Pharma-Unternehmen strafft Prozesse mit einheitlichem Messaging

Daiichi Sankyo wechselt die Pferde – von Lotus Notes zu Microsoft Exchange

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Vor dem Rollaout erst einmal ausgiebig getest

(Archiv: Vogel Business Media)

Vor der Übernahme testete das IT-Team von Daiichi Sankyo sechs Wochen lang den Rollout. „Es gab einige Herausforderungen“, erinnert sich Lars Riehn, Geschäftsführer von Info-WAN. „Aufgrund unserer Erfahrung und der guten Zusammenarbeit mit dem Team von Jens Hittmeyer konnten wir diese jedoch meistern.“ 800 Arbeitsplätze in Deutschland waren in nur sechs Wochen von Lotus Notes zu Microsoft Exchange Server migriert.

Da künftig auch die Exchange-Installationen in den elf Niederlassungen von München aus zentral verwaltet werden sollen, wurden bis Ende 2010 insgesamt 1700 Mailboxen migriert.

Allerdings hatten drei Viertel der deutschen Nutzer zuvor ausschließlich mit Notes gearbeitet und keine Erfahrung mit Office Outlook. „Daher haben wir ein ungewöhnliches Konzept für die Einführung gewählt“, sagt Hittmeyer.

Ungewöhnlicher Schulungsplan

Statt wie üblich über ein Wochenende wurden die Rechner über mehrere Tage umgestellt. Vormittags bekamen die Mitarbeiter eine Schulung. Danach war ihr PC umgestellt, und sie konnten das Gelernte gleich umsetzen.

Support-Frau Ulrike Kühnel lobt:„Das hat sich bewährt, wir hatten nur wenige Nachfragen.“

Der Nutzen von des für die Diichi-Sankoy-Mitarbeiter neuen E-Mail- und Messaging-Systems ist durchaus vielfältig. „Tatsächlich können wir mit Exchange Server 2007 und Office Outlook 2007 können wir unsere Arbeitsabläufe effizienter gestalten als mit Lotus Notes“, erläutert Hittmeyer. „Beispielsweise liefert die Suche in den Postfächern schnellere und genauere Ergebnisse.“

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