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Software-definiertes Rechenzentrum Porsche setzt auf SDDC und VMware

| Autor / Redakteur: Dr. Dietmar Müller / Ulrike Ostler

Die Porsche-Tochter Porsche Informatik GmbH hat mit VMware-Lösungen ein Software-definiertes Rechenzentrum aufgebaut. Damit konnte man nach eigenen Angaben die IT-Infrastruktur stärken, die Sicherheit erhöhen, die Time-to-Market beschleunigen und die IT-Effizienz durch Automatisierung insgesamt steigern.

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Porsche Informatik hat in eine Reihe von VMware-Lösungen wie dem NSX Data Center investiert, um seine Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen zu virtualisieren.
Porsche Informatik hat in eine Reihe von VMware-Lösungen wie dem NSX Data Center investiert, um seine Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen zu virtualisieren.
(Bild: Porsche )

Porsche Informatik hat in eine Reihe von VMware-Lösungen wie dem NSX Data Center investiert, um seine Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen zu virtualisieren. Mit der von NSX ermöglichten Mikrosegmentierung kann Porsche Informatik jede virtuelle Maschine mit einer eigenen Firewall ausstatten. „Als führender Automobilkonzern sind wir im Visier der kriminellen Hacker. Deshalb war das innovative Firewall-Konzept im Rahmen des VMware-Projekts von großer Bedeutung für uns“, so Lisa Siegesleitner, Security Specialist bei Porsche Informatik.

Darüber hinaus arbeitet Porsche Informatik bereits seit 15 Jahren mit VMware zusammen. Für das Software-definiertes Rechenzentrum kommen zudem VMware vSphere, vSAN, vRealize Suite, vRealize Network Insight und vRealize Orchestrator zum Einsatz. „Auf lange Sicht geht es uns vor allem um die Reduzierung von Komplexität – und durch den hohen Integrationsgrad sind VMware-Lösungen da einfach unschlagbar“, so Peter Friedwagner, Head of Infrastructure & Common Platforms bei Porsche Informatik.

Porsche Informatik ist für die Entwicklung und den Betrieb interner IT-Anwendungen verantwortlich – von der Service-Annahme in der Auto-Werkstatt, über den Auto-Konfigurator auf der Website bis zur Logistik der Ersatzteilversorgung von morgen. Die Produkte des Tochterunternehmens - 160 komplexe Softwarelösungen - müssen für den Anwender in 29 Ländern auf vier Kontinenten rund um die Uhr verfügbar sein.

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Dr. Dietmar Müller

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