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Adva FSP 3000 als Grundlage für Business Continuity Anwendungen dm setzt auf Übertragungstechnik von Adva Optical Networking

| Redakteur: Jürgen Sprenzinger

Adva Optical Networking gab heute den Einsatz der „FSP 3000 Plattform“ im Rechenzentrumsumfeld des Drogerieunternehmens dm bekannt. Mit etwa 50.000 Mitarbeitern konzernweit und einem Umsatz von mehr als 7,6 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2012/2013 ist für dm eine hochverfügbare und extrem robuste IT-Infrastruktur lebenswichtig.

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Die Adva FSP 3000 hat eine jahrelange Erfolgsgeschichte im Rechenzentrumsumfeld
Die Adva FSP 3000 hat eine jahrelange Erfolgsgeschichte im Rechenzentrumsumfeld
(Bild: Adva)

Unter der Regie von Filiadata, dem IT-Tochterunternehmen von dm, werden verschiedene Business Continuity und Hochverfügbarkeitslösungen betrieben, die unter anderem auch eine leistungsfähige IBM Parallel Sysplex Umgebung umfassen. Als Rückgrat dieser Anwendungen wurde die bestehende Infrastruktur in Kooperation mit dem langjährigen Partner TelemaxX aus Karlsruhe durch eine optische Übertragungslösung basierend auf der Adva FSP 3000 erweitert.

„Unsere Reputation, die wir uns speziell im Rechenzentrumsumfeld über viele Jahre erarbeitet haben, sind gerade in Bereichen, in denen unternehmenskritische Daten übertragen werden, wichtige Entscheidungs- und Erfolgsfaktoren“, kommentierte Uli Schlegel, Business Development, SAN-Lösungen von Adva Optical Networking. „Ausfälle oder Fehltritte hätten fatale Folgen.“

Enge Zusammenarbeit mit IBM

Viele Fortune 500-Unternehmen setzen geografisch getrennte, redundante IBM-Mainframes ein, um sicherzustellen, dass sämtliche kritischen Unternehmensprozesse ununterbrochen laufen und alle Daten zu jeder Zeit zur Verfügung stehen. Die Adva FSP 3000 hat eine jahrelange Erfolgsgeschichte in diesem speziellen Rechenzentrumsumfeld. Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeitet Adva Optical Networking eng mit IBM zusammen, um sicherzustellen, dass die Übertragungstechnik des Unternehmens die anspruchsvollen Standards von IBM und deren strenge Qualifizierung erfüllt. Diese enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen war einer der Hauptgründe dafür, dass sich dm für die Adva FSP 3000 entschieden hat.

„Als Partner für Netzwerk- und Kommunikationslösungen haben wir dem Drogerieunternehmen von Anfang an geholfen, ein Netz zu entwickeln, das in der Lage ist, sowohl die eigenen Geschäftsprozesse effektiv zu unterstützen als auch die Anforderungen der Kunden zu bedienen“, kommentierte Stephan Sluzewski, Technischer Leiter der TelemaxX. „Als Filiadata mit der Anforderung, IBM Mainframes in einem Parallel Sysplex über mehr als zehn Kilometer miteinander zu koppeln, an uns herantrat, gab es für uns als Option nur die FSP 3000 von Adva Optical Networking.“

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