Vermeintlicher Zwilling: "Gut" gemachte Fälschungen (rechts) sind kaum vom Original (links) zu unterscheiden. (Bild: Infineon Technologies)
Schmutziges Geschäft mit gefälschten Halbleiter-Chips

Vorsicht Plagiate: Das schmutzige Geschäft mit gefälschten Halbleiter-Chips

Vom USB-Stick über das Automobil bis zum Satelliten – in fast allen technischen Produkten steckt Elektronik. Was viele – auch Hersteller – nicht wissen: In etlichen Geräten stecken gefälschte Chips. Mit seinem „Anti-Counterfeiting“-Programm geht Infineon gemeinsam mit anderen Halbleiterherstellern gezielt gegen Betrüger vor. Wir zeigen, worauf Anwender achten sollten.

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Ja, den gibt es auch noch - den Brexit. 4Com, Spezialist für Contact Center Software, sah sich aufgrund des Ausscheidens von Großbritannien aus der Europäischen Gemeinschaft gewungen, schnell darauf zu regieren und stieg auf Datacenter-Ressourchen in Deutschland um.  (Bild: © shocky - stock.adobe.com)
Frankfurter Datacenter mit Multi-Carrier-Anbindung

4Com löst Brexit-Engpass mithilfe von Itenos auf

4Com, Spezialist für Contact Center Software und ein Partner der Telekom Deutschland GmbH, hat schnell handeln müssen: Ein vom Brexit betroffener Kunde ist gezwungen gewesen, in kürzester Zeit auf Rechenzentrumsflächen in Deutschland auszuweichen . 4Com hat die Herausforderung angenommen und gemeinsam mit der Telekom Deutschland sowie Itenos in weniger als drei Wochen die notwendige Kapazitäten bereit gestellt.

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Bildergalerien

Eine Frage der Geschwindigkeit: die richtige Schnittstelle für Speichermedien. (Bild: gemeinfrei)
SATA oder NVMe – wann ist eine Umrüstung sinnvoll?

Schnittstelle der Zukunft: Es geht um Speed

Seit der Jahrtausendwende ist Serial AT Attachment, kurz SATA, die Standardschnittstelle für Speicher. Sie wurde ursprünglich für die zu dieser Zeit relevanten HDDs entwickelt. Im vergangenen Jahrzehnt haben jedoch SSDs den klassischen Festplatten den Rang abgelaufen und überzeugen durch eine Reihe von Vorteilen: Sie benötigen keine beweglichen Teile, sind deshalb robuster und darüber hinaus bis zu zehnmal schneller.

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Es besteht ein enormes Bedürfnis nach dezentraler IT-Power, das heute mit Edge Computing adressiert wird.   (Bild: gemeinfrei, geralt / Pixabay)
Nachgefragt bei Schneider Electric, IBM, Dell und Equinix

Wie sieht die Zukunft von Edge Computing aus?

Es besteht ein enormes Bedürfnis nach dezentraler IT-Power, das heute mit Edge Computing adressiert wird. Dieses brachte die Datenverarbeitung zurück an den Ort der Datenerfassung, weswegen das Design der Edge-Rechenzentren sehr schmal angelegt war. Nun scheinen Anwender am Rand aber immer besser ausgestattete Rechenzentren zu fordern. Oder doch nicht? Wir haben bei führenden Herstellern nachgefragt.

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