Lösungskonzepte für Telekommunikationsunternehmen und Service-Provider

Die Telekommunikationsunternehmen (Telcos) und IT-Service-Provider stehen treiben die Digitalisierung der Gesellschaft voran – und aus. Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass ihre eigene IT-Infrastruktur sehr stark auf die Zukunft gerichtet sein muss. Zugleich kämpft die Branche noch immer mit den Folgen der Deregulierung.

Telcos werden zu Content-Providern, ersetzen und ergänzen etwa Fernsehanstalten, werden zu Finanzdienstleistern, wenn Verbraucher mit dem Smartphone zahlen, und entern mit ihren Cloud-Services den Schreibtisch und das Rechenzentrum der Geschäftskunden.

Die neuen Geschäftsbereiche und Angebote müssen mit IT unterfüttert werden, neue Anwendungen entwickelt, alte konsolidiert und umgemünzt werden. Die Datenmengen wachsen ins Unermessliche. Grund genug für ein DataCenter-Insider-Special.

 

FACHBEITRÄGE, INTERVIEWS & NEWS ZUM THEMA HARDWARE

Keine Firma kann sich dem Edge-Computing entziehen

Hosting & Service Provider Summit 2019

Keine Firma kann sich dem Edge-Computing entziehen

Edge-Computing ist dabei, die Welt der Rechenzentren um eine weitere Variante zu bereichern, das Edge Datacenter, meist bestückt mit analytischen Anwendungen. Doch was gibt es für Anwender zu bedenken, die Edge-Technologien nutzen wollen? Worauf müssen Edge-Provider achten, wenn sie auf dem Markt Erfolg haben wollen? lesen

Rechenzentren im Fernsehturm

Cellnex -Sendemasten werden zu Datacenter

Rechenzentren im Fernsehturm

Ab in die Cloud: IP Visie nimmt diese Aufforderung wörtlich und richtet ein Rechenzentrum in einem als „Fernsehtum“ bekannten Sendemasten ein. Ort des Geschehens: Roosendahl in den Niederlanden. lesen

AT&T erweitert SD-WAN mit Velocloud

Intelligenz auf 5G-Transportnetzwerk ausgeweitet

AT&T erweitert SD-WAN mit Velocloud

AT&T und VMware wollen die Intelligenz von SD-WAN und 5G-Transportnetzen kombinieren. Eine tiefgreifende Integration zwischen den beiden Techniken bedeutet das aber offenbar nicht. lesen

Groß und hübsch: Interxion baut in Frankfurt Datacenter Nummer 15

9.600 Quadratmeter Netto-Rechenzentrumsfläche plus

Groß und hübsch: Interxion baut in Frankfurt Datacenter Nummer 15

Das 15. Rechenzentrum von Interxion in Frankfurt „FRA15“ ist für die Stadt und den Betreiber etwas Besonderes. Das Bauprojekt für eines der weltweit größten Rechenzentren des Unternehmens wurde heute der Öffentlichkeit präsentiert. Wegen des gut sichtbaren Standorts verlangten Stadtplanungsamt und Stadtentwicklung ein optisch ansprechendes Gebäude. lesen

Facebook kippt die Pläne für ein zweites Rechenzentrum in Dänemark

China und Dänemark out, Irland in

Facebook kippt die Pläne für ein zweites Rechenzentrum in Dänemark

Beleidigt? Oder gekränkt? 2020 soll ein Facebook-Rechenzentrum in Odense eröffnen. Kürzlich aber gab es Vorwürfe der Steuerhinterziehung und unlauterer Arbeitspraktiken vor Ort. Ist das der Grund, warum Facebook die Pläne für eine zweites Datacenter in Dänemark, dieses Mal am Standort Esbjerk verschoben oder gar beerdigt hat? Oder sind es die Bestimmungen der DSGVO, die die Vollbremsung verursachten? lesen

Edge-Plattform von HPE für Streaming, Mobilität und smarte Städte

Für die Echtzeit-Datenverarbeitung in Telekommunikationsnetzen

Edge-Plattform von HPE für Streaming, Mobilität und smarte Städte

Hewlett Packard Enterprise (HPE) adressiert mit dem System „Edgeline EL8000 Converged Edge System“ Netzbetreiber, die datenintensive Dienste mit geringen Latenzzeiten bereitstellen wollen. Anwendungsfälle sind zum Beispiel Streaming Media, vernetzte Mobilität und Smart Cities. lesen

BSI-Kriterien für Redundanz-Datacenter - Ist das Bundesamt übers Ziel hinausgeschossen?

