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  • Rechenzentrum
    Aktuelle Beiträge aus "Rechenzentrum"
    Nvidia-CEO Jensen Huang kündigt neue Investitionen in Frankreichs KI-Ökosystem an. Europaweit hat der Konzern nach eigenen Angaben fast zehn Milliarden US-Dollar für das Technologie-Ökosystem zugesagt. (Bild: Nvidia)
    Milliardeninvestitionen
    Nvidia investiert fast 10 Milliarden Dollar in Europas KI-Ökosystem
    KI-Rechenzentren stellen neue Anforderungen an die Energieversorgung und Infrastruktur. (Bild: Solar Edge)
    Die KI und die Energiefrage:
    Warum Rechenzentren auf DC-Architekturen umdenken müssen
    KI-Rechenzentren bündeln Rechenleistung, Speicher und Netzwerktechnik in immer leistungsfähigeren Systemen. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    KI-Infrastruktur im Gigawatt-Maßstab
    KI-Rechenzentren brauchen eine neue Architektur
    Die AGI-CPU von Arm wurde im März 2026 angekündigt. Im Rahmen der Hot Chips 2026 sind die Entwickler ins Detail gegangen. (Bild: Arm)
    Hot Chips 2026
    Arm AGI – So werden aus zwei Chiplets 136 Serverkerne
  • Hardware
    • Konvergente Systeme
    • Server
    Aktuelle Beiträge aus "Hardware"
    Nvidia-CEO Jensen Huang kündigt neue Investitionen in Frankreichs KI-Ökosystem an. Europaweit hat der Konzern nach eigenen Angaben fast zehn Milliarden US-Dollar für das Technologie-Ökosystem zugesagt. (Bild: Nvidia)
    Milliardeninvestitionen
    Nvidia investiert fast 10 Milliarden Dollar in Europas KI-Ökosystem
    Die AGI-CPU von Arm wurde im März 2026 angekündigt. Im Rahmen der Hot Chips 2026 sind die Entwickler ins Detail gegangen. (Bild: Arm)
    Hot Chips 2026
    Arm AGI – So werden aus zwei Chiplets 136 Serverkerne
    Lenovo erweitert seine ThinkAgile-Infrastruktur für virtualisierte Umgebungen um den VX850 V4. (Bild: Lenovo)
    Virtualisierung
    Lenovo baut ThinkAgile-Portfolio aus
  • Software
    Aktuelle Beiträge aus "Software"
    Für verteiltes Training zählt nicht nur die Zahl der GPUs. Entscheidend ist auch, wie sie über NVLink, PCIe und das Netzwerk miteinander verbunden sind. (Bild: © Corona Borealis - stock.adobe.com)
    GPU-Scheduling im Rechenzentrum
    Was Version 1.37 bei GPUs löst – und was nicht
    Linux hat 35 Jahre Erfolgsgeschichte hinter sich. Und entgegen aller Unkenrufe: Die Geschäftsmodelle mit Open-Source-Software funktionieren und sicher sind sie ebenfalls. (Bild: © Skórzewiak - stock.adobe.com)
    Der Aufstieg von Open Source – Fünf deutsche Unternehmen ziehen Bilanz.
    35 Jahre Linux: Vom Garagenprojekt zum Milliardengeschäft
    Ein AI Bill of Materials wendet das Prinzip der Software-Stückliste auf KI-Systeme an und schafft so eine Sichtbarkeit für Modelle, Trainingsdaten, Agenten, Werkzeuge und Abhängigkeiten. (Bild: © SVasco - stock.adobe.com)
    Schatten-KI Entwicklungsprozess
    Das AI-BOM macht Modelle und Agenten sichtbar
    Aus Compliance-Gründen ziehen deutsche Unternehmen ihre KI-Anwendungen teilweise aus der Public Cloud zurück. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
    Rückzug aus der Public Cloud
    On-Premises-KI gewinnt in Deutschland an Bedeutung
  • Services
    Aktuelle Beiträge aus "Services"
    Ein AI Bill of Materials wendet das Prinzip der Software-Stückliste auf KI-Systeme an und schafft so eine Sichtbarkeit für Modelle, Trainingsdaten, Agenten, Werkzeuge und Abhängigkeiten. (Bild: © SVasco - stock.adobe.com)
