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Netzbetreiber spart Strom im Datacenter

Simplivity Omnicube ersetzt gespiegelte ESX-Server-Farm

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Das Omnicube-Konstrukt

„Ich habe mir angeschaut, welche Anbieter es auf dem Markt gibt und welche Lösungen diese Unternehmen bieten. Schließlich bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass man einen beachtlichen Leistungsgewinn bei gleichzeitiger Kostenreduktion im Vergleich zu einer konventionellen Architektur erzielen kann, wenn man die ESX-Hosts und das SAN-Storage kombiniert“, so Sandhoff.

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Der Berater entschied sich für die hyperkonvergente Plattform „Omnicube“ des US-amerikanischen Hardware-Herstellers Simplivity. Für den Netzbetreiber bot diese Lösung eine Reihe von Vorteilen gegenüber der bisher verwendeten Hardware:

  • Komplette Lösung aus einer Hand
  • Extrem effizienter Einsatz der vorhandenen Ressourcen
  • Schutz der Daten an dem Ort, an dem sie gespeichert werden (nativer Datenschutz)
  • Minimierung der effektiven Festplatten-I/Os durch Inline-Deduplizierung (Reduktion redundanter Daten vor der Speicherung) sowie Inline-Kompression
  • Mit steigenden Anforderungen des Kunden problemlos erweiterbar

Sandhoff schlug Jürgen Peters und seinen Kollegen bei der Celle-Uelzen Netz vor, auch schon Teile des Budgets von 2015 in die Hand zu nehmen und noch einen Schritt weiter zu gehen: nämlich direkt die Speicherkapazität auszubauen, die Leistung der IT insgesamt effizienter zu gestalten und gleichzeitig die Kosten zu reduzieren.

Hohe Sicherheit und schnelle Spareffekte

In jedem der beiden Rechenzentren, die sich gemäß der vom BSI empfohlenen Richtlinien in einer gewissen Distanz zueinander befinden müssen - in diesem Fall in zwei etwa fünf Kilometer voneinander entfernten Ortschaften – installierte das Team von Dr. Sandhoff zunächst jeweils fünf Omnicubes CN-3000. Im März 2015 kam noch jeweils ein „Omnicube CN-2200“ hinzu, so dass sich nun insgesamt zwölf Omnicubes im produktiven Einsatz befinden.

Bereits nach drei Monaten Betrieb konnte Peters die positiven Auswirkungen der Simplivity-Lösung feststellen: „Die Energiekosten für Kühlung sind deutlich nach unten gegangen. Das haben wir schon kurz nach Inbetriebnahme der Omnicubes gemerkt. Aber auch die Kosten für Batteriebevorratung, Speisung, etc. fallen weg. Außerdem“, fügt er hinzu, „benötigen Omnicubes viel weniger Platz. Anstelle von 80 Rack-Höheneinheiten haben wir jetzt nur noch zwölf pro Rechenzentrum. Wir können also noch bequem erweitern.“

Gelungene Kooperation

Der externe Berater zeigt sich besonders angetan über die reibungslose Zusammenarbeit der Projektpartner: „Das hat man nicht oft, dass alle derart gut an einem Strang ziehen, aber das war hier wirklich der Fall.“ Peters und sein Team hätten das Projekt sehr gut vorbereitet und es sei alles wirklich wie am Schnürchen gelaufen. Das liege auch daran, dass die Projektleitung großen Wert auf ein gutes Assessment gelegt habe: „Es gab ein sauberes Kick-off, gute Design-Skizzen, ein klares Briefing aller Projektpartner.“

Auch der Teamleiter Systeme bei der Celle Uelzen Netz, Peters, betont, dass die Einführung der Omnicubes ein voller Erfolg war: „Was Sandhoff sagt, kann ich bestätigen. Wir haben von Anfang an sehr gut zusammengearbeitet, und zwar sowohl in Bezug auf die inhaltliche Realisierung als auch in Bezug auf die finanzielle Seite. Mit Simplivity fahren wir sehr gut.“

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