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Willkommen bei der großen Leserwahl 2026 von DataCenter-Insider!
  • Rechenzentrum
    Aktuelle Beiträge aus "Rechenzentrum"
    Wachstum am Europäischen Datacenter-Markt verschiebt sich zu Standorten, wo Projekte genehmigt, mit Strom versorgt und realisiert werden können. (Bild: BCS Consultancy)
    Umsetzbarkeit überholt Skalierung als Wachstumsfaktor
    Europas Datacenter-Markt wird lokaler und heterogener
    Im Rennen um KI im Weltall will sich AMD mit Edge-Kompetenz profilieren. (Bild: AMD)
    Schwärme orbitaler Edge-Systeme statt Großrechenzentren
    AMD: „Der Weltraum ist die ultimative Edge-Umgebung“
    Der Rittal-Pod integriert über ein Megawatt Flüssigkeitskühlung, einen Multi-Port-Transformator und 42U für Rechenleistung in aneinandergereihten OCP-Racks. (Bild: Ulrike Ostler / Vogel IT-Medien)
    Verdichtete, skalierbare KI- und HPC-Architektur
    OCP-Pod von Rittal integriert Compute, Kühlung und Stromversorgung
    Die Rack-USV des italiensichen Herstellers Tecnoware ist zwei Höheneinheiten (HE) groß und passt in 19-Zoll-Schränke. (Bild: Tecnoware)
    USV für Switches, Router und Firewalls
    Rack-USV verlängert Überbrückungszeit für Netzwerkgeräte
  • Hardware
    • Konvergente Systeme
    • Server
    Aktuelle Beiträge aus "Hardware"
    Im Rennen um KI im Weltall will sich AMD mit Edge-Kompetenz profilieren. (Bild: AMD)
    Schwärme orbitaler Edge-Systeme statt Großrechenzentren
    AMD: „Der Weltraum ist die ultimative Edge-Umgebung“
    Die Rack-USV des italiensichen Herstellers Tecnoware ist zwei Höheneinheiten (HE) groß und passt in 19-Zoll-Schränke. (Bild: Tecnoware)
    USV für Switches, Router und Firewalls
    Rack-USV verlängert Überbrückungszeit für Netzwerkgeräte
    Der „2026 OCP EMEA Summit“ hat am 29. und 30 April stattgefunden. Datacenter-Provider´, -Ausstatter und -Kunden müssen sich eine Menge neuer Begriffe merken; denn es gibt jede Menger neuer Spezifikationen - alle offen und intepretierbar. Schuld ist die KI.  (Bild: Open Compute Project)
    Offene Spezifikationen, ausgehend von den Hyperscalern
    OCP spezifiziert: Power Sidecars und 800VDC, Immersions-DLC-Kombis bei absehbaren Ronnabytes
  • Software
    Aktuelle Beiträge aus "Software"
    Red Hat veröffentlicht den Prototyp eines Betriebssystems für KI-Agenten (Bild: Midjourney / KI-generiert)
    Agenten treffen Container
    Ein Red-Hat-Betriebssystem für KI-Agenten
    Die Derz-Servicestrategie setzt auf proaktives Handeln, das heißt: bevor Probleme im Rechenzentrum entstehen.  (Bild: Derz)
    Siegener bieten Servicepakete für Maintance und Monitoring an
    Wer Betriebskosten im Rechenzentrum gezielt senken will, setzt auf präventive Wartung
    Die Host-Komponenten sind alle da, nur müssen sie in einen gemeinsamen Pool, um eine Architektur zu bieten, mit der sich deren Potenzial für Workloads der Künstlichen Intelligenz ausschöpfen kann.  (Bild: © k8most - stock.adobe.com)
    Expectedit-Lpool-Technik kann Milliarden sparen
    Effiziente KI im Rack-Maßstab geht über den Einsatz von GPUs hinaus
    Databricks intendiert, das Geschäft in Deutschland auszubauen, und investiert in Stiandorte.  (Bild: Databricks)
    KI-Boom generiert Niederlassungen
    Databricks investiert 400 Millionen in Deutschland
  • Services
    Aktuelle Beiträge aus "Services"
    Mitarbeitende nutzen häufig Karte, Passwort und Fingerabdruck parallel. HID führt diese Zugänge zusammen und verspricht weniger Systembrüche im Identitäts-Management. (Bild: © JovialFox - stock.adobe.com)
    Einfaches Identitäts- und Zugangs-Management
