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Windows fest verdrahtet Dell und Microsoft vereinbaren Windows-Embedded-OEM-Partnerschaft

| Redakteur: Ulrike Ostler

Im Rahmen einer OEM-Lizenzvereinbarung mit Microsoft wird Dell OEM Solutions zum weltweiten Anbieter, Hersteller und Systemintegrator von Windows-Embedded-Produkten. Die Lieferzeiten für OEM-Kunden sollen sich dadurch deutlich verkürzen.

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Weich eingebettet: OEM-Abkommen zwischen Dell und Microsoft
Weich eingebettet: OEM-Abkommen zwischen Dell und Microsoft
(Bild: Rainer Sturm/pixelio.de)

Die OEM-Vereinbarung mit Microsoft wurde zwar jetzt erst bekannt, ist aber seit dem 1. April 2013 wirksam und ermöglicht Dell, Windows-Embedded-OEM-Lizenzen, das heißt Certificates of Authenticity (COAs), zusammen mit eigenen Lösungen anzubieten. Dadurch sind OEM-Kunden von Dell in der Lage, ihre Produkte und Lösungen schneller auf den Markt zu bringen, und zwar durch:

  • kürzere Verkaufszyklen mit schon vorrätigen COAs;
  • optimierte Beschaffungsprozesse, weil Anforderungen für die kundenspezifische Werksintegration (CFI, Custom Factory Integration) und den entsprechenden Konfigurationsservice ab Werk entfallen;
  • die globale Implementierung, die den Bedarf für unterschiedliche lokale Zulieferer überflüssig macht.

Diese Vereinbarung stärkt das umfangreiche OEM-Angebot von Dell weiter. Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft haben Dells OEM-Kunden nun die Möglichkeit, effiziente Embedded-Lösungen zu entwickeln, sie schneller an den Markt zu bringen und ihr Geschäft strategisch zu erweitern. Dieses OEM-Angebot bietet eine hochwertige und getestete Infrastruktur, die auf Dell-Lösungen und Technologie von Drittanbietern beruht.

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