    Schatten-KI Entwicklungsprozess
    Das AI-BOM macht Modelle und Agenten sichtbar
    Mehrwöchiges Monitoring macht Auslastungen, Datenströme und Abhängigkeiten in heterogenen IT-Landschaften sichtbar. (Bild: © Arsenii - stock.adobe.com)
    IT-Infrastruktur im Blick
    Warum eine CMDB für das IT-Lagebild nicht reicht
    Mit wachsender IT-Landschaft steigt der Verwaltungsaufwand. Die zentrale Verwaltung automatisiert bei Jako Softwareverteilung, Updates und die Einrichtung neuer Endgeräte. (Bild: www.dieLICHTBUILDER.de)
    Client Management im Mittelstand
    Wie Jako sein Client Management mit UEM automatisiert
    Drei von vier Unternehmen waren laut einer Studie von Azul und dem ITAM Forum in den vergangenen drei Jahren von einem Oracle-Java-Audit betroffen. Viele Organisationen reagieren darauf mit einer strategischen Neuausrichtung ihrer Java-Umgebung und prüfen den Umstieg auf „OpenJDK“. (Bild: © Zamrznuti tonovi - stock.adobe.com)
    Java-Lizenzmanagement
    Handeln, bevor der Auditor kom­mt – Viele kehren Oracle Java den Rücken
  • Quantencomputing
    Aktuelle Beiträge aus "Quantencomputing"
    Die Quantencomputer lassen noch auf sich warten. Quantentechnologien kommen jedoch zunehmend in anderen Bereichen zum Einsatz, etwa bei Navigation und Zeitmessung. (Bild: © kmls - stock.adobe.com)
    Quantentechnologie für Navigation und Verteidigung
    Quantensensorik könnte bald zum Einsatz kommen
    Wissenschaftler von Quera am Arbeiten. Das Unternehmen setzt auf Quantencomputer mit neutralen Atomen. (Bild: QuEra)
    Quera-Studie
    Fehlertoleranz gewinnt bei Quantencomputing an Bedeutung
    Q.ant-Entwickler bei der Nutzung dfes Software Develpment Kits (SDK). (Bild: Q.ANT)
    Photonisches Computing
    Q.ant veröffentlicht Open-Source-SDK für photonisches Computing
    Die Orchestrierungseebene soll eine Möglichkeit bieten, um fehlertolerante Quantencomputeranwendungen in Bereichen wie der Wirkstoffforschung oder der Materialentwicklung zu entwerfen und zu testen. (Bild: Nvidia)
    Open-Source für Quantencomputing
    Nvidia erweitert Cuda-Q für fehlertolerantes Quantencomputing
  • Sicherheit
    Aktuelle Beiträge aus "Sicherheit"
    Die Quantencomputer lassen noch auf sich warten. Quantentechnologien kommen jedoch zunehmend in anderen Bereichen zum Einsatz, etwa bei Navigation und Zeitmessung. (Bild: © kmls - stock.adobe.com)
    Quantentechnologie für Navigation und Verteidigung
    Quantensensorik könnte bald zum Einsatz kommen
    Das Dynamic Response System ist eine Stromversorgungslösung für KI-Rechenzentren, die den Schutz vor Stromspitzen mit einer integrierten Notstromversorgung am Rack kombiniert. (Bild: Nyobolt)
    Stromversorgung für KI-Rechenzentren
    Batterien gegen die Lastspitzen der KI
    Bei großen Rechenzentren verändert sich mit der steigenden Leistungsdichte auch die Frage nach einer effizienten Redundanz der Stromversorgung. (Bild: © keshia - stock.adobe.com)
    Stromversorgung für große Rechenzentren
    Blockredundanz trifft USV – Catcher und lokale BBU
    Ein AI Bill of Materials wendet das Prinzip der Software-Stückliste auf KI-Systeme an und schafft so eine Sichtbarkeit für Modelle, Trainingsdaten, Agenten, Werkzeuge und Abhängigkeiten. (Bild: © SVasco - stock.adobe.com)