    Ein Credential für Tür, Rechner und Cloud
    Die EU entwickelt ein Bewertungsschema für Rechenzentren. Kunden können sehen, ob ihr Dienstleiter anhand der Leistungsparameter und Nachhaltigkeitswerten in Frage kommt oder auch nicht. Für den Staat ist ersichtlich, ob alle Vorschriften eingehalten werden.  (Bild: © Raisa - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Keine Trockenübung
    Datacenter-Meldepflichten und das EU-Rating
    Symbolbild: Laut Vertiv hat sich die Arbeit für die Laborteams durch die Produkte von Yokogawa deutlich verbessern können.  (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    Die UPS-Herausforderung KI-Lastwechsel
    Vertiv integriert Yokogawa-Produkte zur USV-Messung in die Trinergy-Produkte
    Der EU Data Act soll Wechselhindernisse verringern und fairen Wettbewerb fördern. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
    Rechtliche Einschätzung zum Data Act
    Schluss mit Lock-in: Cloud Switching wird einfacher
  • Quantencomputing
    Aktuelle Beiträge aus "Quantencomputing"
    Jensen Huang, CEO und Gründer von Nvidia sagt: „KI ist unerlässlich, um Quantencomputing praxistauglich zu machen.“ (Bild: Nvidia)
    Funktionen zur Kalibrierung und Quantenfehlerkorrektur
    Das KI-Modell Nvidia Ising hilft bei der Quanten­computer­entwicklung
    Der erste Quantencomputer von Arque Systems im Aufbau am Jülich Supercomputing Centre.  (Bild: Forschungszentrum Jülich)
    Wettlauf um CMOS-basierte Spin-Qubit-Chips
    In Jülich entsteht ein Quantencomputer auf CMOS-Grundlage von Infineon
    Infineon bringt Industrialsierungskompetenz in drei europäische Quanten-Pilotlinien auf Basis unterschiedlicher Technologien ein.  (Bild: Infineon)
    Quantenchips aus Österreich
    Infineon bringt Industrialisierungskompetenz in europäische Quanten-Pilotlinien ein
    Die repräsentative Umfrage von MHP Management- und IT-Beratung hat ergeben, dass man sich in den meisten Unternehmen bewußt ist, dass Quantecomputer in absehbarer Zeit herkömmliche Verschlüsselungen knacken können.  (Bild: Shutterstock)
    MHP befragt Unternehmen zur Post-Quantum-Kryptographie
    Die Zeit rennt - manche sind bereits zu spät mit der Umstellung auf quantensichere Schlüssel dran
  • Sicherheit
    Aktuelle Beiträge aus "Sicherheit"
    Die Rack-USV des italiensichen Herstellers Tecnoware ist zwei Höheneinheiten (HE) groß und passt in 19-Zoll-Schränke. (Bild: Tecnoware)
    USV für Switches, Router und Firewalls
    Rack-USV verlängert Überbrückungszeit für Netzwerkgeräte
    Wer Transparenz über seine Dienstleisterketten besitzt, stärkt nicht nur die Compliance, sondern auch die Resilienz des gesamten Geschäftsmodells (Bild: Gemini 3 Pro Image / KI-generiert)
    Erfahrungen aus den ersten DORA-Audits
    DORA ist keine Ressourcenfalle, sondern steigert Resilienz von Unternehmen
    Mitarbeitende nutzen häufig Karte, Passwort und Fingerabdruck parallel. HID führt diese Zugänge zusammen und verspricht weniger Systembrüche im Identitäts-Management. (Bild: © JovialFox - stock.adobe.com)
    Einfaches Identitäts- und Zugangs-Management
    Ein Credential für Tür, Rechner und Cloud
    KI-Workloads treiben die Wärmedichte in Rechenzentren auf ein Niveau, das Luftkühlung allein nicht mehr bewältigen kann.  (Bild: © nikkytok - stock.adobe.com)
    Flüssigkeitskühlung auf dem Vormarsch
    Das sind die häufigsten Bedenken gegen Wasser im Rechenzentrum
  • Cloud
    • Digitale Souveränität
    Aktuelle Beiträge aus "Cloud"
    Die jüngsten KI-Services vom MIT sind für unterschiedliche Anforderungen ausgelegt – von ersten Pilotprojekten über individuelle Unternehmensanwendungen bis hin zu hochverfügbaren KI-Architekturen. (Bild: MIT GmbH)
