Eine moderne, zuverlässige Energieversorgung ist die Lebensader aktueller und künftiger Anwendungen. (Bild: Rittal)
Baukastenprinzip erleichtert die Energieversorgung und -absicherung im RZ

Immer unter Strom

Die digitale Transformation, Smart Factories und Smart Cities sowie die moderne Kommunikation benötigen eine komplexe Infrastruktur. Die Lebensader dieser Anwendungen ist eine permanente Energieversorgung in den Rechenzentren. Das gilt im klassischen Umfeld ebenso, wie in Industrieunternehmen oder beim Edge-Computing. Redundanz, Energieeffizienz und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sind daher essenziell.

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Anbieter zum Thema

Die Edge bleibt, weil sich der Mehrwert verfestigt. Zugleich bieten Edge, Cloud und Enterprise-IT quasi das Datacenter-to-go.  (Bild: StockSnap auf Pixabay)
Edge Computing

Das Rechenzentrum zum Mitnehmen

Edge Computing ist in der IT-Community schon seit Jahren im Gespräch und erlebt mit der 5G-Einführung neuen Auftrieb. Die Technik bietet eine naheliegende Lösung, um die physischen Grenzen für mobile Anwendungen mit hoher Bandbreite und niedriger Latenz zu überwinden. Und wie macht wer das richtig (gut)?

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Nur von außen Vintage: gebrauchte Bücher; Gebrauchtsoftware aber trägt keine Gebrauchsspuren, sondern gilt als nachhaltig und up to date.  (Bild: frei lizenziert: G.C.)
Nachhaltige Softwarebeschaffung

ESG, Green Deal und EU-Datenstrategie befeuern On-Premises-Software

Die gesellschaftliche Diskussion um den Klimaschutz ist nicht erst seit den medienwirksamen Protestaktionen der Letzten Generation in vollem Gange. Tatsächlich bewegt sich heute etwa im Bau- und Gebäudewesen, dem Automobilsektor und bei den Versorgern schon spürbar mehr. Doch auch im IT-Kontext gewinnt Nachhaltigkeit eine immer größere Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf die ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance).

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Bildergalerien

Auch in Deutschland steuern die Rechenzentren auf 800 Gigabit Ethernet zu. Das bedeutet unter anderem eine Vilefalt an Standards und Steckervarianten.  (Bild: Anucha - stock.adobe.com)
Immer schneller immer leistungsfähiger

800-Gigabit-Ethernet steht vor der Tür

Der Bandbreitenhunger wächst - immer schneller. So haben sich viele Enterprise-Rechenzentren verordnet, so bald wie möglich auf 400GbE-Infrastrukturen umzustellen. Hyperscaler wechseln bereits auf 800 Gigabit Ethernet und der Trend wird schneller als sonst große und mittlere Rechenzentren erreichen. Auf der Messe „OFC 2022“ präsentierten bereits zahlreiche Anbieter ihre 800GbE-Unterstützung. Auf die Anwender kommt eine Fülle an Standards und Steckervarianten zu.

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OM5 ist so konzipiert, dass es mindestens vier kostengünstige Wellenlängen im Bereich von 85 bis 950 Nanometer unterstützt. Das ermöglicht die Unterstützung von SWDM-Anwendungen, die die Anzahl der parallelen Fasern um mindestens den Faktor vier reduzieren.  (Quelle: Rosenberger OSI)
Komplexe Applikationen und hohes Datenvolumen fordern die Infrastruktur heraus

OM5 Multimode-Fasern fördern erhöhten Datendurchsatz

Die Taktraten beim Datenwachstum erhöhen sich stetig und exponentiell. Big Data, Cloud Computing, Internet-of-Things (IoT), Industrie 4.0 und digitale Arbeitsplätze sind dabei treibende Kräfte. Eine leistungsfähige Verkabelung trägt maßgeblich dazu bei, dass die Netzwerk-Infrastruktur den reibungslosen Datendurchsatz bewältigen kann. Mit „OM5“-Fasern drängt eine neue Kabelgeneration auf den Markt, die explizit für die Anforderungen datenintensiver Applikationen entwickelt wurde.

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