    Schatten-KI Entwicklungsprozess
    Das AI-BOM macht Modelle und Agenten sichtbar
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    • Digitale Souveränität
    Aktuelle Beiträge aus "Cloud"
    KI-Rechenzentren bündeln Rechenleistung, Speicher und Netzwerktechnik in immer leistungsfähigeren Systemen. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    KI-Infrastruktur im Gigawatt-Maßstab
    KI-Rechenzentren brauchen eine neue Architektur
    Für verteiltes Training zählt nicht nur die Zahl der GPUs. Entscheidend ist auch, wie sie über NVLink, PCIe und das Netzwerk miteinander verbunden sind. (Bild: © Corona Borealis - stock.adobe.com)
    GPU-Scheduling im Rechenzentrum
    Was Version 1.37 bei GPUs löst – und was nicht
    Linux hat 35 Jahre Erfolgsgeschichte hinter sich. Und entgegen aller Unkenrufe: Die Geschäftsmodelle mit Open-Source-Software funktionieren und sicher sind sie ebenfalls. (Bild: © Skórzewiak - stock.adobe.com)
    Der Aufstieg von Open Source – Fünf deutsche Unternehmen ziehen Bilanz.
    35 Jahre Linux: Vom Garagenprojekt zum Milliardengeschäft
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    Aktuelle Beiträge aus "Datenspeicher"
    Für verteiltes Training zählt nicht nur die Zahl der GPUs. Entscheidend ist auch, wie sie über NVLink, PCIe und das Netzwerk miteinander verbunden sind. (Bild: © Corona Borealis - stock.adobe.com)
    GPU-Scheduling im Rechenzentrum
    Was Version 1.37 bei GPUs löst – und was nicht
    Für KI-Agenten müssen Unternehmen neue Datenklassen und Abhängigkeiten berücksichtigen. Trainingsdaten, Modellartefakte und Embeddings sollten dabei gemeinsam geschützt werden. (Bild: © JovialFox - stock.adobe.com)
    KI-Infrastruktur im Stresstest
    Wenn das KI-Backup im Ernstfall nicht reicht
    Werden analoge Archive digitalisiert, steigen die Anforderungen an Speicherinfrastruktur, Datenhaltung und Verfügbarkeit im Rechenzentrum. (Bild: © mnirat - stock.adobe.com)
    Storage-Kapazität für die Massendigitalisierung
    Wie viel Storage frisst der Aktenschrank?
    Der Supermicro SYS-221HE-FTNR im Dual-Socket-Design ist für Szenarien gedacht, in denen neben Hochverfügbarkeit auch höhere Rechenleistung gefragt ist. (Bild: Supermicro)
    Virtualisierte Infrastrukturlösungen von StorMagic und Supermicro
    Vorinstallierte Edge-Systeme für Zwei-Knoten-Hochverfügbarkeit
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    Aktuelle Beiträge aus "Splitter"
    Nvidia-CEO Jensen Huang kündigt neue Investitionen in Frankreichs KI-Ökosystem an. Europaweit hat der Konzern nach eigenen Angaben fast zehn Milliarden US-Dollar für das Technologie-Ökosystem zugesagt. (Bild: Nvidia)
    Milliardeninvestitionen
    Nvidia investiert fast 10 Milliarden Dollar in Europas KI-Ökosystem
    Dr. Feifei Li, Chief Technology Officer und President of International Business bei Alibaba Cloud Intelligence, erläutert auf der Apsara Conference 2026 die Wachstumsstrategie des Unternehmens. (Bild: Alibaba )
    Apsara Conference 2026
    Alibaba Cloud erweitert globale Infrastruktur und KI-Angebot
    Was bislang über das Vorhaben in Trebbin, im Landkreis Teltow-Fläming, bekannt ist. (Bild: DNS:NET)
    Rechenzentrumsexpansion in Brandenburg
    180-MW-Rechenzentrum in Trebbin – Was bislang bekannt ist
    Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL (Bild: OpenStreetMap)
