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Hochverfügbarkeit für Dateiserver Scale-Out-File-Server mit Windows Server 2019

| Autor: Thomas Joos

Über den Assistenten zum Erstellen neuer Clusterrollen können Sie in Windows Server 2019 einen neuen Scale-Out-File-Server im Cluster erstellen. Sobald dieser zur Verfügung steht, und auch Zugriffspunkte festgelegt wurden, lassen sich Freigaben auf dem Server zur Verfügung stellen. Dazu müssen Sie keine VM mit Windows Server 2019 im Cluster erstellen, sondern die Freigaben werden über den Scale Out File-Server zur Verfügung gestellt.

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Scale-Out-File-Server mit Windows Server 2019 (Screenshot: Thomas Joos)
Scale-Out-File-Server mit Windows Server 2019 (Screenshot: Thomas Joos)
(Scale-Out-File-Server mit Windows Server 2019 (Screenshot: Thomas Joos))

Der Dateiserver, der als Scale-Out-File-Server zur Verfügung gestellt wird, kann auf den gemeinsamen Datenspeicher des Clusters zugreifen, und damit auch auf die S2D-Speicher. In Verbindung mit Storage Spaces Direct lassen sich auf diesem Weg auch hochverfügbare Dateiserver mit Bordmittel bereitstellen.

Im Rahmen der Erstellung des Dateiservers können Sie auswählen, ob Sie einen herkömmlichen Dateiserver erstellen wollen (Dateiserver zur allgemeinen Verwendung) oder einen Scale-Out-File-Server (Dateiserver mit horizontaler Skalierung für Anwendungsdaten).

Die Freigaben des SOFS werden im Failovercluster-Manager verwaltet und zur Verfügung gestellt. Hier kann die Verwaltung auch mit dem Windows Admin Center zur Verfügung gestellt werden. Die Bedienung ist recht einfach, und es lohnt sich einen Blick auf die Möglichkeiten des SOFS zu werfen.

Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist