The Retail Performance Company will den Autohandel reizvoller machen

Der Point of Sale der Zukunft im Autohaus

| Autor / Redakteur: Ludger Schmitz / Ludger Schmitz

Die meisten Autohäuser sind schon stolz, wenn sie ihr Angebot auf mobilen Plattformen präsentieren können.
Die meisten Autohäuser sind schon stolz, wenn sie ihr Angebot auf mobilen Plattformen präsentieren können. (Bild: rpc - The Retail Performance Company)

Mobile Anwendungen sind das Minimum. Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen sowie der Einsatz des humanoiden Roboters „Pepper“ sollen den Autohandel zukunftsfähig machen. Daran arbeitet das Unternehmen rpc.

The Retail Performance Company will den Autohäusern Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Robotics näher bringen. Das Unternehmen verspricht ihnen „unzählige neue Möglichkeiten zur Kundenansprache“, den Endkunden digitale Erlebnisse zu bieten und die Mitarbeiter auf die neuen Technologien zu schulen.

Neue Produkterlebnisse durch Virtual Reality

„Innovative Technologien sorgen für innovative Dienstleistungen und ganz neue Produkterlebnisse“, sagt Christian Feilmeier, Managing Director von rpc. „Sie helfen, Hemmnisse abzubauen und Berührungsängste zu verlieren - sowohl auf Kunden- als auch auf Mitarbeiterseite.“ rpc stellt dabei das komplette digitale Portfolio zur Verfügung: Neben der Robotics-Technologie „Pepper“ von SoftBank sind das auch verschiedene Augmented- und Virtual-Reality-Lösungen.

Die ahg Autohandelsgesellschaft in Pforzheim ist das erste Autohaus in Deutschland, das diese innovativen Technologien derzeit aktiv nutzt und Kunden damit eine neue Customer Experience bietet. rpc entwickelte eine komplette Innovationsstrategie, erstellte die Anwendungen und begleitete die ahg bei ihrer Pionierarbeit im Bereich Retail. Die neuen Technologien wurden zum Jahresauftakt der ahg vorgestellt, für den Autohändler quasi der Startschuss für ein neues Retail-Zeitalter.

Grenzenlose Anwendungsmöglichkeiten

Alle AR-, VR- und Robotics-Anwendungen werden ohne Applikationen ausgeliefert. rpc entwickelt dann individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Anwendungen. „Pepper“ wird so zum Kundenberater oder informiert über aktuelle Highlights. Langfristig betrachtet, stellt dies einen technischen Fortschritt im gesamten Service-Umfeld dar. „Ob im Autohaus, im Designer-Store oder im Möbelgeschäft: Pepper ist branchenübergreifend einsetzbar“, sagt Peter Milotzki, AR-/VR-/Robotics-Experte bei rpc. „Es gibt nahezu grenzenlose Anwendungsmöglichkeiten.“

Ein weiterer wichtiger Teil des rpc-Leistungsspektrums für VR-, AR- und Robotics-Anwendungen ist die Schulung der Mitarbeiter. rpc setzt dabei auf Trainingseinheiten mit regelmäßigen Intervallen, da die Applikationen stets Updates erhalten. Anwendungen, Technik und mögliche Fehlerquellen werden erklärt - immer unter Berücksichtigung, wie sich die Applikation auch dem Endkunden adäquat vorführen lässt.

Das nächste Verkaufsargument wird digital

Dem stationären Autohandel steht ein Wandel bevor, der weit über die Präsentation in den Show-Rooms hinausgeht. Die Zukunft des Auto-Marketings ist digital. Es reicht eigentlich schon nicht mehr, mit entsprechenden Anwendungen auf mobilen Plattformen das Angebot zu präsentieren. Für BMW hat rpc Verkäufer-Produktschulungen mit 3D-Technik sowie virtuelle Probefahrten für Interessenten möglich gemacht.

In den digitalen Technologien, so rpc, stecke enormes Potenzial, das es zu erkennen und zu nutzen gelte, meint Milotzki und appelliert sogleich: „Voraussetzung ist dabei stets ein Bewusstsein für digitale Veränderungen und die Bereitschaft, diesen Weg einzuschlagen.“

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