Lösung für nahtloses User-Experience-Design HCL Technologies liefert Design to DevOps Framework

Von Stephan Augsten

Beim User-Experience- oder kurz UX-Design müssen Kreative und Techniker im Unternehmen zusammenarbeiten. Das neue „Design to DevOps Framework“ von HCL Technologies soll eine Brücke zwischen Design-System und Development-Pipeline schlagen.

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Das Design to DevOps Framework von HCL Technologies soll für eine reibungslose Zusammenarbeit von Kreativ- und Technik-Teams sorgen.
Das Design to DevOps Framework von HCL Technologies soll für eine reibungslose Zusammenarbeit von Kreativ- und Technik-Teams sorgen.
(Bild: geralt / Pixabay )

Das Design to DevOps Framework ist Teil der Plattform „Advantage Experience“ von HCL Technologies. Das Gesamtsystem bietet Automatisierung von der Definition über die Implementierung bis zum Betrieb von Lösungen, die auf der Adobe Experience Cloud basieren. Zudem erleichtert es laut Hersteller die Abstimmung von Produkt- und Entwicklungsteams.

Das Framework steigere zudem die Agilität bei Design und Implementierung, da es automatisiert die Produktion von „Adobe Experience Manager“-, kurz AEM-Komponenten und -Vorlagen. Zusätzlich automatisiere das Framework die Konvertierung von UX-Designs (User Experience) aus unterschiedlichen Quellen wie Adobe Sketch, Adobe XD, Adobe Photoshop und Figma in HTML für verschiedene digitale Berührungspunkte.

Als Highlight beschreibt HCL Technologies die Möglichkeit, den Entwicklungszyklus nahtlos in Designsysteme zu integrieren. Nutzer können automatisch über Designänderungen benachrichtigt werden. Außerdem lassen sich mit weniger Klicks Änderungen vergleichen und auf AEM-Komponenten übertragen.

Für eine aktive Synchronisierung zwischen Designsystemen und Entwicklungspipelines sei somit gesorgt. Das Design to DevOps Framework erlaubt es, das UX-Design auf das Mapping von AEM-Komponenten zurückzuführen und das Designsystem „Zeplin“ zu integrieren. Weitere Informationen auf der Webseite von HCL Technologies.

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