    DSGVO-konforme Lösungen für Künstliche Intelligenz
    „KI ohne Kopfschmerzen“ – MIT GmbH launcht souveräne Deployments
    Zwar spricht man sich in 72 Prozent der deutschen Unternehmen dafür aus, dass die Politik Open-Source-Prinzipien zur Unterstützung der KI-Souveränität verpflichtend verankert, doch nur eine Minderheit hat selbst eine Exit-Strategie, falls ihr primärer KI-Anbieter den Zugang einschränkt. Sie sitzen in der Falle.  (Bild: © Stockberry - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Wo ist der Ausgang?
    Die souveräne KI. Sie scheitert.
    Die Unternehmen treten erstmals auf der Hannover Messe zusammen auf. Die Kooperation ist langfristig geplant. (Bild: © BalanceFormCreative - stock.adobe.com)
    Künstliche Intelligenz (KI) für die Industrie
    Schwarz Digits und GEC arbeiten an einer KI für die Industrie
  • Datenspeicher
    Aktuelle Beiträge aus "Datenspeicher"
    Databricks intendiert, das Geschäft in Deutschland auszubauen, und investiert in Stiandorte.  (Bild: Databricks)
    KI-Boom generiert Niederlassungen
    Databricks investiert 400 Millionen in Deutschland
    Insbesondere im Mittelstand ist es wettbewerbsentscheidend, vorhandenes Wissen bestmöglich zu nutzen. KI hilft, Wissenslücken aufzufüllen, das Know-how zu strukturierern und für die Nutzung durch weitere KI-Tools aufzubereiten. Doch oft fehlt den Firmen eine Roadmap.   (Bild: © Syeda - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Es fehlt an Wissen und Roadmaps
    KI für die KI - sie hilft, Wissen zu ordnen und zu füllen, um dieses produktiv per KI zu nutzen
    Die On-Premises-Welt schrumpft radikal. Was früher industrielle Kühlung und eigene Serverräume erforderte, passt heute dank 3nm-Chips und HCI in einen Milchkarton. Das eröffnet neue Chancen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.  (Bild: Gemini /  Stormagic / KI-generiert)
    Warum „weniger“ jetzt „mehr“ ist
    Das Rechenzentrum im Westentaschenformat
    KI kann helfen, konsistente Datanbankschemata zu erstellen und weiterzuentwickeln.  (Bild: © CreativeIMGIdeas - stock.adobe.com / KI-generiert)
    GenAI im Datenbankdesign
    Mit generativer KI zum Datenbankschema
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  • Splitter
    Aktuelle Beiträge aus "Splitter"
    Der Neubau im Gewerbegebiet „Kaarster Kreuz“ geht in den Probebetrieb, der Einzug der Beschäftigten folgt im Juli. (Bild: Landmarken AG)
    Kristische Infrastruktur in Hand des Landes Nordrhein-Westfalen
    NRW übernimmt Rechenzentrum in Kaarst
    Die Almudena-Kathedrale im Herzen Madrids bei Sonnenunterganz. Etwa 15 Kilometer östlich der spanischen Hauptstadt steh der Campus „MAD-1“ von Iron Mountain. (Bild: Madrid / Phil Fiddyment / CC BY 2.0 / flickr.com)
    Spanien auf Expansionskurs
    Iron Mountain erweitert Campus in Madrid – geplant sind knapp 80 MW
    Symbolbild: Der fraktionslose Michele Ridente warnt, dass Babenhausen auf einer „Industriebrache sitzen bleibt.“ Was genau hinter der Warnung steckt. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    Stack Infrastructure will in Babenhausen expandieren
    Warum bremst Babenhausen eine drei Milliarden-Investition aus?
    V.l.:  Isabelle Hemsley, Stadträtin der Stadt Hanau, Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation, Sabine Frank, Head of Governmental Affairs Google, Claus Kaminsky, Oberbürgermsiter der Stadt Hanau und Dr. Maximilian Bieri, Bürgermeister der Stadt Hanau. (Bild: HMD)
    Hyperscale-Rechenzentren in Deutschland