    Der Kampf um das YMOS-Gelände
    AWS-Rechenzentrum auf der In­dus­t­rie­bra­che spaltet Obertshausen
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    Aktuelle Beiträge aus "PeerDC"
    Das vom Umweltbundesamt beauftragte Projekt „Public Energy Efficiency Register of Data Centres “ (PeerDC), ist nach Einschätzung der Beteiligten Marina Köhn (UBA), Peter Radgen (IER Uni Stuttgart) und Felix Behrens (Öko-Institut e.V.) ein Erfolg auf ganzer Linie. Das sah DataCenter-Chefredakteurin Ulrike Ostler nach dem DataCenter-Diaries Podcast #16 nicht ganz so rosa.  (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
    Interpretation des Projekterfolgs durch die Beteiligten
    Also doch? Das öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren wird kommen
     (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
    Das Öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren kommt - nicht
    PeerDC – gescheitert? Ein Gespräch mit dem Projektleiter
     (Bild: frei lizenziert/Krystsina Radzewich)
    Effizienz im Rechenzentrum
    'Rauf oder 'runter? Was passiert dem PUE bei Flüssigkühlung?
    Eines der in Deutschland befindlichen NTT-Datacenter - in Hattersheim - und das PeerDC-Logo. (Bild: NTT Global Data Centers )
    Forschungsprojekt PeerDC
    Datacenter-Register: Mit Branchenbedenken in die entscheidende Phase
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    Aktuelle Beiträge aus "Specials"
    KI-Rechenzentren stellen neue Anforderungen an die Energieversorgung und Infrastruktur. (Bild: Solar Edge)
    Die KI und die Energiefrage:
    Warum Rechenzentren auf DC-Architekturen umdenken müssen
    Das Dynamic Response System ist eine Stromversorgungslösung für KI-Rechenzentren, die den Schutz vor Stromspitzen mit einer integrierten Notstromversorgung am Rack kombiniert. (Bild: Nyobolt)
    Stromversorgung für KI-Rechenzentren
    Batterien gegen die Lastspitzen der KI
    Der Kö-Bogen in Düsseldorf. Anfang Dezember findet die Vdi-Fachkonferenz in Düsseldorf statt. (Bild: Dusseldorf / Evgenii Klebanov / CC BY 2.0 / flickr.com)
    VDI-Fachkonferenz am 8. und 9. Dezember 2026 in Düsseldorf
    Wie Rechenzentren trotz Netzengpässen ans Netz kommen
  • IT-Awards
    • Innovation Award
    Aktuelle Beiträge aus "IT-Awards"
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025! (Bild: Vogel IT-Medien)
    IT-Awards 2025
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025
    Strahlende Gesichter bei allen, die die Preise des 10. DataCenter-Insider Award am gestrigen 17. Oktober abholen durften - in den Kategorien: Schnelles Interconnect, Infrastruktur der Resilienz, Coole Kühlung, HPC- und KI-Hardware, Grünes Co-Location und Cloud-native Plattformen.  (Bild: Manuel Emme Fotografie)
    IT-Awards 2024
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2024
    DataCenter-Insider verleiht heute die IT-Awards 2024 in sechs Kategorien. (Bild: Vogel IT-Medien)
    Wer sind die Gewinner der Jubiläums-Leserumfrage?
    Große Verleihung der IT-Awards 2024
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Der GPU-Cluster „Baltic Brain“ des Fraunhofer IGD läuft zwar auf US-Hardware von Nvidai, soll aber durch die lokale Datenspeicherung eine datensouveräne Umgebung für KI-Forschung und -Training schaffen. (Bild: Franhofer IGD)
KI-Pod für sensible Daten