Nachgefragt: Die Empfehlungen für Georedundanz

BSI-Kriterien für Redundanz-Datacenter - Ist das Bundesamt übers Ziel hinausgeschossen?

Unter Co-Location-Anbietern und Rechenzentrumsbetreibern generell sorgt die BSI-Empfehlung für Datacenter, die eine Tier 3-, Tier-4-Zertifizierung beziehungsweise einen entsprechend sicheren Betrieb anstreben, eine 200-Kilometer-Distanz einzuhalten, um Georedundanz herzustellen, für Aufregung. Immerhin bedeutet das zum vorher empfohlenen Sicherheitsabstand eine Erhöhung um das 40fache. DataCenter-Insider hat beim BSI nachgefragt. lesen

Analysen für IT-, Telekommunikations- und Datacenter-Infrastrukturen

FNT entdeckt Analytics

Analysen für IT-, Telekommunikations- und Datacenter-Infrastrukturen

FNT bietet integrierte Softwareprodukte für die Dokumentation und das Management von IT- und Telekommunikationslösungen sowie für Rechenzentren. Mit „FNT Analytics“ erweitert der Hersteller die Analysefunktionen seines Portfolios deutlich. Der Grund das Big-Data-Aufkommen steigt. lesen

Co-Locator und Interconnection-Anbieter Equinix zieht es nach Norden

Hamburg statt Frankfurt am Main

Co-Locator und Interconnection-Anbieter Equinix zieht es nach Norden

Equinix, Inc., globaler Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, eröffnet in diesem Jahr sein erstes Rechenzentrum in Hamburg. Rund 36 Millionen Dollar investiert Equinix in den Kauf sowie in den Um- und Ausbau des Rechenzentrums „HH1“ am Vierenkamp, das voraussichtlich im dritten Quartal 2019 den Betrieb aufnehmen wird. lesen

Warum muss es ein Co-Locator mit Bau und Planungserfahrung sein?

Ein Co-Location-Beispiel aus dem Finanzsektor

Warum muss es ein Co-Locator mit Bau und Planungserfahrung sein?

In der heutigen Zeit verwalten Unternehmen jeglicher Größe schier unglaubliche Datenmengen – und es werden immer noch mehr. Dass ein Rechenzentrum insbesondere bei größeren Unternehmen und Banken schnell an seine Grenzen stößt, wundert nicht. Doch was tun, wenn ein Mehr an Rechenzentrumskapazität unausweichlich ist? lesen

5 Rechtsfragen vor dem Bau eines Rechenzentrums

Mit irischen Partnern Datacenter planen, errichten und betreiben

5 Rechtsfragen vor dem Bau eines Rechenzentrums

Noch nie wurden hierzulande so viele Datacenter errichtet wie heute. Rechtsexperten sollten jedoch Standortwahl, Planung und Bau von Beginn an begleiten. Im Fokus stehen in diesem Artikel die Auftragsvergabe für Projekte, Flächennutzung, Rechtsansprüche und Bestimmungen, Energieverbrauch und -effizienz, Datenübertragung und -hoheit sowie spezifische rechtliche Anforderungen hinsichtlich unterschiedlicher Arten von Unternehmensdaten. lesen

IDC-Analysten betrachten die ITK-Ausgaben im Sog von Handelskrieg und Digitalisierung

Die Aussichten für Investitionen in IT und Kommunikation

IDC-Analysten betrachten die ITK-Ausgaben im Sog von Handelskrieg und Digitalisierung

Die Ausgaben der Unternehmen für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) werden in den nächsten fünf Jahren im Kreuzfeuer von Gegenwind und Rückenwind stehen. Eine sich abschwächende Weltwirtschaft setzt die Unternehmen unter - finanziellen - Druck. Zugleich hängt ihr Wachstum und ihre Wettbewerbsfähigkeit verstärkt von digitaler Transformation, künstlicher Intelligenz (KI) und Datenanalysen ab. lesen