    Google startet Erweiterung seines Rechenzentrums in Hanau
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    Aktuelle Beiträge aus "PeerDC"
    Das vom Umweltbundesamt beauftragte Projekt „Public Energy Efficiency Register of Data Centres “ (PeerDC), ist nach Einschätzung der Beteiligten Marina Köhn (UBA), Peter Radgen (IER Uni Stuttgart) und Felix Behrens (Öko-Institut e.V.) ein Erfolg auf ganzer Linie. Das sah DataCenter-Chefredakteurin Ulrike Ostler nach dem DataCenter-Diaries Podcast #16 nicht ganz so rosa.  (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
    Interpretation des Projekterfolgs durch die Beteiligten
    Also doch? Das öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren wird kommen
     (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
    Das Öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren kommt - nicht
    PeerDC – gescheitert? Ein Gespräch mit dem Projektleiter
     (Bild: frei lizenziert/Krystsina Radzewich)
    Effizienz im Rechenzentrum
    'Rauf oder 'runter? Was passiert dem PUE bei Flüssigkühlung?
    Eines der in Deutschland befindlichen NTT-Datacenter - in Hattersheim - und das PeerDC-Logo. (Bild: NTT Global Data Centers )
    Forschungsprojekt PeerDC
    Datacenter-Register: Mit Branchenbedenken in die entscheidende Phase
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    Aktuelle Beiträge aus "Specials"
    Wer Transparenz über seine Dienstleisterketten besitzt, stärkt nicht nur die Compliance, sondern auch die Resilienz des gesamten Geschäftsmodells (Bild: Gemini 3 Pro Image / KI-generiert)
    Erfahrungen aus den ersten DORA-Audits
    DORA ist keine Ressourcenfalle, sondern steigert Resilienz von Unternehmen
    So einfach wie auf dem KI-generierten Bild ist die Nachnutzung von Serverwärme nicht; doch in der EU sollen möglichst alle Rechenzentren Waste Heat Utilization ermöglichen. Die Abwärmenutzung ist eine Nachhaltigkeitskennzahl.  (Bild: © Kunwer Studio - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Wärmerückgewinnung aus Rechenzentren
    Was ist und wie geht Waste Heat Utilization?
    Mikrofluidik und in den Chip eingelassene Kühlkanäle können die Kühlkapazität erheblich steigern und ermöglichen so leistungsfähigere Chips ohne Abwärmeprobleme. (Bild: Microsoft)
    Direkte Chipkühlung
    Was ist und wie funktioniert Kühlung mit Mikrokanälen und Mikrofluidik?
  • IT-Awards
    • Innovation Award
    Aktuelle Beiträge aus "IT-Awards"
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025! (Bild: Vogel IT-Medien)
    IT-Awards 2025
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025
    Strahlende Gesichter bei allen, die die Preise des 10. DataCenter-Insider Award am gestrigen 17. Oktober abholen durften - in den Kategorien: Schnelles Interconnect, Infrastruktur der Resilienz, Coole Kühlung, HPC- und KI-Hardware, Grünes Co-Location und Cloud-native Plattformen.  (Bild: Manuel Emme Fotografie)
    IT-Awards 2024
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2024
    DataCenter-Insider verleiht heute die IT-Awards 2024 in sechs Kategorien. (Bild: Vogel IT-Medien)
    Wer sind die Gewinner der Jubiläums-Leserumfrage?
    Große Verleihung der IT-Awards 2024
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Das Bild zeigt einen Hammerhai, aber selbstredend ist das nicht der, den EuroHPC JU beschafft und das HLRS hostet, nämlich die Hybrid and Advanced Machine Learning Platform for Manufacturing, Engineering, and Research. Die Hardware für den Supercomputer stammt von HPE.  (Bild: © hakbak - stock.adobe.com)
Die europäische KI-Fabrik am HLRS