Fraunhofer IGD startet Cluster mit 24 „Nvidia B200“-GPUs

Quantenhardware bleibt hochspezialisiert. Viele Entwicklungen greifen zwar Konzepte aus der Quantenforschung auf, arbeiten aber auf klassischer Recheninfrastruktur. (Bild: Gemini / Paula Breukel / KI-generiert)
Gartner-Prognose zu Quantencomputing und KI

Nicht überall, wo Quantum draufsteht, steckt auch Quantum drin

Gartner rechnet bis 2028 mit keiner einzigen produktiven KI-Workload auf Quantenhardware. Was Anbieter als „Quanten-KI“ verkaufen, sei in Wahrheit meist hybride oder quanten-inspirierte Technik im klassischen Gewand.

Auf der "ISC High Performance 2026" präsentierten zahlreiche Hersteller neue Quantencomputer sowie Software und Integrationslösungen für hybride HPC-Umgebungen. (Bild: Alice&Bob)
ISC High Performance 2026

So erweitern Quantencomputer das Hochleistungsrechnen

Auf der „ISC High Performance 2026“ zeigte sich ein klarer Trend: Klassische Supercomputer werden künftig durch Quantencomputer und photonische Systeme ergänzt. Erste hybride HPC-Umgebungen entstehen bereits.

Fehlende Rechenkapazitäten, geringe Investitionen und internationale Abhängigkeiten bremsen den Aufbau einer europäischen Quantenindustrie. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
Fraunhofer analysiert deutsche Quanten-Start-ups

Europas Quantenindustrie kämpft mit Infrastruktur und Kapital

Eine Fraunhofer-Studie zeigt, wie deutsche Quanten-Start-ups ihre Anwendungen bereitstellen. Eigene Quantenhardware beim Kunden bleibt die Ausnahme. Rechenkapazitäten und Plattformen liegen überwiegend außerhalb Europas.

Dell Technologies erweitert sein Portfolio für KI- und HPC-Infrastrukturen um eine  Rack-Scale-Plattform mit hoher GPU-Dichte. (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)
KI-Infrastruktur

Dell erweitert HPC-Portfolio mit KI-Server und Forschungsinitiative

Dell Technologies stellt mit dem „PowerEdge XE8812“ eine Plattform für HPC- und KI-Workloads vor – parallel hierzu beteiligt sich das Unternehmen mit AMD am Aufbau einer Forschungsinfrastruktur für Künstliche Intelligenz an der University of Cambridge.

Der experimentelle, im 0,7-Nanometer-Verfahren hergestellte Chip in den Fingerspitzen eines IBM-Forschers. (Bild: IBM)
Marktreife frühestens 2031

IBM demonstriert 0,7-Nanometer-Chip

IBM hat auf dem VLSI-Symposium 2026 einen Forschungschip mit einem Fertigungsverfahren von unter einem Nanometer vorgestellt. Der Chip soll fast 100 Milliarden Transistoren integrieren: doppelt so viele wie das 2-nm-Design von IBM von 2021. Bis zur Serienreife rechnet IBM mit fünf Jahren.

DIe Integration heterogener HPC-Umgebungen und digitale Souveränität waren wichtige Themen auf der Kongressmesse „ISC High Performance 2026“ in Hamburg. (Bild: Rüdiger)
ISC High Performance 2026 in Hamburg

Auf dem Weg in heterogene Welten und zu mehr Datensouveränität für Europa

Auf der diesjährigen „ISC High Performance 2026“ in Hamburg haben sich erste Fortschritte hin zu mehr Datensouveränität für Europa gezeigt, auch wenn es nur langsam vorangeht. Heterogene Systeme werden die Zukunft des Hochleistungsrechnen bestimmen. Die Dominanz von Nvidia wackelt aber vorläufig kaum.