Fujitsu-Uscale: Smart Financing-Optionen für Dienstleister

Cloud-ähnliches Sourcing

Fujitsu-Uscale: Smart Financing-Optionen für Dienstleister

IT-as-a-Service wird immer populärer. Fujitsu treibt die Entwicklung mit der Finanzlösung „Uscale“ weiter voran. Sie gibt Service-Providern Cloud-ähnliche Sourcing-Möglichkeiten an die Hand, sodass sie schneller auf Nachfrage- und Marktbewegungen reagieren können. lesen

Co-Locator Equinix setzt auf zusätzliche Services

Portfolio für hybride Multi-Clouds soll stetig wachsen

Co-Locator Equinix setzt auf zusätzliche Services

Als Dreh- und Angelpunkt hybrider Clouds präsentierte sich Equinix Anfang Dezember in der BMW Welt München. Aus dieser Position heraus plant der Interconnection-Anbieter zusätzliche Dienste und beobachtet mögliche Transformationen am Netzwerkrand. lesen

T-Systems meldet den Vollzug seiner Datacenter-Konsolidierung

Geschafft: Aus 89 wurden 13 Rechenzentren

T-Systems meldet den Vollzug seiner Datacenter-Konsolidierung

Nach eigenen Angaben hat T-Systems das weltgrößte Transformationsprojekt gestemmt: In sechs Jahren reduzierte der IT-Dienstleister der Deutschen Telekom die Zahl seiner Rechenzentren rund um den Globus von 89 auf 13. lesen

Nicht alles muss in die Cloud

Hybride Infrastrukturen

Nicht alles muss in die Cloud

Anwendungen und Prozesse verschwinden wieder aus der Cloud, um den Datenschutz zu verbessern, Kosten zu kontrollieren und die Abhängigkeit von Dienstleistern zu reduzieren. Damit sinken aber Flexibilität und Skalierbarkeit. Unternehmen können jedoch mit hybriden Lösungen das Beste aus beiden Welten nutzen. lesen

Cisco widmet sich dem Rechenzentrum aus der Cloud und einer IoT-Plattform

Cisco Live 2019

Cisco widmet sich dem Rechenzentrum aus der Cloud und einer IoT-Plattform

„Data Center Anywhere“ und das Internet of Things (IoT) sind die beherrschenden Themen des ersten Konferenztages der „Cisco Live 2019“. Der Hersteller hat seine Partner dazu in die katalanische Hauptstadt Barcelona eingeladen. lesen

BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

Abstand bitte: Latenzen, Kosten und noch viel mehr Probleme folgen

BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ herausgegeben. Es geht dabei um ein oder mehrerer Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge, also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein. lesen

Versiegt der Stromfluss für die Co-Locator in Frankfurt am Main schon bald?

Leitungs- und Planungsengpässe

Versiegt der Stromfluss für die Co-Locator in Frankfurt am Main schon bald?

Hinter vorgehaltener Hand schon längst kein Geschäftsgeheimnis mehr: Am weltweit größten Datenumschlagplatz und ausgewiesenen Datacenter-Hotspot Frankfurt am Main haben viele der dort ansässigen Co-Location-Rechenzentren Probleme damit, den Energiebedarf für einen weiteren Ausbau decken zu können. Bestandsrechenzentren mit festen Stromzusagen dagegen müssen sich keine Sorgen machen. lesen

Mainova: „Ein Versorgungsengpass besteht aktuell nicht“

Strom für die Rechenzentren in Frankfurt am Main

Mainova: „Ein Versorgungsengpass besteht aktuell nicht“

Rechenzentren machen schon heute etwa 20 Prozent des Frankfurter Stromverbrauchs aus. Sie sind damit der größte Abnehmer – noch vor dem Flughafen. Angesichts der zunehmenden Digitalisierung steigt ihr Energiebedarf weiter. Autor Harald Lutz fragt beim lokalen Energieversorger Mainova nach, ob es in der Versorgung der Rechenzentren vor Ort bereits zu Engpässen kommt. lesen