HPE darf Hardware für KI-Supercomputer Hammerhai liefern

Comino und Megware kooperieren bei Entwicklung flüssigkeitsgekühlter HPC-Hardware. Im Bild die Server „Comino Grando“ und „Megware Eureka“. (Bild: Comino / Megware / Gemini 3.1 Flash (Fusion und Aufbereitung)  / KI-generiert)
Direkte Flüssigkeitskühlung für Supercomputer

Comino und Megware kooperieren bei HPC-Kühlung

Der Hersteller flüssigkeitsgekühlter Server Comino kündigt eine Partnerschaft mit den Chemnitzer HPC-Spezialisten Megware an. Die Kühlungskompetenz von Comino soll in gemeinsam entwickelte Supercomputer einfließen.

Der Kern des Riken-IBM-Experiments liegt weniger in einzelner Quantenhardware, sondern in der Orchestrierung, damit Quanten- und klassische Rechenzeit nicht ungenutzt bleibt. (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Quantencomputing im Verbund mit Hochleistungsrechnen

Fugaku koppelt mit IBM Quantum Heron im geschlossenen Workflow

Das japanische Forschungszentrum Riken und IBM koppeln einen IBM-Quantum-„Heron“-Quantenprozessor eng mit dem Supercomputer „Fugaku“. In einem geschlossenen Workflow rechnen beide Systeme gemeinsam an einem Chemieproblem und liefern Hinweise, wie Quantenschritte in HPC-Umgebungen laufen.

Seltener Einblick, direkt in das Innere eines Superrechners, ins  Herz des ehemaligen HLRS-Cluster „Hawk“ mit insgesamt 4.096 Rechnerknoten, 8.192 Prozessoren und 65.536 Arbeitsspeichermodulen.  (Bild: HLRS)
Refurbishing spart Schrott, Kosten und Kohlenstoffdioxid

Der Hawk-Supercomputer bekommt ein zweites Leben

Die letzten Teile des Supercomputers „Hawk“ sind jetzt am Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) abgebaut. Doch der ausgemusterte Rechner wird nicht verschrottet, sondern durch seinen Hersteller HPE wiederaufbereitet und weiterverkauft. Das spart rund 13,7 Tonnen Elektroschrott und 2.800 Tonnen CO2 ein.

Ein photonischer Prozessor ist, so Michael Förtsch, der Formel-1-Wagen unter den klassischen Beschleunigern, macht diese nicht obsolet. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Qant-CEO Michael Förtsch zum Stand analogen Rechnens mit Licht

Photonische Chips sind ein Formel-1-Bolide… und nahezu startklar

Durch Rechnen mit Licht statt Strom kann der Stromverbrauch von KI-Rechenzentren 90-fach sinken, verspricht das Stuttgarter Startup Qant. CEO Michael Förtsch erklärt, wieso herkömmliche Chips bei komplexen Aufgaben ineffizient sind und wo Qant bei Marktreife und Skalierung photonischer Chips steht.

Im Bild: Die Kühlanlagen auf dem Dach des „Modular Data Centre“, in dem „Jupiter“untergebracht ist. Mit mehr als 60 Milliarden Rechenoperationen pro Watt ist Jupiter der effizienteste unter den fünf leistungsfähigsten Superrechnern der Welt. (Bild: Forschungszentrum Jülich/Sascha Kreklau)
Die Zukunftsvision Jupiter

Mit Q-KI, Quanten und Neuromorphik das Rechenzentrum neu gedacht

Auf der Suche nach Energie-effizienter Rechenleistung jenseits klassischer Supercomputer für Anwendungen wie die KI wenden sich Rechenzentren hybriden Architekturen zu: mit Quantencomputern, neuromorphischen Chips & Co.

AMD feiert mit Eviden Erfolge im Supercomputing und mit IBM sowie Zyphra im Modelltraining.  (Bild: AMD)
Supercomputing und Modelltraining mit AMD

Eviden und AMD liefern Europas neuen Exascale-Supercomputer

„Alice Recoque“ soll mehr sein als ein einzelner Supercomputer: Es ist das erste Exascale-System in Frankreich, wird aber zudem in ganz Europa KI- und Forschungskapazitäten erweitern und soll Energie-Effizienz sowie Souveränität gewährleisten.Außerdem spielt die AMD-Technik auch im „Zyphra Zaya1“-Modell für das KI-Training eine Rolle.

