTO, RPO & Co. helfen Unternehmen beim Disaster Recovery

Nur das nicht! Ausfälle der IT-Infrastruktur. Zwar laufen die meisten Systeme heute stabil, trotz alledem können jederzeit Ereignisse auftreten, die zu Hardware-Ausfällen oder Datenverlusten führen: Eine Schadsoftware wie „Emotet“, ein banaler Kurzschluss, ein lückenhaftes Backup oder der Ausfall eines SAP-Systems können schnell Compliance-Probleme bereiten oder ganze Organisationen lahmlegen.

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