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Um das Temeraturniveau, dei relative Luftfeuchte, die Energie-Effizienz im Rechenzentrum steuern zu können, braucht es Sensoren, die die notwendigen Parameter fortwährend messen.  (Bild: Vaisala)
Das Zusammenspiel von Messen, Monitoring und Steuern

Sensoren sorgen im Rechenzentrum für Kontinuität

Rechenzentren sind häufig unbemannt oder nur mit minimalem Personal besetzt. Sie müssen jedoch zu 99,999 Prozent (fünfmal die Neun) des Jahres funktionieren, was einer maximal zulässigen jährlichen Ausfallzeit von nur [korrigiert] 5 Minuten [ursprünglich: 6,5 Stunden] entspricht. Mithilfe eines Netzwerks aus Sensoren können Betreiber die Bedingungen konsequent überwachen, um ihren Kund*innen Sicherheit zu gewährleisten.

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In Zukunft muss nicht nur die Abwärme aus Recehenzentren als wertvolle Ressource gelten, auch die Baustoffe müssen sich ändern. Herbert Radlinger, VP Projects & Solutions bei NDC-Garbe, sihet das bereits für 2022 als Trend.  (Bild: joffi auf Pixabay)
Wie soll das gehen? Net-Zero?

Abwärmenutzung und Baugestaltung für Datacenter nachhaltiger gedacht

Ein Datacenter kann als wertvolle Ergänzung eines jeden Baugebietes gesehen werden, wenn sämtliche dazugehörigen Prozesse flächendeckend umgesetzt werden – vom Beginn der Bauplanung bis zum täglichen Betrieb. Denn neben der Datenverfügbarkeit wird dadurch auch eine nachhaltige Energiespeicherung und Wärmeabgabe ermöglicht. Steht der Bau eines Rechenzentrums in Symbiose mit der Stadtentwicklung, ergeben sich nachhaltigere Möglichkeiten für das gesamte Umfeld. So entsteht auf lange Sicht eine Net-Zero-Zukunft.

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