Graph-Netzwerke sollen komplexe Simulationen chemischer Reaktionen, biologischer Populationen und intelligenter Stromnetze beschleunigen. (Bild: Gemini 2.5 Flash / KI-generiert)
Von Materialforschung bis zu Smart-Grid-Prognosen

Fujitsu und IISc entwickeln Graph-Netze für schnellere Simulationen

Fujitsu und das Indian Institute of Science (IIsc) wollen bis 2030 eine Software für die Beschleunigung von Reaktions-Diffusions-Simulationen entwickeln. Diese soll von kommenden Fujitsu-CPUs profitieren und in der Material- und Populationsforschung sowie bei Bedarfsprognosen in intelligenten Stromnetzen eingesetzt werden.

Der neue Superrechner der Universität Paderborn gehört zur Top 10 der akademischen Rechenzentren in Deutschland.  (Bild: Universität Paderborn/ Stefan Rohde)
Hochleistungsrechnen für Simulationen

An der Uni Paderborn rechnet nun Supercomputer Otus

Ein Computer, der Hunderte wissenschaftliche Aufgaben gleichzeitig berechnet und zur Lösung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen beiträgt: Das soll der neue Supercomputer „Otus“ sein. Er wurde am Montag, 10. November, im 'Paderborn Center for Parallel Computing' (PC2) in Betrieb genommen.

Qualcomm kauft den Open-Source-Hardware und Software-Produzenten Arduino.  (Bild: Ardino)
Größerer Nutzen von Dragonwing-Prozessoren

Qualcomm übernimmt das Open-Source-Hardware- und Software-Unternehmen Arduino

„Arduino UNO Q“ ist das erste Dual-Brain-Board von Arduino, das von der „Qualcomm Dragonwing“-Plattform angetrieben wird. Es verbindet High Performance Computing mit Echtzeitsteuerung und ermöglicht, laut Hersteller „KI im Handumdrehen“. Jetzt gehört das Unternehmen dem Halbleiterhersteller.

Saloni Narang und Saiyam Pathak erklären auf der „Container Days Conference 2025” in Hamburg Kubernetes als Zuhause für KI-Workloads. (Bild: Daniel Schrader / Vogel IT-Medien)
„Kubernetes ist ein Biest“, so die Cloud-Native-Experten Narang und Pathak

Für LLMs ist Kubernetes das perfekte Zuhause, man muss es nur einrichten

Die Einrichtung von Kubernetes für KI-Workloads ist in vollem Gange, im neuen Zuhause wird auch schon munter produziert. Wie das funktioniert, wo es noch tropft, was provisorisch ist und was noch hinzukommen wird, erläutern Saloni Narang und Saiyam Pathak, die Köpfe hinter der Cloud Native-Lernplattform „Kubesimplify“.

Die OpenMP-API vereinfacht die Parallelisierung bestehender Software und macht Plattformgrenzen schrittweise immer durchlässiger. (Bild: Geralt / Pixabay / OpenMP)
OpenMP standardisiert Arbeit mit KI- und HPC-Hardware

Eine offene Schnittstelle für paralleles Programmieren

Paralleles Programmieren verbreitet sich durch Hochleistungsrechnen und KI immer weiter. Früher eine exotische Disziplin, ist sie heute unerlässlich für Systeme und Prozessoren mit mehreren Rechenkernen oder internen Komponenten, zwischen denen die Aufgaben aufgeteilt werden.

Direktor des Forschungszentrum Jülich Prof. Thomas Lippert zeigt dem Bundeskanzler Friedrich Merz und anderen geladenen Gästen einen flüssigkeitsgekühlten GPU-Server im Rechenzentrum des Supercomputers Jupiter am 5. September 2025. (Bild: Forschungszentrum Jülich / Hans-Joachim Rickel )
Hybrides Rechenzentrum für KI, HPC und Quantum

Feierlicher Start für europäischen Exascale-Supercomputer Jupiter

Mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft hat das Forschungszentrum Jülich den Supercomputer Jupiter feierlich in Betrieb genommen. Das schnellste und effizienteste System Europas kombiniert nahtlos HPC- und KI-Workloads mit entstehenden Quantum- und neuromorphen Technologien.

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