Der Schnappschuss stammt aus einem OVHcloud-Imagefilm über das jüngste Rechenzentrum des Cloud-Anbieters in Straßburg „SBG5“ (Bild: OVHcloud)
SBG5 soll hyper-resilient und möglichst nachhaltig sein

OVHcloud eröffnet neues Rechenzentrum in Straßburg

Cloud-Anbieter OVHcloud hat am vergangenen Mittwoch sein neues Rechenzentrum in Straßburg eingeweiht: „SBG5“. Die Veranstaltung hat in Anwesenheit des französischen Ministers für Wirtschaft, Finanzen, Industrie und digitale Souveränität, Bruno Le Maire, des für digitalen Wandel und Telekommunikation zuständigen Ministers Jean-Noël Barrot, des EU-Kommissars für den Binnenmarkt, Thierry Breton, sowie von Vertretern der lokalen Behörden und der französischen Cloud-Branche stattgefunden.

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In and Out - Das gilt sowohl für eigene Rechenzentren, Co-Location und Cloud. Doch was wohin gehört ist weder eine leichte Entscheidung noch einfach umzusetzen. Rosenberger OSI bietet sich als Partner an.  (Bild: Trent Garverick auf Pixabay)
Austarieren: Was gehört on premises, was ins Co-Location oder in die Cloud?

Cloud bleibt, das mehr oder minder eigene Datacenter auch. Und nun?

Alles in die Cloud verlagern und die eigenen Server abschalten? Das galt lange als Ausweis von Fortschritt und Zukunftsfähigkeit. Die Realität zeigt, dass es gute Gründe geben kann, die eigenen Unternehmensdaten unter Kontrolle zu halten – und womöglich ganz oder teilweise aus der Cloud zurückzuholen. Egal, welches Modell man künftig wählt: Rechenzentrums- und Netzwerks-Infrastruktur müssen den Anforderungen angepasst werden. Sicherheit zählt hier mehr als nur der Blick auf die Kosten.

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Bildergalerien

Dicht gestapelt: Das 8000er Portfolio von Cisco punktet in Sachen Performance und Nachhaltigkeit. „Es ist ein großes Leaf-Spine-System, das mechanisch komprimiert wurde“, kommentiert Lawrence Wobker, Principal Engineer bei Cisco.
 (Bild: Cisco)
Ziemlich „routiniert“

Das Cisco-Energiesparwunder für Datacenter und Telcos

Für Betreiber von IT-Infrastrukturen sind Leistung und Nachhaltigkeit untrennbar miteinander verbunden. Mit der „8000“-Reihe von Netzwerkroutern konnte Cisco eine bahnbrechende Dichte und massive Skalierbarkeit mit Energie-Effizienz der Extraklasse unter einen Hut bringen. Das Herzstück des Technikwunders ist „Silicon One“: 'Ein Chip, sie zu vernetzen, sie alle zu finden, ins Fabric zu routen und ewig zu binden'.

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Insbesondere in Ballungsräumen haben Rechenzentren zwei Probleme mit den künftigen EnEfG: zu wenig Abnehmer der Abwärme, zu wenig Grünstrom (Bild: spreephoto - stock.adobe.com)
Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach

Umweltverbände begrüßen weich gespülten EnEfG-Gesetzentwurf

Unter dem Titel „Das Energie-Effizienzgesetz: Chancen für die Rechenzentrums- und IT-Branche“ hat das Umweltbundesamt (UBA) gemeinsam mit führenden Umweltverbänden und Instituten, ein Positionspapier (Policy Paper) zum in Branche und Politik heiß diskutierten, und gegenüber dem ursprünglichen Vorhaben mittlerweile – nicht zuletzt aufgrund des enormen Drucks von Branchenverbänden –- doch recht weich gespülten Gesetzentwurf zur Steigerung der Energie-Effizienz (EnEfG) vorgelegt.

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Mittlerweile gibt es die 11. Generation der „HPE Proliant“-Server. Der Hersteller bietet mehr integrierte Sicherheit, erste Hinweise auf die Nachhaltigkeit und mehr Auswahlmöglichkeiten bei den Prozessoren.  (Bild: HPE)
Die Kunden können zwischen Intel-, AMD- und Ampere-Prozessoren wählen

Die elfte Generation der HPE Proliant Server ist da

Hewlett Packard Enterprise kündigt eine neue Generation seiner „Proliant“-Server an, die für hybride Umgebungen entwickelt wurde. Die „Gen11“ umfasst eine Lizenz für „HPE Greenlake for Compute Ops Management“, eine Cloud-native Management-Konsole. Kunden können damit Tausende von verteilten Systemen einbinden. Die Software umfasst etwa ein CO2-Reporting, das Emissionskennzahlen von einzelnen Servern bis hin zu kompletten Server-Umgebungen liefert.

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