Heutige DBAs sind in der Cloud zuhause, müssen aber auch mit Daten jonglieren, Skripte schreiben und strategisch planen können. Tools sind dafür da, von Routinen zu entbinden.  (Bild: © Rémy MASSEGLIA - stock.adobe.com)
Vom Datenjongleur zum Allrounder

Der Datenbankadministrator und seine neue Berufung

Durch Database-as-a-Service verlagert sich das Aufgabengebiet eines Datenbankadministrators (DBA) vom reinen Administrator hin zum Business Enabler: Routine-Aufgaben entfallen, während neue Zuständigkeiten dazukommen. So wandelt sich der DBA von einem reinen Datenbankverwalter zum Wissensträger und Datenexperten, der sich auch nicht davor scheut, bei Bedarf mit Skripten Automatisierungen zu schreiben.

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Beispielhafte Darstellung der Open Energy Ontology (Bild: Reiner Lemoine Institut gGmbH)
Standardisierte Begriffe in der Energiesystemanalyse

Open Energy Ontology für Energiesystemmodellierungen

In der vergangenen Woche ist die erste Version der Open Energy Ontology (OEO) veröffentlicht worden. Die OEO standardisiert Begriffe in der Energiesystemanalyse und vereinfacht so die Zusammenarbeit mit verschiedenen Energiesystemmodellen sowie den Austausch von Daten und Szenarien. Das soll insbesondere die Transparenz und Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen verbessern.

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Bildergalerien

Crate.io ermöglicht eine verteilte Datenbank, die fast alles kann: SQL, strulturierte wie unstrukturierte Daten, Millionen von Zugriffspunkten, hohe gleichzeitige Workflows ..... (Bild: phonlamaiphoto - stock.adobe.com)
Für alle Daten vor Ort, am Rand, hybrid oder in der Cloud

Pause für Cluster, Open Source und Optimieren der Auslastung bei Crate.io

Seit April dieses Jahres, mit dem Release 4.5, ist die IIoT-Datenbank „CrateDB“ vollständig quelloffen verfügbar. Das heißt: Alle Funktionen, die der Enterprise-Version vorbehalten waren, sind nun auch in der Open-Source-Fassung enthalten. Das 2013 gegründete Unternehmen führtzudem nun für „CrateDB Cloud“ eine neue Produktkategorie ein, die auf gemeinsam genutzten Server-Ressourcen aufbaut und über die Möglichkeit verfügt, Cluster vorübergehend pausieren zu lassen.

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Viele Teile ergeben ein Ganzes - jedenfalls ist das von NorthC geplant: viele Rechenzentren in Europa auf Tier-II-Standorte verteilt, mit regionalen Ansprechpartnern und Öko-Design aber mit gleicher Qualität und einheitlichem Zugang, eben einer Plattform.  (Bild: Xaver Klaussner - stock.adobe.com)
Wir sind anders - ein Interview mit Frank Zachmann, NorthC

Datacenter an Tier-II-Standorten: neu, dezentral, umweltverträglich und doch eine Plattform

Frank Zachmann ist seit September 2022 der Managing Director in der Region Deutschland Österreich und der Schweiz von NorthC Datacenters, einem Co-Location Provider aus den Niederlanden. Das Unternehmen hat sich die Gründung zahlreicher Edge-Rechenzentren vorgenommen. Wie das vonstatten gehen soll, was daran smart, öko und einmalig ist, breitet er im Interview mit Ulrike Ostler, Chefredakteurin von DataCenter-Insider, aus.

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