Die zweite Generation der photonischen Coprozessoren von Qant auf der „ISC High Performance 2026“. (Bild: Qant / Linkedin)
Startup verspricht 30-fache Energie-Effizienz

Qant demonstriert KI-Modelle auf Lichtchips

Das Photonik-Startup Qant demonstriert erstmals produktionsnahe KI-Modelle auf seiner zweiten Prozessorgeneration. Das Stuttgarter Unternehmen verspricht bis zu 30-fache Energie-Effizienz mit photonischen Chips.

Die Partnerschaft soll dazu dienen, parallelen Hochleistungszugriff mit automatisiertem Datenmanagement und skalierbarer Langzeitarchivierung für KI-, HPC- und Big-Data-Umgebungen zu kombinieren. (Bild: © Rawpixel.com - stock.adobe.com)
Speicherinfrastruktur für HPC-Lasten

Grau Data integriert Xtreemstore mit Beegfs

Grau Data und Thinkparq arbeiten künftig zusammen. Die Kombination aus „Xtreemstore“ und dem parallelen Dateisystem „Beegfs“ soll Speicher für KI-, HPC- und Big-Data-Workloads skalierbarer machen.

Der Supercomputer „Alps“ basiert auf dem System dem „Cray-EX“ von HPE. (Bild: CC BY-SA 3.0 / cscs.ch)
Vast schlägt Lustre

Supercomputing-Infrastruktur für sensible Daten

Das nationale Hochleistungs-Rechenzentrum CSCS (Centro Svizzero di Calcolo Scientifico/Swiss National Supercomputing Centre), Teil der ETH Zürich, hat auf der „Cray User Group (CUG) Konferenz 2026“ in Nizza, Studien präsentiert, die sich mit sicherer und hochperformanter Infrastruktur im KI-Umfeld befassen.

Die neuen Intel-Prozessoren mit bis zu 288 Kernen pro Sockel richten sich an Cloud-, Telekommunikations- und KI-Infrastrukturen mit hoher Rechendichte. (Bild: © Seventyfour - stock.adobe.com)
Serverplattformen für Intel Xeon 6+

Giga Computing erweitert Portfolio um Intel Xeon 6+

Mit Unterstützung für „Intel Xeon 6+“ bringt Giga Computing zusätzliche Optionen für Cloud-, HPC- und KI-Workloads in sein Serverportfolio. Viele bestehende Systeme lassen sich per BIOS-Update aufrüsten.

Energie, Kosten, CO₂-Intensität und Performance stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern müssen gemeinsam bewertet werden. (Bild: Canva / KI-generiert)
Von der Software-Entwicklung bis zum Datacenter-Rückbau

Nachhaltigkeitshebel für Betreiber, Entwickler und Fördergeber: das Whitepaper ETP4HPC

Der Energiebedarf von KI- und HPC-Anwendungen wächst rasant. Doch Effizienzkennzahlen wie Power Usage Effectiveness (PUE) greifen zu kurz, wenn sie singulär und ausschließlich betrachtet werden. Nachhaltigkeit steckt in dem gesamten Lebenszyklus von Infrastruktur, Hardware und Software.

Das Bild zeigt einen Hammerhai, aber selbstredend ist das nicht der, den EuroHPC JU beschafft und das HLRS hostet, nämlich die Hybrid and Advanced Machine Learning Platform for Manufacturing, Engineering, and Research. Die Hardware für den Supercomputer stammt von HPE.  (Bild: © hakbak - stock.adobe.com)
Die europäische KI-Fabrik am HLRS

HPE darf Hardware für KI-Supercomputer Hammerhai liefern

Einer Ausschreibung der European High Performance Computing Joint Undertaking (EuroHPC JU) folgend wird HPE einen KI-optimierten Supercomputer „Hammerhai“am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) bereitstellen. Damit ist das System das erste neue, eigenständige, das von EuroHPC JU als 'AI Factory' beschafft wird.

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